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(Fachbereiche): Agrarwissenschaften Landwirtschaft

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Titel Analyse der Güllewirtschaft im Gut Losten aus verfahrensökonomischer Sicht 
Untertitel  
AutorIn Karin Dräger 
Seiten 45 Seiten 
Hochschule Universität Rostock Deutschland 
Art der Arbeit Diplomarbeit 
Abgabe 1992 
Preis 38,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 3000540 
Sprache Deutsch 
Medien Papier / CD 
Inhaltsangabe
Einleitung:

Im Gut Losten wird die Gülle mittels eines mechanisch-biologischen Verfahrens aufbereitet. Als Aufbereitungsprodukte fallen Feststoff, aufbereitete Gülleflüssigkeit und Überschußschlamm an. In der Arbeit werden die Kosten der Gülleaufbereitung und -verwertung für den Zeit-raum Januar bis Juni 1991 berechnet. Die Gesamtverfahrenskosten betrugen ca. 766300 DM, je m3 Gülleanfall bzw. je dt Fleischproduktion ergeben sich 5,51 DM bzw. 16,90 DM. Beim Vergleich mit Angaben über andere Verfahren aus der Literatur erweist sich der Lostener Prozeß als ein Verfahren mit sehr guter Wirtschaftlichkeit. Eine Senkung der Kostenbelastung ist möglich durch einen Verkauf des Feststoffes und die Einsparung der an den Pflanzenproduktionsbetrieb zu zahlenden Verregnungskosten durch die Ausbringung der Gülleaufbereitungsprodukte auf eigenem Land.

Mit dem Einsatz eines Dekanters zur Schlammseparierung kann das Aufbereitungsergebnis verbessert werden. Die Kosten des Verfahrens erhöhen sich dabei nicht wesentlich.

Der Nutzen von Gülle und ihren Aufbereitungsprodukten wurde anhand des Mineraldüngerersatzwertes dargestellt. Ein günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis hat nur der Feststoff. Gülle, aufbereitete Gülleflüssigkeit und Überschußschlamm haben einen geringen Wert und somit eine niedrige Transportwürdigkeit.

 
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