Ein Ideenpool zur Uni-Gestaltung
Wie würdet ihr eure Uni verändern damit das Arbeiten und Leben als Student schöner, praktischer und besser wird? Die junge Akademie in Berlin fragt Studierende aus allen Fachbereichen und von allen Hochschultypen, Alumni, Beschäftigte aus Lehre, Forschung. Technik, Verwaltung sowie Projektpartner aus der Wirtschaft.
Ziel des Projektes "UniGestalten" ist es, einen Ideenpool mit konkreten Vorschlägen zu generieren, die den Alltag in Hochschulen durch neue Ansätze und Perspektiven erleichtern und verbessern.
Im Rahmen eines Ideen-Wettbewerbs, bei dem es insgesamt 15.000 Euro zu gewinnen gibt, kann vom 17. Oktober bis zum 15. Dezember jeder beim Internetportal "UniGestalten" seine Ideen präsentieren, mit anderen diskutieren und weiterentwickeln. Der Hauptpreis, neben 20 weiteren Geld- und Sachpreisen, ist mit 5000 Euro dotiert. Außerdem darf sich derjenige, der sich bei den Diskussionen zu den Ideen und Konzepten am produktivsten erweist, über einen gesponserten Wochenendaufenthalt in Berlin freuen.
Eine achtköpfige Jury bewertet nach Einsendeschluss alle Konzepte, Ideen und Vorschläge nach feststehenden Kriterien. Bei den Einsendungen wird besonders auf die Originalität, Plausibilität, Realisierungswahrscheinlichkeit und Umsetzbarkeit geachtet. Außerdem sollten die Ideen im besten Fall universell, also an allen Universitäten umgesetzt werden können.
Uni-Ideen ins Portal einstellen
Die Ideen sollen in Form einer langen und einer kurzen Beschreibung im Portal eingestellt werden. Wer eine Zeichnung, Skizze oder Ähnliches einreichen möchte, kann diese auf der Seite hochladen. In einzelnen Fällen können auch Modelle oder Konzepte per Post eingereicht werden. Nach Beendigung des Wettbewerbs werden die Einsendungen zu einem Ideenpool aufbereitet, der anschließend der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden soll.
Interessierte können sich dann von den gesammelten Ideen und Möglichkeiten inspirieren lassen oder direkt konkrete Ideen aufgreifen und umsetzen. Zusätzlich fasst die Junge Akademie die Ergebnisse des Wettbewerbs in einer Publikation zusammen und formuliert Empfehlungen für Experten in der Wissenschaft und Politik.










