Lernen lernen – Tipps und Tricks für effektives Lernen
Ohne Lernen geht es nicht – weder in der Schule noch im Studium. Wichtig ist, sich nicht mit aller Gewalt Wissen anzueignen, sondern sich zu strukturieren. Dabei helfen hier ein paar einfache Tipps und Tricks, die effektives Lernen ermöglichen.
Geschichtsdaten, Paragrafen, mathematische Formeln: Lernen, lernen, nichts als lernen. Lernen ist ein wichtiger Bestandteil in Schule und Studium und begegnet uns auch später immer wieder im Leben. Ohne Lernen keine bestandene Prüfung, ohne bestandene Prüfung kein Abi oder Bachelor. Umso wichtiger, dass man ein paar einfache aber effektive Regeln beachtet, um gute Ergebnisse zu erzielen. Hier gibt UNICUM Lerntipps und –tricks, mit denen garantiert nichts schiefgehen kann, denn: komplizierter Lernstoff lässt sich mit der richtigen Methode leichter erlernen und verinnerlichen.
Ausreichend Schlaf
Die Nächte durchzupauken und literweise Kaffee zu trinken, sind sicher die falschen Methoden, für erfolgreiches lernen. Deshalb: Sorgt dafür, dass ihr ausreichend Schlaf bekommt und auf euren Körper achtet. Das menschliche Gehirn ist etwa sechs Stunden täglich aufnahmefähig, was darüber hinausgeht, kann das Gehirn nicht dauerhaft speichern. Am besten funktioniert unser Hirn zwischen 9 und 12 Uhr. Ein Grund mehr, auf das Lernen in der Nacht zu verzichten.
Störquellen ausschalten
Zuhause oder in der Bibliothek? Wo man letztlich lernt, spielt keine besondere Rolle. Der beste Lernort ist abhängig von individuellen Vorlieben und Präferenzen. Entscheidend hierbei ist: Ihr solltet auf jeden Fall vermeiden, abgelenkt zu werden. Oft ist diese zuhause wesentlich größer als in der Bibliothek. Vom Telefon und Fernseher über WG-Mitbewohner und Freunde bis hin zum Kühlschrank und Vogelgezwitscher: Störquellen gibt es in den eigenen vier Wänden sehr viele. Hierbei empfiehlt es sich, Ohrenstöpsel zu verwenden oder gleich auf die Bibliothek auszuweichen.
Regelmäßige Pausen
Eine der wichtigsten Regeln. Pausen sind keine überflüssigen Zeiten sondern absolut erforderlich, um bereits gelerntes abzuspeichern. Wer viel ackert, muss sich kleine Ruhe-Inseln schaffen. Irgendwann leidet die Konzentration, Müdigkeit macht sich breit. Und auch der Körper kann bei zu viel Stress und Hektik schlapp machen. Kopfschmerzen, Magendrücken oder Schwindel können die Folge sein. Pausen sind gewissermaßen auch Teil der Arbeitszeit und sollten daher fest eingeplant werden – auch als Belohnung. Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft, eine kleine Mahlzeit für zwischendurch oder ein mal die Lieblings-CD durchhören: Kleine Pausen können Wunder bewirken, vor allem dann, wenn noch unzählige Formeln ins Hirn müssen.
Zwischenziele setzen
Für Prüfungen lernen zu müssen – egal ob fürs Abi, im Studium oder Beruf – erzeugt bei niemandem Glücksgefühle oder Begeisterung. Dennoch solltet ihr versuchen, euch zu motivieren und euch Ziele zu setzen, die anspornen und Auftrieb geben. Das geht, indem ihr euch klar definierte Etappenziele setzt. Wenn ihr diese erreicht, verschafft ihr euch eure eigenen Erfolgserlebnisse und belohnt euch damit selbst. Zum Beispiel: „Wenn ich bis Freitag mit dem Lernstoff durchkomme, gönne ich mir einen Abend mit meinen Freund.
Weiterführende Links
studium.lerntipp.at
www.studis-online.de/Studieren/Lernen/einfuehrung.php
www.studieren-im-netz.org/im-studium/studieren/lerntipps










