Die 10 fatalsten Fehler in der Probezeit
Hurra, ein neuer Job! Doch freut euch nicht zu früh! Am Anfang steht die Probezeit. Nur wer alle Fettnäpfchen meidet, behält den Job auch.
"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne." Als Hermann Hesse diese Worte schrieb, kann er an alles Mögliche gedacht haben - aber sicher nicht an ein neues Arbeitsverhältnis. Denn es ist kein zarter Zauber, der euch im neuen Job erwartet: Es ist ein knallharter Test, eine Probe(zeit) auf Herz und Nieren.
Jetzt stellt sich heraus, ob ihr all das haltet, was ihr als Bewerber versprochen habt. Wenn nicht, könnt ihr in kürzester Frist vor der Tür landen - denn in der Probezeit, meist den ersten sechs Monaten, gilt der Kündigungsschutz nicht.Als Karriereberater habe ich schon manches Drama erlebt. Da gibt ein Betriebswirt seine sichere Position auf, um eine neue Herausforderung zu wagen. Doch am Ende der Probezeit steht er mit leeren Händen da. Der alte Job ist mittlerweile vergeben - und der neue endete mit der Probezeit.Darum: Tut alles, um euch in der Probezeit von eurer besten Seite zu zeigen - vor allem gegenüber eurem Chef und den Kollegen. Denn die meisten Probezeiten scheitern nicht an Sach-, sondern an Beziehungsthemen.
Die 10 fatalsten Fehler in der Probezeit hat Karriere-Coach Martin Wehrle von ZEHN.de für euch zusammengestellt.



















