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  1. #1
    Unregistriert Gast

    Englisch verbessern

    Moin

    ich studiere bwl im sechsten Semester und war bin gerade dabei mir stellenangebote füt studentische Nebenjobs durchzulesen. Mir ist da aufgefalen, dass da sehr oft sehr gute Englisch Kenntnisse in Wort und Schrift gefordert werden. Nur sind meine Englischkenntnisse noch sehr beschränkt, da ich nach dem Abi eigentlich ausser dem Englischschein fürs Studium nicht mehr viel für mein Englisch getan habe. Deswegen meine Fragen:

    1.Weiss da jemand wie gut dass Englisch wirklich sein muss? Also ich bewege mich glaub ich noch auf dem 5 Punkte Abi Niveau. Wollte eigentlich noch ein Semester ins Ausland und da kommen ja auf jeden fall noch Englischtest vorher oder?

    2.Was würdet ihr vorschlagen wie man am besten sein Englisch auf Vordermann bringt. Muss dazu sagen dass ich schon sehr bequem bin und ein freiwilliger Englischkurs an der Uni die letzte Möglichkeit sein sollte. Hatte mir überlegt dass ich vieleicht mal Bücher in englischer Sprache lese. Das bringt aber wahrscheinlich nur was fürs Englisch Verstehen aber eher weniger fürs eigene Ausdruckvermögen oder? Weitere Möglichkeiten dachte ich vielleicht englische dvds oder englischsprachig inernetseiten häufiger besuchen?

    Vieleicht kann mir ja jemand eine möglichst bequeme Art und Weise sagen sein Englisch ein bisschen zu verbessern. Und noch ne Frage zur Methode: Jedes nicht verstandene wort nachschlagen?


    Gruß
    Carsten

  2. #2
    Avatar von KleinesGespenst
    KleinesGespenst ist offline Moderator
    Registriert seit
    28.12.2004
    Beiträge
    5.262
    Hallo Carsten,

    mein Vorschlag:

    Schritt 1: Deutsch verbessern. Ich finde in Deinem Posting 20 (!) Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und sonstige Fehler sowie einige Formulierungen, die ich bei schlechtem Stil einordnen wuerde.

    Schritt 2: Bequemlichkeit reduzieren (oder Auslandssemester- und Nebenjobplaene fallen lassen. Fuer ein Auslandssemester brauchst Du tatsaechlich ein Sprachzeugnis, und Du musst eine ganze Menge organisieren. Wenn Du so bequem bist, wie Du beschreibst, dann kriegst Du allein die Organisation gar nicht gebacken. Und bei BWL stelle ich mal die gewagte These auf, dass Du mit mangelhaften Englischkenntnissen und hohem Bequemlichkeitsgrad auch sehr schlechte Chancen auf dem spaeteren Arbeitsmarkt haben wirst.)

    Schritt 3: Bei 5-Punkte-Abi-Stand wuerde ich Dir schwer empfehlen, an der Basis zu arbeiten und auch Grammatik zu lernen. Wenn Du keinen freiwilligen Englischkurs machen willst, solltest Du Dir zumindest ein gutes Grammatikbuch zulegen oder einen Englischkurs fuer den Computer. Ich vermute aber mal ganz stark, dass ein Englischkurs sehr viel lustiger, motivierender und demzufolge effektiver ist als ein Selbststudium (Stichwort englisch reden und Kontakte knuepfen, und bei einem festen Termin braucht man auch weniger Selbstdisziplin als beim Selbststudium). Englische Buecher lesen bringt tatsaechlich hauptsaechlich Leseverstaendnis. Englische DVDs gucken bringt Hoerverstaendnis, beim englisch chatten lernst Du, Dich auf Englisch auszudruecken. Das halte ich alles fuer sinnvoll und wichtig, aber erst mal brauchst Du mehr Basiswissen. Chatteilnehmer sind kein Ersatz fuer Sprachlehrer.

    Viel Erfolg dabei!
    "Wir sind durch Feuer und Wasser gegangen, aber du, Gott, hast uns herausgeführt ins Weite." (Psalm 66,12)

    Copyright Hier provisorisch die Quellenangabe: alles, was einen Bezug zu Otfried Preußlers kleinem Gespenst hat, ist aus: Preußler, Otfried: "Das kleine Gespenst", Thienemann-Verlag, 1984. Ab sofort distanziere ich mich jedenfalls vollständig von Otfried Preußlers kleinem Gespenst und bin ein beliebiges kleines Gespenst.

  3. #3
    Avatar von Düsentrieb_610
    Düsentrieb_610 ist offline Moderator
    Registriert seit
    28.12.2003
    Beiträge
    3.957
    Zitat Zitat von kleinesGespenst
    Schritt 1: Deutsch verbessern. Ich finde in Deinem Posting 20 (!) Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und sonstige Fehler sowie einige Formulierungen, die ich bei schlechtem Stil einordnen wuerde.
    @Faulpelz: Hör auf die Frau!
    Als ich seinerzeit noch Mitarbeiter für den Kontakt zum Publikum aussuchen musste, sind Leute mit derartigem Ausdrucksvermögen sofort durch den Rost gefallen.
    Anders ist es freilich, wenn Du Dich bei McDo oder dergleichen bewirbst: Da wird zwar auch die Sprachkompetenz geprüft, aber es kommt eben just derjenige in die nähere Auswahl, der bei diesem Test durchfällt.
    Ohnehin ist es mir (und auch dieser Kommentar ist nicht böse gemeint) vollkommen schleierhaft, wie Du mit solcher Ausdrucksweise jahrelang Klausuren bestehen konntest - besonders, wenn diese auch nur ein Minimum an sprachlicher Ausdruckskraft erfordern.
    Von daher ist ein Aufpolieren Deiner Sprachkompetenz nicht nur mit Blick auf eventuelle Nebenjobs, sondern erst recht für Deine Arbeit nach dem Abschluss des Studiums sinnvoll.
    Zitat Zitat von kompakterGeist
    Schritt 2: Bequemlichkeit reduzieren (oder Auslandssemester- und Nebenjobplaene fallen lassen. Fuer ein Auslandssemester brauchst Du tatsaechlich ein Sprachzeugnis, und Du musst eine ganze Menge organisieren. Wenn Du so bequem bist, wie Du beschreibst, dann kriegst Du allein die Organisation gar nicht gebacken. Und bei BWL stelle ich mal die gewagte These auf, dass Du mit mangelhaften Englischkenntnissen und hohem Bequemlichkeitsgrad auch sehr schlechte Chancen auf dem spaeteren Arbeitsmarkt haben wirst.)
    Das ist richtig, allein: Der Mann studiert nicht erst seit gestern.
    Ein gewisses Maß an Selbstorganisationsfähigkeit und einen nur endlich großen "Bequemlichkeitskoeffizienten" darf man daher voraussetzen:
    (Wie war das noch gleich, werte Altsprachler? "studere" = "sich bemühen"...? )
    Wenn er diesen Satz an Minimalanforderungen nicht erfüllt, wird das Bildungssystem - sofern es nur einen Pfifferling wert ist - ihn zuverlässig von einem Abschlusszeugnis fernhalten können.
    Zitat Zitat von lil´specter
    Schritt 3: Bei 5-Punkte-Abi-Stand wuerde ich Dir schwer empfehlen, an der Basis zu arbeiten und auch Grammatik zu lernen. Wenn Du keinen freiwilligen Englischkurs machen willst, solltest Du Dir zumindest ein gutes Grammatikbuch zulegen oder einen Englischkurs fuer den Computer. Ich vermute aber mal ganz stark, dass ein Englischkurs sehr viel lustiger, motivierender und demzufolge effektiver ist als ein Selbststudium (Stichwort englisch reden und Kontakte knuepfen, und bei einem festen Termin braucht man auch weniger Selbstdisziplin als beim Selbststudium). Englische Buecher lesen bringt tatsaechlich hauptsaechlich Leseverstaendnis. Englische DVDs gucken bringt Hoerverstaendnis, beim englisch chatten lernst Du, Dich auf Englisch auszudruecken. Das halte ich alles fuer sinnvoll und wichtig, aber erst mal brauchst Du mehr Basiswissen.
    Auch dem kann man sich nur anschließen: Hörverständnis ist über DVDs gut zu erreichen, aber auch, wer nicht auf die jeweilige DVD-Auswertung seiner Lieblingsstreifen warten will, kann sich mit etwas Glück behelfen: In allen größeren Städten gibt es Kinos, welche auch (oder sogar ausschließlich) Originalversionen mit oder gar ohne Untertitel zeigen.
    Alternativ oder ergänzend dazu kann man auch gerne mal auf "heute journal" oder "Tagesthemen" verzichten (obwohl Anne Will ja sooo niedlich... aber lassen wir das. ) und stattdessen auf BBC oder CNN ausweichen. Man tut etwas für die Sprachkompetenz und schult den Blick für Perspektiven:
    Es ist aufschlussreich, dass die hiesige, rot-grüne Rekordarbeitslosigkeit ihren Weg in die internationalen Schlagzeilen findet, der Mord an Moshammer aber nicht.
    Gleiches gilt sinngemäß für englischsprachige Tageszeitungen: Wenn man nen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund hat, wird man z.B. das Wall Street Journal gleich mit doppeltem Gewinn lesen.
    "Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung."
    (Jean-Jacques Rousseau)

    "Science flies you to the moon.
    Religion flies you into buildings."

    (Victor Stenger)

    Am Ende wird alles gut.
    Und falls nicht, ist es nicht das Ende.

  4. #4
    Avatar von KleinesGespenst
    KleinesGespenst ist offline Moderator
    Registriert seit
    28.12.2004
    Beiträge
    5.262
    @Duesi: *rofl* (an aussenstehende Mitleser: Das ist ein Insider.)

    Zitat Zitat von Düsi
    Das ist richtig, allein: Der Mann studiert nicht erst seit gestern.
    Ein gewisses Maß an Selbstorganisationsfähigkeit und einen nur endlich großen "Bequemlichkeitskoeffizienten" darf man daher voraussetzen:
    Damit setzt Du voraus, dass er nicht mehr bei seinen Eltern wohnt (bzw. wenn doch trotzdem alles selber organisiert hat), und dass er ueberhaupt schon Klausuren bestanden hat. Man kann auch im sechsten Semester noch Klausuren aus dem Grundstudium offen haben Dazu hat er ja keinen Ton gesagt, deswegen habe ich diesen Aspekt voellig aussen vor gelassen. Ich gehe aber auch davon aus, dass sein Bequemlichkeitskoeffizient nicht gegen unendlich strebt
    Geändert von KleinesGespenst (10-03-2005 um 14:07 Uhr)
    "Wir sind durch Feuer und Wasser gegangen, aber du, Gott, hast uns herausgeführt ins Weite." (Psalm 66,12)

    Copyright Hier provisorisch die Quellenangabe: alles, was einen Bezug zu Otfried Preußlers kleinem Gespenst hat, ist aus: Preußler, Otfried: "Das kleine Gespenst", Thienemann-Verlag, 1984. Ab sofort distanziere ich mich jedenfalls vollständig von Otfried Preußlers kleinem Gespenst und bin ein beliebiges kleines Gespenst.

  5. #5
    Unregistriert Gast
    @ KleinesGespenst & Düsentrieb_610

    Bin grad durch Zufall auf diesen Thread gestoßen und bin völlig fertig...
    Habt ihr Beiden noch alle beisammen?!
    Man sollte euch mal den Stock aus dem Arsch ziehen.
    (Es soll keine Beleidigung sein, aber ihr tickt in meinen Augen nicht
    sauber...)

    Hier jmd. so runter zu buttern finde ich eine Sauerei.

    Carsten hat gefragt, wie er sein Englisch verbessern kann.

    Und ihr fangt an ihm zu unterstellen, er könne sich nicht formulieren und
    hätte 20 Fehler in seinem Posting.

    Geht es noch?
    Nur weil ihr euch anscheinend hinsetzt und 2 Stunden an eurem Posting
    rumbastelt, schwierige Wörter im Duden noch mal nach schlagt und
    euch gegenseitig dabei versucht zu übertrumpfen, so viele Fremdwörter wie möglich in das Posting zu packen, macht das noch lang nicht jeder.

    Ihr seid doch bestimmt 2 von denen, die kaum Freunde haben aber versuchen
    anonym im Internet die "ganz Tollen" raushängen zu lassen.

    Ekelhaft...

    @ Carsten:
    Such dir woanders Hilfe. Hier bist du falsch!!!

    MfG
    Niclas

    (an die beiden Streber:
    Da die persönliche Anrede nicht mehr groß geschrieben wird,
    habe ich das auch nicht gemacht. Aber das wisst ihr anscheinend noch gar nicht... Entdecke ich Lücken? Oh oh...)

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