Die 10 gefährlichsten Gedanken bei Unsicherheit
Sie kriecht langsam an einem hoch - und schon ist man gefangen. Aber die innere Unsicherheit kommt vor allem genau da her: Von innen! Wie man sich selbst weniger im Weg steht und viel mehr motiviert, mit Erfolg:
Die eigenen Gedanken sind nicht nur Ausdruck von unseren Erfahrungen und Prägungen aus der Vergangenheit, die wir auf diesem Weg äußern. Sie sind viel mehr als statische Momentaufnahmen, die wie ein Abriss der aktuellen Situation funktionieren, wie ein Spiegel. Denn unsere Gedanken steuern uns. Nicht nur Handlungen werden somit bestimmt und begleitet, auch unsere Verfassung wird beeinflusst. Was wir uns hervorrufen, vorsagen, woran wir uns erinnern, das alles formt Sicherheit - oder das Gegenteil davon. Wir alle kennen es: Am Morgen läuft etwas schief, ein Unglücksfall und sei er noch so klein - man lässt ein Glas fallen. Nun gibt es genau zwei Wege, wie man weiter verfahren kann. Entweder nimmt man es mit einem Lächeln hin, Schwamm drüber, und macht weiter. Oder aber man erklärt den Tag zu einem ausgemachten Pechtag und begeht ihn ganz automatisch auch so. Ihr wisst schon, welcher Weg der gesündere ist. Ganz ähnlich funkioniert unsere Psyche auch in puncto Unsicherheit. Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich, nach dem Motto: "Egal, Kopf hoch und weiter". Das muss hart antrainiert werden. Allerdings: Übung macht es möglich und dann meistert ihr auch schwierige Situationen - ganz sicher.
Welche Problematiken im Alltag am meisten auftreten, welche Fallen man sich selbst stellt und wie man sie geschickt umgeht, jeden Tag ein wenig besser, das alle erfahrt ihr in dieser ZEHN.de-Liste von Kommunikationstrainer Thomas Schlayer.



















