Ranking-Irrsinn: Harvard University

von Denise Haberger und Marie-Charlotte Maas
Studenten spielen Karten
Foto: Thinkstock, Brand x Pictures

Welche ist die beste Uni? Diese Frage führt regelmäßig zu Hunderten unterschiedlichster Hochschul-Rankings. Wir erklären euch, was hinter dem Ranking-Irrsinn steckt und wer davon profitiert.

DER SPITZENREITER: HARVARD

Foto: Privat

"Vergleicht man Harvard mit anderen Universitäten, bemerkt man schnell Unterschiede. Die ausgezeichneten Professoren mit ihren beeindruckenden Berufserfahrungen und die interessanten und hochmotivierten Studenten aus der ganzen Welt sind für mich sehr inspirierend. Sogar Freunde und Familienmitglieder, die ich als Gast mit in den Unterricht genommen habe, waren begeistert. Hinzu kommt, dass das Studium in Harvard sehr praxisorientiert ist. Wir arbeiten ausschließlich mit Fallstudien. Oft kommen Manager in die Klasse, die das Problem in der Realität bewältigen mussten und nun ihre Erfahrungen mit uns teilen. Ein Höhepunkt ist der Kontakt zu den Professoren. Sie kennen unseren Lebenslauf und lernen bereits vor Semesterbeginn unsere Namen. Wir duzen die Professoren und können jederzeit mit Fragen, Problemen oder Wünschen auf sie zukommen. Ich habe oft erlebt, dass meine E-Mails innerhalb von einer Stunde beantwortet wurden. Dass ich in Harvard studieren kann, weiß ich sehr zu schätzen. Es ist eine Ehre und ich bin dankbar dafür. Wenn ich nachts an der wunderschön beleuchteten Bibliothek vorbeigehe, kann ich manchmal kaum glauben, dass ich tatsächlich hier studiere. In einem Notenspiegel gebe ich allen Bereichen ein 'sehr gut'."

Oliver (29) macht seinen MBA in Harvard. Die Hochschule nimmt in allen internationalenRankings Spitzenplätze ein.

Fakten zur Harvard University (US)

Foto: Andrea Fauré

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