Die 10 teuflischsten Formulierungen in Arbeitszeugnissen

So manches Arbeitszeugnis gleicht einer tickenden Zeitbombe. Nur wer die eingeschmuggelten Botschaften erkennt, kann sie entschärfen lassen. ZEHN.de stellt die perfidesten vor.

 

In jeder Bewerbungsmappe reisen sie mit: Die Arbeitszeugnisse. Sie sollen ein Türöffner sein, einen möglichen neuen Arbeitgeber überzeugen. Aber oft ist das Gegenteil der Fall. Während der Bewerber meint, er füge einen Lobgesang bei, liefert er einen handfesten Grund zur Absage.

Wie kommt es, dass Zeugnisse für die Arbeitgeber eine Waffe für den Heuchelmord sind? Wie erklärt es sich, dass die wichtigsten Botschaften nicht in den Zeugnissen stehen - sondern zwischen den Zeilen? Das hat einen juristischen Grund: Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Zeugnisse nicht nur wohlwollend, sondern auch ehrlich zu formulieren.
Wie das geht? Mit Umschreibungen! Wenn der Arbeitnehmer als faule Socke galt, wird das wörtlich niemand in ein Zeugnis schreiben - aber vielleicht als Kassiber hineinschmuggeln. Nur wenn Ihr die einschlägigen Floskeln kennt, könnt Ihr euch zur Wehr setzen und auf neue Formulierungen pochen.

Diese Liste enthüllt und übersetzt die zehn teuflischsten Formulierungen.


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