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Umfrageergebnis anzeigen: Wer soll neuer Bundestrainer werden?

Teilnehmer
9. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Arsene Wenger

    1 11,11%
  • Otto Rehhagel

    1 11,11%
  • Christoph Daum

    3 33,33%
  • Gerard Houllier

    0 0%
  • Lothar Matthäus

    2 22,22%
  • Hans Meyer

    0 0%
  • Ede Geyer

    0 0%
  • Jupp Heynckes

    0 0%
  • Franz Beckenbauer

    1 11,11%
  • Guus Hiddink

    1 11,11%
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Ergebnis 1 bis 5 von 33
  1. #1
    Avatar von Sportfreak
    Sportfreak ist offline "Habilitand" (500-749 Beiträge)
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    neuer Bundestrainer

    Nachdem der debile Säufer MV es ja jetzt geschafft hat, Ottmar Hitzfeld zu vergraulen, brauchen wir nen neuen Bundestrainer. Natürlich hat der DFB selbst keinen geeigenten Trainerstab (allein die Namen Hrubesch, Skibbe, Rutemöller sagen alles) um für Ersatz zu sorgen. In den letzten Stunden hab ich ca 6 Dutzend Namen von potenziellen Kandidaten gehört. Wen wollt ihr denn am liebsten haben?
    Meine Meinung zu den meistgenannten Kandidaten:

    Christpoh Daum (-)
    Otto Rehhagel (-)
    Arsene Wenger (+)
    Guus Hiddink (+)
    Lothar Matthäus (-)
    Andreas Brehme (-)
    Klaus Augenthaler (+)
    Jupp Heynckes (+)
    Matthias Sammer (-)
    Franz Beckenbauer (+)
    Jürgen Klopp (-)
    Peter Neururer (-)
    Hans Meyer (+)
    Jürgen Klinsmann (-)
    Ralf Rangnick (-)
    Giovanni Trappatoni (-)
    Gerard Houllier (-)
    Volker Finke (-)
    Ede Geyer (-)
    Paul Breitner (-)

    Es gab zwar noch ein paar andere Vorschläge (z-B Netzer!), aber die waren mir zu blöd um sie hier autzzählen.
    Mein absoluter Favorit wäre Arsene Wenger von Arsenal London. Ein Trainer, der eine geniale Fußballphilosphie hat und zudem noch perfekt Deutsch kann. Nur wird Arsenal den Teufel tun und ihn gehen lassen. Selbst wenn der DFB mal seine Schatztruhe öffnen würde. Mehr als die 4 Millionen, die Hitzfeld geboten wurden, müssten es wohl auf jeden Fall sein + Ablöse für die Gunners. Naja, bin mal gespannt wie sehr der DFB sich noch bei der Trainersuche blamiert.

    Auf jeden Fall gilt: VORFELDER RAUS!
    BVB & DEG

    Solange die Erde sich dreht,
    solange der Traum nie vergeht,
    solang´das Feuer in uns brennt,
    und schwarz-gelb ein jeder kennt,
    ja solange und für immer BVB!

    Groundhopper Neuss on tour!

  2. #2
    Astir01 ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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    25.07.2003
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    5.278

    Schlecht normal sach ich ja nix ...

    ... zu Fußball; als Bayern Fan im Kohlenpott, eingekeilt zwischen Schalkern, Bochumern und Borussen.

    Aber, steckt nicht in jedem Deutschen auch ein kleiner Bundestrainer?

    Also gut, zu Deiner Liste:
    Kaiser Franz war schon mal.

    Die übrigen auf Deiner Positivliste kann ich nicht beurteilen, weil ich ihre Leistungen als Nationaltrainer nicht kenne.
    Als Vereinstrainer hat der eine oder andere durchaus beachtliche Erfolge vor zu weisen, aber als Nationaltrainer sind die Aufgaben völlig anderer Natur.
    (daran ist Rudi meiner Ansicht nach gescheitert)

    Was macht so ein Bundesberti, so ein Teamchef?
    In erster Linie gibt er Interviews, besucht Pressekonferenzen und schlägt sich an über 200 Tagen im Jahr mit den sackgesichtigen Sportfunktionären vom DFB, den Vereinen und der DFL herum.
    Aus 25 Fussballprofis eine Mannschaft zu formen, die eine ausgearbeitete Spiel- Taktik gegen einen zumindest ebenbürtigen Gegner auf dem Platz auch umzusetzen vermag, dazu hat er, wenn es hoch kommt, gerade mal 2 Wochen im Jahr die Zeit.
    Was soll er da also schon bewirken können?
    nix!
    Deshalb lassen sich auch nur Verzweifelte oder Volltrottel zum Teamchef machen.
    Oder aber es handelt sich um absolute Fussball- Diktatoren, die rücksichtslos und unter Einsatz der spitzesten Ellenbogen, der fiesesten Ticks und einer mächtigen Hausmacht ihren Stil durchboxen, koste es, was es wolle.

    Ein Ausländer hat in Deutschland überhaupt keine Chance, egal wie gut er Deutsch spricht.

    Ein Mann ohne Hausmacht hat überhaupt keine Chance, egal wie gut er als Vereinstrainer von Arminia Bielefeld (gibt´s die überhaupt?) oder Borussia Mönchenglattbach gewesen sein mag.

    Eine ehemalige Koksnase hat keine Chance in einem Umfeld, wo auf jeder Unterhose "Keine Macht den Drogen" steht.

    Warum sollte König Otto I. von Griechenland sich in die Niederungen der teutonischen Miefkiste zurück begeben, wenn er bereits in 2 Jahren den Olymp erklimmen kann.

    Wahrscheinlich kommt es wieder knüppeldick, und Lodda Maddäus, der fränkische Medienheld, wird es in Ermangelung eines Anderen.
    Geändert von Astir01 (06-07-2004 um 07:19 Uhr)

  3. #3
    mac78 Gast
    Tja, einen "Startrainer" wie Arsene Wenger oder Konsorten wird sich der DFB wohl kaum angeln können. Ich würd jetzt aber als DFB nicht auf Biegen und Brechen irgendeinen ausgemusterten Typ verpflichten, sondern mal den Markt sondieren, wer da so verfügbar ist, bzw. wen man evtl. aus einem bestehenden Vertrag rausholen könnte.

    Das Problem bleibt aber dasselbe, egal wer Trainer ist. Wie macht man aus dieser deutschen Nationalmannschaft wieder ein konkurrenzfähiges Team mit einer attraktiven Spielweise.

  4. #4
    Avatar von Sportfreak
    Sportfreak ist offline "Habilitand" (500-749 Beiträge)
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    04.10.2003
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    Otto Rehhagel würde Bundestrainer werden wollen, da bin ich ziemlich sicher. Wenn er klug ist, wird er ohnehin nach der EM zurücktreten. Das ist das Beste, was er machen kann. Wie soll er diese EM denn noch steigern. Genauso hat es Guus Hiddink nach der WM 2002 mit in Südkorea gemacht.
    Aber die Verpflichtung Rehhagels wäre meiner Ansicht nach das Falscheste was überhaupt passieren kann.
    Deutschland hat jetzt 2 Jahre lang nur Freundschaftsspiele. Mit Rehhagel würde das dann so aussehen, dass eine körperlich große Mannschaft (Metzelder, Fahrenhorst...) hinten sehr massiert steht. Das klappt zwar bei Griechenland, aber ganz sicher nicht bei einem WM-Gastgeber Deutschland. Die Gegner werden sich schon bei Freundschaftsspielen, erst recht aber beim Turnier selbst, schön selbst hinten reinstellen und die Deutschen das Spiel machen lassen. Eine Taktik a la Rehhagel bringt da gar nichts.

    Einige der Trainer aus der obrigen Liste verfolgen meiner Meinung nach eine Fußballphilisophie, die gut zu Deutschland passen würde. Über Arsene Wengers "One-touch-football" muss man glaub ich nicht viel sagen. Fraglich halt nur, ob er das mit der DFB-Elf umsetzen kann.
    Wenn Guus Hiddink es schaffen würde die Mannschaft in eine ähnliche Verfassung zu bringen wie die Südkoreaner 2002, wäre das nahezu ideal. Die Mannschaft hatte auch begrenzte technische Fähigkeiten, hat das aber doppelt und dreifach wieder durch eine schier unglaubliche Laufbereitschaft wettgemacht. Dies wäre denke ich aich auf die DFB-Elf übertragber, wenn man auf ein junges Team (also ohne Hamann, Schneider und Co) setzt. Dazu kommt, dass die Deutschen im Schnitt noch deutlich stabiler, kopfballstärker und kräftiger sind als die Südkoreaner. Wenn Hiddink ein Konzept vorlegen könnte, das in die Richtung geht, wäre er doch genau passend.
    Und warum sollte ein Ausländer nicht akzeptiert werden? Ottmar Hitzfeld ist ja auch ein halber Schweizer.
    und in einem Punkt muss ich widersprechen. Gerade Deutschland hat in den nächsten 2 Jahren Zeit sich ne Taktik zurechtzulegen. Wir haben nicht den Druck Qualifikationsspiele gewinnen zu müssen, können in aller Ruhe ein ausgeklügeltes System und eine Stammelf finden. Und das muss auch kommen. Es kann nicht sein, dass wir wieder zu nem Turnier fahren ohne zu wissen, wer die Stammstürmer sind.
    Die Testspiele sind allein dazu da, sich auf 2006 vorzubereiten und einem Trainer von Weltformat traue ich zu, dass er in 2 Jahren einiges bewegt.
    BVB & DEG

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  5. #5
    Avatar von uloecke
    uloecke ist offline "Doktor" (300-499 Beiträge)
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    Zitat Zitat von Sportfreak
    Otto Rehhagel würde Bundestrainer werden wollen, da bin ich ziemlich sicher. Wenn er klug ist, wird er ohnehin nach der EM zurücktreten. Das ist das Beste, was er machen kann. Wie soll er diese EM denn noch steigern. Genauso hat es Guus Hiddink nach der WM 2002 mit in Südkorea gemacht.
    Aber die Verpflichtung Rehhagels wäre meiner Ansicht nach das Falscheste was überhaupt passieren kann.
    Deutschland hat jetzt 2 Jahre lang nur Freundschaftsspiele. Mit Rehhagel würde das dann so aussehen, dass eine körperlich große Mannschaft (Metzelder, Fahrenhorst...) hinten sehr massiert steht. Das klappt zwar bei Griechenland, aber ganz sicher nicht bei einem WM-Gastgeber Deutschland. Die Gegner werden sich schon bei Freundschaftsspielen, erst recht aber beim Turnier selbst, schön selbst hinten reinstellen und die Deutschen das Spiel machen lassen. Eine Taktik a la Rehhagel bringt da gar nichts.

    Einige der Trainer aus der obrigen Liste verfolgen meiner Meinung nach eine Fußballphilisophie, die gut zu Deutschland passen würde. Über Arsene Wengers "One-touch-football" muss man glaub ich nicht viel sagen. Fraglich halt nur, ob er das mit der DFB-Elf umsetzen kann.
    Wenn Guus Hiddink es schaffen würde die Mannschaft in eine ähnliche Verfassung zu bringen wie die Südkoreaner 2002, wäre das nahezu ideal. Die Mannschaft hatte auch begrenzte technische Fähigkeiten, hat das aber doppelt und dreifach wieder durch eine schier unglaubliche Laufbereitschaft wettgemacht. Dies wäre denke ich aich auf die DFB-Elf übertragber, wenn man auf ein junges Team (also ohne Hamann, Schneider und Co) setzt. Dazu kommt, dass die Deutschen im Schnitt noch deutlich stabiler, kopfballstärker und kräftiger sind als die Südkoreaner. Wenn Hiddink ein Konzept vorlegen könnte, das in die Richtung geht, wäre er doch genau passend.
    Und warum sollte ein Ausländer nicht akzeptiert werden? Ottmar Hitzfeld ist ja auch ein halber Schweizer.
    und in einem Punkt muss ich widersprechen. Gerade Deutschland hat in den nächsten 2 Jahren Zeit sich ne Taktik zurechtzulegen. Wir haben nicht den Druck Qualifikationsspiele gewinnen zu müssen, können in aller Ruhe ein ausgeklügeltes System und eine Stammelf finden. Und das muss auch kommen. Es kann nicht sein, dass wir wieder zu nem Turnier fahren ohne zu wissen, wer die Stammstürmer sind.
    Die Testspiele sind allein dazu da, sich auf 2006 vorzubereiten und einem Trainer von Weltformat traue ich zu, dass er in 2 Jahren einiges bewegt.
    Zu Rehhagel bin ich anderer Meinung. Der war mit den Griechen bei der letzten WM-Quali noch hinter Engalnd und Deutschland, hat trotzdem den Deutschen mit dem 2:2 gegen Engalnd die Möglichkeit zur direkten Qualifikation eröffnet, was die dank des 0:0 gegen Finnland aber leider nicht genutzt haben und gegen die Ukraine ins Relegationsspiel mußten. Wer sagt, daß König Otto wie auch Werder Bremen und die Kaiserslauterer nicht auch die Deutschen wieder auf den Olymp des Weltfußballs führen konnte - ich habe jedenfalls für rehhagel abgestimmt..

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