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  1. #1
    Talar ist offline "Absolvent" (80-149 Beiträge)
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    18.01.2009
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    124

    Krankenversicherung nach dem Studium

    Da ich in den nächsten Monaten mein Studium beenden werde muss ich mich mit dem Thema der gesetzliche Krankenversicherung auseinander setzen.
    Ich würde mir gerne einen kleinen Überblick verschaffen welche Versicherungen so gut sind und welche nicht, denn die bei der ich jetzt als Student noch bin muss ja nicht die beste sein Habt ihr Erfahrungen die ihr teilen mögt?

  2. #2
    Zeiger66 ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    29.12.2012
    Beiträge
    11
    Hallo,

    soweit ich weiß sind die Beiträge bei gesetzlichen Kassen immer gleich, unterscheiden tun sie sich wenn in den Leistungen die Sie anbieten, einige Kassen übernehmen z.B. die Kosten für Akupunktur Behandlungen. Ansonsten hast du glaube ich eine zweimonatige Kündigungsfrist, wie das beim Wechsel vom Studium ins Berufsleben gehandhabt wird weiß ich aber nicht.

  3. #3
    Astir01 ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
    Registriert seit
    25.07.2003
    Beiträge
    5.335
    Zitat Zitat von Zeiger66 Beitrag anzeigen
    soweit ich weiß sind die Beiträge bei gesetzlichen Kassen immer gleich,
    Das stimmt nicht ganz. Der Beitrag beträgt zwar allgemein 15,5% (aufgeteilt zwischen AG und AN wie 7,3 / 8,2 %) aber die einzelnen Kassen unterscheiden sich nicht nur in ihren Leistungen und im "Kleingedruckten"; manche verlangen darüber hinaus Zusatzbeiträge während andere Rabatte gewähren. (z.B. den Verzicht auf die 10 € Praxisgebühr)
    Es herrscht also ein gewisser Wettbewerb und genauer hinschauen lohnt sich durchaus.

    Ich hatte, bis ich in die PKV wechselte, Erfahrungen mit der Barmer EK, und es waren auch diese Erfahrungen, welche mich zum Wechsel in die PKV veranlasst haben.

    Für Beschäftigte, deren Einkommen jenseits der Beitragsbemessungsgrenze für die KV liegt, lohnt sich der Verbleib in der GKV nur wegen der beitragsfreien Mitversicherung von Frau und Kindern; an sonsten kann man sagen, dass die "Leistungen" generell schlecht und eines wohlhabenden Industrielandes unwürdig sind.

    Wie immer bei faulen Kompromissen (zwischen einer rein privaten KV und einer rein staatlichen Krankenversorgung), und nichts anderes stellt die GKV dar, hat sie die Nachteile eines quasi- Monopols ohne die Vorteile einer Behörde zu bieten. Im Grunde ist es wie der Öffentlich- Rechtliche Rundfunk und die GEZ: alle müssen zahlen, das Programm ist scheiße und der ganze Laden ist korrupt.

    Wenn es also sonst nicht viele Gründe geben mag eine Karriere anzustreben, der mögliche Wechsel in die PKV ist auf jeden Fall einer.
    Tja, Proton müsste man sein; man würde die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf, und hätte eine nahezu unbegrenzte Lebenszeit.
    (Silvia Arroyo Camejo)

  4. #4
    Talar ist offline "Absolvent" (80-149 Beiträge)
    Registriert seit
    18.01.2009
    Beiträge
    124
    Zitat Zitat von Astir01 Beitrag anzeigen
    Das stimmt nicht ganz. Der Beitrag beträgt zwar allgemein 15,5% (aufgeteilt zwischen AG und AN wie 7,3 / 8,2 %) aber die einzelnen Kassen unterscheiden sich nicht nur in ihren Leistungen und im "Kleingedruckten"; manche verlangen darüber hinaus Zusatzbeiträge während andere Rabatte gewähren. (z.B. den Verzicht auf die 10 € Praxisgebühr)
    Es herrscht also ein gewisser Wettbewerb und genauer hinschauen lohnt sich durchaus.

    Ich hatte, bis ich in die PKV wechselte, Erfahrungen mit der Barmer EK, und es waren auch diese Erfahrungen, welche mich zum Wechsel in die PKV veranlasst haben.

    Für Beschäftigte, deren Einkommen jenseits der Beitragsbemessungsgrenze für die KV liegt, lohnt sich der Verbleib in der GKV nur wegen der beitragsfreien Mitversicherung von Frau und Kindern; an sonsten kann man sagen, dass die "Leistungen" generell schlecht und eines wohlhabenden Industrielandes unwürdig sind.

    Wie immer bei faulen Kompromissen (zwischen einer rein privaten KV und einer rein staatlichen Krankenversorgung), und nichts anderes stellt die GKV dar, hat sie die qNachteile eines quasi- Monopols ohne die Vorteile einer Behörde zu bieten. Im Grunde ist es wie der Öffentlich- Rechtliche Rundfunk und die GEZ: alle müssen zahlen, das Programm ist scheiße und der ganze Laden ist korrupt.

    Wenn es also sonst nicht viele Gründe geben mag eine Karriere anzustreben, der mögliche Wechsel in die PKV ist auf jeden Fall einer.

    Ich dachte die Praxisgebühr sei vom Gesetzgeber nun grundsätzlich abgeschafft worden?

    @Zeiger66: Ja von diesen Unterschieden in den Leistungen der Krankenkassen habe ich auch schon gehört. Hat denn jemand da einen Überblick was so die besten Kassen sind?

  5. #5
    Zeiger66 ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    29.12.2012
    Beiträge
    11
    Was die Besten Kassen sind kann man so Pauschal sicher nicht sagen, ich kann mich irren aber ich denke mal bei den Kassen wie DAK, AOK und TK ist man sicher ganz gut aufgehoben und die Knappschaft soll angeblich auch ganz gut sein. Ist aber alles nur eine Vermutung, ich denke du solltest dir mal überlegen was dir wichtig ist und dann mal einzelne Kassen nach diesen Kriterien abklopfen.

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