No-Gos auf der Jobmesse
Karrieremessen sind meist der erste Termin nach der Konfirmation, wo ihr einen Anzug tragen müsst. UNICUM verrät euch, was ihr beim Erstkontakt mit künftigen Chefs tunlichst vermeiden solltet.
No-Go: Kurzfristiges Planen
Keiner wacht morgens auf und überlegt sich, dass er heute mal bei einer Karrieremesse vorbeischauen könnte. Tickets, Hallenplan & Co. besser vorher im Internet organisieren.
No-Go: Trauerränder und Parfümwolken
Ihr arbeitet viel im Garten, schön für euch. Eure Fingernägel sollten trotzdem gepflegt und blütenrein sein. Und, ihr habt kein "Date" mit dem zukünftigen Chef, also seid angemessen sparsam bei Deo und Aftershave.
No-Go: Modesünden
Keine Krawatten mit Comic-Muster, keine Shirts mit Tourdaten auf dem Rücken, keine Chucks. Zieht an, was ihr auch zum 80. Geburtstag der Oma anziehen würdet: Gute Schuhe, eine gute Hose und ein sauberes Hemd sind das Minimum
No-Go: Nichtssagende Fragen zum Unternehmen
Schon Dieter Nuhr wusste: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten." Gilt auch für Fragen, besonders die, die euch selbst nicht interessieren.
No-Go: Labern
Was 2005 im Ferienlager passiert ist, interessiert keinen Personalchef. Kurz, knackig und vor allem informativ - so sollte euer Auftritt bei den Unternehmen sein. Es geht darum, den Personaler in wenigen Minuten neugierig auf eure Person und Qualifikationen zu machen und ihm nicht direkt eure ganze Lebensgeschichte zu erzählen.
No-Go: Hektik
Ruhe bewahren und nicht ungeduldig werden, wenn gerade alle Personaler im Gespräch sind. Nutzt die Zeit, um bei einem anderen Stand vorbei zu gehen oder um das kostenlose Infomaterial anzusehen.
No-Go: Gepäck
Tragt nicht zu viel Sachen mit euch herum. Selbst, wenn die Anreise lang ist und ihr Kleidung zum Wechseln mitnehmen müsst: Lagert die Sachen im Auto oder an der Garderobe. Auf der Messe benötigt ihr nur eure Bewerbungsunterlagen, Stift und Papier.
Alle Termine der großen Messen findet ihr auf karriere.unicum.de.










