Hallo,

meine Situation ist folgende: Ich habe mit meinem Abi-Schnitt von 2,2 keine Chance, regulär für Psychologie zugelassen zu werden. Daher habe ich damals angefangen, Soziologie zu studieren und werde nun im kommenden Sommersemester meinen Bachelor in der Tasche haben. Während meines Soziologie-Studiums habe ich einige Psycho-Scheine gemacht und natürlich Statistik. Mein Versuch, per Quereinstieg in Psychologie reinzukommen, ist allerdings gescheitert. Natürlich werde ich auch weiterhin versuchen, per Quereinstieg zugelassen zu werden, aber je näher der Abschluss meines Soz-Studiums rückt, desto mehr Gedanken mache ich mir über die Bewerbung für ein Zweitstudium.

Daher meine Frage an euch: Wer hat Erfahrungen mit dem notwendigen Gutachten als Zweitstudienbewerber gemacht? Ich werde wohl probieren, wissenschaftliche Gründe geltend zu machen und hoffe, zumindest die 7 Punkte zu ergattern, die zusammen mit 3-4 Punkten aus der Abschlussprüfung meines Erststudiums hoffentlich ausreichen sollten. Wie streng wird das Gutachten bemessen? Ich habe ein Forschungspraktikum in einem außeruniversitären Forschungsprojekt gemacht (Sozialforschung) sowie ein Methodenpraktikum im Rahmen von Soziologie. Das wären also zwei Nachweise für wissenschaftliche bzw. forschungsrelevante Tätigkeiten, allerdings sind diese leider nicht auf Psychologie bezogen. Kann jemand meine Chancen einschätzen? Vielen Dank!

Ich hab das Forum hier schon durchsucht, bin aber nicht wirklich fündig geworden...