Das wird ein komlexes Thema,
schließlich 'lügen' die Relativisten ja rund um den Globus in unterschiedlichen Rechtstraditionen mit immer dem gleichen Erfolg.
Und höherentwickeltes Leben im Universum wird genauso erfolgreich 'lügen'.![]()
Und weder konnten die Ergebnisse der Sonnenfinsternis von 1919 inhaltlich wiederlegt werden, noch wiedersprechen die Arbeiten von Hafele und Keating den Messungen der http://de.wikipedia.org/wiki/Physika..._Bundesanstalt
Jene ist juristisch in nationale und internationale Fragen eingebunden und erstellt die amtliche Zeit für Deutschland - mit Berücksichtigung der RT.
Daher, wer was an der RT auszusetzen hat, der verklage doch einfach die PTB bzw. dessen Dienstherrn das Bundesministerium für Wirtschaft.
Juristisch ist doch alles klar - was soll die Show des Abstrusen ?
Thema geschlossen
Ergebnis 551 bis 555 von 688
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12-04-2008 09:47 #551
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Hallo zusammen,
Auch folgender Eintrag in meinem Blog könnte Jurastudenten oder an juristische Sachverhalte interessierte Leser bei dieser zur Diskussion gestellten Thematik interessieren: Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von "Lug und Trug in den Wissenschaften"?
Ich komme auf meine Einträge in diesem Blog zurück, wo berichtet wurde, dass mindestens in zwei Fällen in Zusammenhang mit der experimentellen Nachprüfung und Bestätigung der Relativitätstheorie seit Jahrzehnten wichtige und berühmte Experimente im starken Verdacht stehen, manipuliert, verfälscht und unredlich gewesen zu sein: Die Atomuhrentransporte von Hafele und Keating 1972 und die Sonnenfinsternisbeobachtung von 1919:
Datenmanipulation bei einem berühmten und wichtigen Experiment?
Sonnenfinsternis über die theoretische Physik?
Das Experiment Hafele/Keating ist eine Sammlung von Verstößen gegen die wissenschaftliche Methode
Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Schulte analysiert in den Veröffentlichungen der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer die Verantwortung der Wissenschaftler und des Staates bei der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis (Band 65, Berichte und Diskussionen auf der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtlehrer in Frankfurt am Main vom 5. bis 8 Oktober 2005, Zweiter Beratungsgegenstand „Grund und Grenzen der Wissenschaftsfreiheit“, VI. Wissenschaft und Moral, Seite 137, Verlag De Gruyter Recht, Berlin):
Seit ca. 5 Jahren wurden alle Instanzen des öffentlichen Bildungs- und Forschungssystems wiederholt von der Forschungsgruppe G.O. Muller über diese Vorwürfe des Betruges und der Fälschung von Experimenten in Zusammenhang mit der experimentellen Bestätigung der Relativitätstheorie informiert, mit der Bitte um Untersuchung und Klärung - so auch Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.Die interne Verantwortung des Wissenschaftlers realisiert sich in der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis. *144 Traurige Berühmtheit wissenschaftlichen Fehlverhalten haben die „großen” Betrugsfälle, wie etwa die Fälschungen des Nanophysikers Jan Hendrik Schön, erlangt. Jüngste Studien aus den Vereinigten Staaten belegen aber, dass diese gleichsam nur die Spitze eines Eisbergs bilden. So haben von rund 3000 anonym befragten Wissenschaftlern der National Institutes of Health ein Drittel zugegeben, in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal gegen die Standards guter wissenschaftlicher Praxis verstoßen zu haben. *145 „Lug und Trug in den Wissenschaften” *146 sind allerdings auch in Deutschland ein Thema, wie die dreistellige Zahl von Fällen, die dem Ombudsmann der DFG vorliegen, *147 und nicht zuletzt die noch immer schwelenden Streitigkeiten um den „Fall Protsch” unserer gastgebenden Universität belegen. *148
Die Aufklärung wissenschaftlichen Fehlverhalten durch die Wissenschaft selbst erfolgt primär im Rahmen von Ombuds- und Untersuchungsverfahren. *149 Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“. […]
Hat Frau Dr. Annette Schavan diesen Sachverhalt überhaupt untersuchen lassen? Oder nimmt die Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung gerne in Kauf, dass Experimente, die sie als Bestätigung einer umstrittenen physikalischen Theorie im öffentlichen Bildungssystem seit Jahrzehnten lehren lässt gefälscht und manipuliert wurden? Oder nimmt die Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung gerne in Kauf, dass Wissenschaftler, Lehrer, Studenten und Öffentlichkeit betrogen und irregeführt werden?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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25-04-2008 22:17 #552
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26-04-2008 09:17 #553
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26-04-2008 11:11 #554
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http://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsfreiheit
http://www.servat.unibe.ch/law/dfr/bv035079.html
Dazu sollte man nie unter den Teppich kehren, das die RT ja seit Anfang an als 'Theorie' und nicht als 'absolute Wahrheit' präsentiert wird.
Sie wird aber als bessere und vor allem mit modernen Messungen kompatible Theorie vorgestellt.
Und es gibt z.B. per 'Stringtheorie' eine weltweit permanente Diskussion über Ablösung / Ergänzung jener A. Einstein Theorie.
Wobei die 1997 gefundenen AdS/CFT-Korrespondenz die Relativitätstheorie wieder auf gleicher Augenhöhe wie die Stringtheorie stellt - http://de.wikipedia.org/wiki/Holografisches_Prinzip
Der AdS ist eine Seitenlinie aus der Entwicklung des Einstein de Sitter Universums (1917-1932 entstanden) unter Einbindung der Quantenmechanik.
Jene AdS/CFT-Korrespondenz löscht auch die Unterstellung '95 Jahre Unterdrückung der Kritiker', da es sich bei der Relativitätstheorie um eine fast täglich geprüfte Theorie handelt.
Es gibt somit hunderte von RT-Kritikern, die monatlich genau dafür Gehalt von Forschungseinrichtungen erhalten.
Ebenso wird die Relativitätstheorie und auch obige AdS-Modellen fachübergreifend von Physik, Chemie und Astronomie bei der Forschung verwendet
Eine etablierte wissenschaftliche Lehrmeinung, die gleichzeitig Gegenstand aktueller Forschungen ist und sich auch 80 Jahre später noch wacker schlägt im Wettbewerb mit neuen Ideen spiegelt genau das wieder, was ein Grundrecht auf Wissenschaftfreiheit juristisch bedeuten soll.
Jene Gruppe rund um Frau Lopez / GOM hat aber die wissenschaftliche Entwicklung seit 1905 verschlafen und lebt von Nachzüglern, die bis Ende der 20er Jahre noch veröffentlichten. Das kann man als Geschichtsforschung der Wissenschaft bezeichnen, hat aber mit den Naturwissenschaften nicht mehr gemeinsam.
Auffallend auch, dass die naheliegenden juristischen Ansätze wie Klagen gegen PTB http://de.wikipedia.org/wiki/Physika..._Bundesanstalt unterbleiben.
Jene ist per http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgesetz für die korrekte Präsentation aller Fragen rund um die 'Zeit' verantwortlich.
Nach einer (erfolglosen) Klage gegen die PTB wäre ja auch ein Ansatz zur Verfassungsklage gegeben, was aber seit 1,5a unterbleibt.
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26-04-2008 18:47 #555
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Es geht nicht um eine Klage gegen PTB, es geht hier in diesem Thread um die Untersuchung der Einreichung einer Verfassungsbeschwerde gegen das Bundesministerium für Bildung und Forschung, siehe zum Beispiel auch in meinem Blog:
Grob fahrlässig, Frau Bundesministerin Annette Schavan!
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=279
und
Einstein-Jahr 2005: Schon Grundschüler werden aufgefordert, sich am Geniekult zu beteiligen
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=280
Jocelyne Lopez
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