Die 10 Fallen bei der Online-Bewerbung
Online-Bewerbungen sind schnell und kostengünstig. Doch wer die Spielregeln nicht beherrscht, wird schnell mit Absagen bombardiert. Diese Liste warnt vor den fiesesten Tücken.
Was war das früher für eine Mühe! Für jede Bewerbung musste man eine teure Mappe kaufen, gestalten und auf den Postweg bringen. Vorbei! Etliche Firmen ziehen heute Online-Bewerbungen vor. Dabei lassen sich drei Typen von Bewerbungen unterscheiden: die Kurzbewerbung, bei der ihr per Mail das Interesse prüft; die Formular-Bewerbung, bei der ihr vorgegebene Rubriken ausfüllt; und die Vollbewerbung, bei der das, was sonst auf dem Schriftweg passiert ist, nun online geschieht.
Jede Fehlentscheidung kann den Erfolg der Bewerbung kosten
So mancher denkt sich: Die Online-Bewerbung ist eine formlose Bewerbung. Weit gefehlt! Die Unterlagen müssen denselben Ansprüchen wie einst auf dem Postweg genügen. Aber was heißt das in der Praxis? Wie viele Anhänge sind erlaubt? Welches Datengewicht ist ratsam? Und sollen die ganzen Unterlagen in ein Dokument oder in mehrere?
Jede kleine Fehlentscheidung kann den Erfolg der Bewerbung kosten. Besonders gefährlich sind Fallen, die der Bewerber erst gar nicht bemerkt - etwa wenn er über seinen Betreff stolpert. Oder über seine Mailadresse. Oder wenn er Textvorlagen in Formulare kopiert, die dann aber ganz anders beim Empfänger ankommen.
Mit dieser Liste auf ZEHN.de lernt ihr mehr über die zehn gemeinsten Fallen einer Online-Bewerbung. Alle Tipps von Martin Wehrle, Karriere-Coach und Bestseller-Autor.


















