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  1. #1
    cosy_1981_muc ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    26.02.2008
    Beiträge
    1

    Bildungs-Kartell an Münchner Uni - BWL-Klausuren an LMU München im Grundstudium

    Hallo Leute,

    suche Leidensgenossen, die die ReWe-Klasur vom 13.02.08 an der LMU München bei Theisen nicht bestanden haben und damit endgültig nicht bestanden haben. Aber auch einmalig Durchgefallene sollen hier von mir aufgeweckt werden.
    ______________

    Habe meine Meinung dazu geändert.

    Ich sehe Fehler natürlich auch bei mir; ich hab zwar gelernt, aber vermutlich nicht effektiv genug; ich wurde abgelenkt durch alle möglichen Probleme von außen.

    Hoffe, dass das Studium für alle in Zukunft besser wird und man trotz Studiengebühren oder gerade deshalb besser studieren kann.

    Wünsche allen viel Erfolg beim Studium!

    Viele Grüße.

    Jacint
    Geändert von cosy_1981_muc (25-06-2008 um 17:45 Uhr)

  2. #2
    lausitzer ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
    Registriert seit
    18.06.2006
    Beiträge
    3.634
    Sag mal, kann man dein ganzes Engagement, was Du hier in die Sache steckst nicht in sinnvollere Bahnen lenken?

    Zum Beispiel könnte man sich mit dem gleichen Ehrgeiz, den Du hier entwickelst, auf den Hosenboden setzen und lernen, bis Du genug weißt, um die Prüfung zu bestehen.

    (Schade, dass Dir aber erst nach dem dritten Durchfallen jemand diesen Vorschlag machen muss. Daher wäre es aber zumindest angedacht, dass Du, falls Du einen Härtefallantrag stellen willst und Chance siehst, einen Zusatzversuch zu bekommen, nicht allzu viel Staub abwirbelst mit Deinen jetzigen Aktivitäten. Das dürfte sich dann eher negativ auf das Wohlwollen eines Prüfers beim Bescheid über die Möglichkeit einer Wiederholungsprüfung oder aber bei deren Bewertung auswirken.)

    Das fällt mir immer wieder auf: Die Benachteiligten, Geschwächten, Entrechteten, Sich-Betrogen-Fühlenden fangen in der Situation dann immer an, Bäume ausreißen und Berge versetzen zu wollen und meinen auch plötzlich Gott und die Welt und in jedem Justizia auf Ihrer Seite zu haben, weshalb sie sich plötzlich auch intensiv mit der Recherche bezüglich Einsprüchen, Widersprüchen, Erfolgsaussichten derselben und und und beschäftigen.

    Kann man sich alles sparen, wenn man seine Energie vorher richtig einsetzt, finde ich.

    Aber gut, es gibt natürlich auch ein Heer von Juristen in diesem Lande, die den in Tränen versunkenen, ungerecht behandelt fühlenden Prüfungsversagern dringend zum Ein- und Widerspruch raten und ihnen antragen sie gegen nicht geringeres Entgelt zu vertreten.

    Dabei kann man doch einfach nur raten: Faß Dir an die eigene Nase. Schau, was Du selbst falsch gemacht hast und versuche es, das nächste Mal besser zu machen.

    Und: Dass der eine oder andere Professor vielleicht strengere Prüfungsmaßstäbe ansetzt, als ein anderer, erfährt man ja auch nicht erst beim Blick auf den Ergebnisaushang der eigenen Klausur. Das wissen Kommilitonen und der Fachschaftsrat auch schon weit vorher und deren Beratungsangebote sollte man bei der Studien- und Prüfungsplanung doch schon mal nutzen.

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