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  1. #186
    Morrissey ist offline "Student" (20-79 Beiträge)
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    Auweia. Jocelyne Lopez, die große RT-Widerlegerin, ist wieder da.

    Mal so zur Info : Ich hab mir den Thread in dem anderen Forum echt komplett durchgelesen (kann man nur empfehlen, er hat enormen Unterhaltungswert ^^), und das GEILSTE : Die Lopez labert doch immer von ihrer GOM-Gruppe, und diese GOM-Gruppe hat sich letztens zu Wort gemeldet und rausgehauen, dass Lopez überhaupt nicht mehr die "offizielle Interessenvertreterin" ist ! Die haben sie rausgeschmissen (naja kein Wunder, die würde sogar den Verkauf von Wasser in der Wüste versauen ^^) aber sie klebt einfach weiter an ihrem Sessel... Offensichtlich ein Fall von mangelndem Lebensinhalt.

    Naja ansonsten hat Neroli schon alles gesagt, ich find den Post so treffend dass ich ihn hier gleich nochmal zitiere

    Nee, müssen sie nicht. Du hast eine kranke Vorstellung, was Wissenschaftler alles angeblich müssen. Rechtfertigen muss sich der, der anderen an die Theorie pinkelt, nicht die, die mit der Theorie arbeiten. Irgendwas muss bei dir biographisch ganz furchtbar schief gegangen sein, dass du das Beleidigen von Akademikern und ihren Theorien als Lebenssinn betrachtest. Vermutlich beruhigst du damit deine eigenen Minderwertigkeitskomplexe, da das Kämpfen gegen Giganten ("DIE RELATIVITÄTSTHEORIE IST EINE LÜGE!") den eigenen Status aufzuwerten scheint.
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  2. #187
    Alchemist ist offline "Absolvent" (80-149 Beiträge)
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    Ja,sie ist bei GOM wohl gefeuert worden...das hindert sie aber nicht daran, Zitate ihres Mentors Friebe als GOM-Zitate auszugeben:

    http://22214.rapidforum.com/topic=10...69515328729990

    Ein anderes GOM-Zitat, welches aufgrund der vielen Rechtsschreibfehler aber eindeutig auf sie selbst zurückgeht, verwendete sie in dem Zusammenhang auch...


    Kann sich ja jeder mal Gedanken drüber machen, wie es um die Glaubwürdigkeit dieser "Kritiker" bestellt ist...

  3. #188
    Morrissey ist offline "Student" (20-79 Beiträge)
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    LOL das wird ja immer besser.

    Ich tät der Frau empfehlen, sich mal ein anderes Hobby zu suchen. Irgendwas womit ihr Intellekt nicht überfordert ist, so wie stricken und dabei neue Muster erfinden oder töpfern. Dann kann sie ihre Aggressionen an nem Klumpen Lehm ablassen.
    Ansonsten wär da mal ne Therapie angebracht, um wieder in die Realität zurückzufinden.
    Mein Name ist Programm

  4. #189
    Jocelyne Lopez ist offline Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von pal_o_matic Beitrag anzeigen

    Zitat Zitat von Jocelyne Lopez

    3) Die offiziellen Experte der Relativitätstheorie verstoßen gegen Art. 5 GG,
    wonach kritische Einwände gegen eine Theorie aufgenommen und berücksichtigt werden sollen.

    Selbst angenommen, dass das da stünde...

    Das ist nicht nur "angenommen", das steht sogar sehr lange im GG...

    Hier verweise ich auf den „Offenen Brief an 200 Professoren der Universitäten Berlin und Dresden“, den ich in meinem Eröffnungsbeitrag verlinkt und zur Diskussion gestellt habe:

    *Link entfernt*

    Siehe 15: Was sagen die Kommentatoren zum Grundgesetz?

    Ein Blick in den aktuell umfangreichsten “Bonner Kommentar zum Grundgesetz” mit gegenwärtig 145 Seiten “Erläuterungen” (S. 19-163) allein zu “Art. 5 Abs. 3 (Wissenschaftsfreiheit)” zeigt, dass
    […]
    Die Förderung der Wissenschaft durch den Staat muß dem “Gebot meinungsneutraler Wissenschaftspflege” entsprechen (S. 34)
    […]
    Die Wissenschaftsfreiheit ist mehr als ein Spezialfall der Meinungsfreiheit des beamteten Hochschullehrers” (S. 40; Hervorhebung in der Quelle)
    […]
    Dabei “kann nicht ausschließlich auf das Selbstverständnis des (potentiellen) Grundrechtsträgers abgestellt werden” (S. 40)
    […]
    Ebenso wenig darf die Anerkennung durch die Scientific Community (allein) entscheidend sein” (S. 41)
    […]
    Zweitens ist es von gewisser Bedeutung, ob das “System Wissenschaft” als perpetuierter Kommunikationsprozess eine Äußerung als wissenschaftlich oder unwissenschaftlich einstuft; allerdings bedarf es eines objektivierenden Gegengewichts zur Sicherung der Innovationsoffenheit des Wissenschaftssystems selbst” (S. 41; Hervorhebung von uns).
    […]
    Die Wissenschaftsfreiheit zwingt nicht zuletzt dazu, die Vielfalt der wissenschaftlichen Ansätze im Sinne eines Wissenschaftspluralismus mit dem darin liegenden Innovationspotential zu respektieren, zu schützen und zu fördern; für den Staat führt dies zu einem Gebot der Nicht-Identifikation. Der Wissenschaftsbegriff darf also nicht dazu dienen, richtige von falschen Lehrmeinungen und Forschungsergebnissen zu unterscheiden (Irrtumsoffenheit als heuristisches Prinzip). Unkonventionelle Forschungsrichtungen und -ergebnisse oder auch Lehrmethoden dürfen nicht begrifflich ausgegrenzt werden, denn gerade Außenseiter bedürfen des Schutzes davor, daß sie durch die “herrschende Meinung” an der wissenschaftlichen Entfaltung gehindert werden (Notwendigkeit von Innovationsoffenheit)” (S. 41; die Hervorhebungen sind von uns).
    […]
    Der Wissenschaftler muss das eigene Forschungsresultat zum bisherigen Stand der Erkenntnisse in Bezug setzen und sich zumindest ansatzweise mit Gegenpositionen auseinandersetzen. Indem von einem bloßen Versuch der Wahrheitsermittlung die Rede ist, wird die prinzipielle Unabgeschlossenheit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis unterstrichen. Das Verfassungsgericht verfährt bei der Anwendung dieser Kriterien sehr großzügig (“weit zu verstehende(r) Wissenschaftsbegriff”) und spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn “es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht”. Indiz dafür ist “[b]die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen” (S. 42; Hervorhebungen von uns).

    Das Wissenschaftssystem folgt 4 Normen:
    (1) “Universalismus”: bedeutet den wissenschaftlichen Anspruch auf intersubjektive Nachprüfbarkeit;
    (2) “organisierter Skeptizismus”: schließt es aus, “für wissenschaftliche Aussagen absolute, ewige Wahrheit zu beanspruchen”;
    (3) “Kommunalismus”: bedeutet “den idealtypisch öffentlichen und hierarchiefreien Diskurs in der Gemeinschaft der Wissenschaftler;
    (4) “Desinteressiertheit”: “bedeutet nicht, dass Wissenschaft Selbstzweck sein muss; wo aber bestimmte Zwecke oder die Einflussnahme von außen die kritische Distanz zur eigenen These und die Offenheit zur Auseinandersetzung mit der Fachöffentlichkeit gänzlich verhindern ... ist keine Wissenschaft mehr gegeben” (S. 43-44: Hervorhebungen von uns).

    Über Forschungsprojekte:
    “Geschützt sind insbesondere die freie Wahl von Fragestellung und Methodik, die gesamte praktische Durchführung eines Forschungsprojekts sowie die Bewertung der Forschungsergebnisse und ihre Verbreitung” (S. 47: Hervorhebungen von uns).
    Viele Grüße
    Jocelyne Lopez
    Geändert von Düsentrieb_610 (18-08-2007 um 14:25 Uhr)

  5. #190
    Avatar von Neroli
    Neroli ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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    Was der Scholzomat in der Politik, ist der Jocelynomat in der Welt der Pseudowissenschaft. Mangels eigener Ahnung weder in Physik noch in Jura (im Unterschied zu Scholz, der Jurist ist) wird nur zitiert, was andere Leute aufgeschrieben haben. Markieren geht auch noch. Aber mangels eigener Intellektualität ist eigenständiges Antworten auf Beiträge nicht drin.

    Life’s about film stars and less about mothers
    It’s all about fast cars cussing each other
    But it doesn’t matter cause I’m packing plastic
    and that’s what makes my life so fucking fantastic


    Lily Allen - The Fear


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