Umfrage zu Slutwalks: Was Studenten davon halten

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“Women should avoid dressing like sluts in order not to be victimized.” Das war der Tipp eines kanadischen Polizeibeamten zur Verhütung von sexuellen Gewaltverbrechen. Der Tipp fand schnell viele Kritiker und führte auf der ganzen Welt zu Protestmärschen namens ‚Slutwalks’.
Slutwalks (eng. Schlampenmarsch) sind Demonstrationen die zunehmend an Bekanntheit gewinnen. Auslöser für die sogenannten Slutwalks war eine Bemerkung des kanadischen Polizeibeamten Michael Sanguinetti auf einer Universitätsveranstaltung zum Thema „präventive Verbrechensbekämpfung“, in Toronto. Er riet: „ Frauen sollten sich nicht wie 'Schlampen' anziehen, wenn sie nicht Opfer sexueller Gewalt werden wollen".
Schlampenmärsche in mehreren Städten
Zunächst wurde Sanguinetti’s Äußerung nur an der Universität bekannt und sorgte für ablehnende Reaktionen. Über das Internet breitete sich die Initiative einiger Studentinnen auf die Straße zu gehen aus und findet mittlerweile in allen Erdteilen Anhänger.
Auch in Deutschland gingen Männer und Frauen in mehreren Großstädten auf die Straßen um gegen Chauvinismus und Sexismus zu demonstrieren. Der bisher größte Slutwalk fand in Berlin mit über 1000 Teilnehmern statt.
Was haltet ihr von Sanguinetti und den Slutwalks?
Zu dieser aktuellen und heiß diskutierten Frage haben wir eine kompetente Zielgruppe befragt: junge deutsche (männliche) Studenten. Hier die Antworten:


































































































































































































