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(Fachbereiche): Architektur / Raumplanung Städteplanung

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Titel Stadt für Alte 
Untertitel Stadtentwicklung im Zeichen des demographischen Wandels 
AutorIn Heidrun Hiller 
Seiten 131 Seiten 
Hochschule Technische Universität Berlin Deutschland 
Art der Arbeit Diplomarbeit 
Abgabe 2004 
Preis 74,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 6009014 
Sprache Deutsch 
Medien Papier / CD 
Inhaltsangabe
Zusammenfassung:

In der vorliegenden Arbeit wird eine erstmalige Entwicklung in der Gesellschaft des Menschen betrachtet: die gesellschaftliche Überalterung und deren Folgen und Konsequenzen für die Zukunftsfähigkeit der Städte. Der gesellschaftliche Alterungsprozess vollzieht sich in Deutschland seit Jahrzehnten unaufhaltsam - und geht in vielen strukturschwachen ostdeutschen Regionen einher mit einer kontinuierlich anhaltenden Abwanderung der Jungen und Leistungsträger. Beide Prozesse parallel exponieren die Zukunft der betroffenen Städte, Gemeinden und Regionen.

Abwanderung und Überalterung bezeichnen Prozesse, die von den betroffenen Kommunen zumeist als Stigmatisierung empfunden werden. Eine offene und konstruktive Begleitung dieser Entwicklungen steckt noch in den Anfängen, häufig erfolgt die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Abwandernden, nicht auf die der Bleibenden. Finanzierungen in soziale und technische Infrastrukturmaßnahmen erfolgen nach den jeweiligen Möglichkeiten der kommunalen Haushalte und der EU-, Bundes- und Landesförderprogramme und nicht immer nachhaltig im Sinne einer antizipativen baulichen Bestandsanpassung.

Noch ist unsere Gesellschaft in vielen Bereichen auf die wachsende Langlebigkeit ihrer Mitglieder wenig vorbereitet. Solange die Themen Alter und Altern auch in der raumrelevanten Politik nicht entstigmatisiert werden, können keine zukunftsfähigen Strategien und Lösungen für die sich ändernden Anforderungen an Lebensraum, Sozialsystem und gesellschaftliches Miteinander entwickelt werden.

Folgende Fragestellungen wurden vertiefend untersucht:

- Wie zeichnet sich die wirtschaftliche und soziale Zukunft "alternder" und "schrumpfender" deutscher Klein- und Mittelstädte ab?

- Welche Handlungsbedarfe bestehen?

- Welche Potenziale liegen noch brach? Wie können diese aktiviert werden?

- Leid: "Vergreiste Stadt" oder Leitbild: "Stadt für Alte"? - Wo liegen die beiderseitigen Chancen in der bewussten und gesteuerten Profilierung zur Stadt für Alte?

- Wie begegnet man dem mentalen Problem des Entwicklungszieles "Stadt für Alte"?

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in acht Kapitel.

Kapitel 1: Der demografische Wandel in der Bundesrepublik Deutschland Die derzeitige Lebenssituation Älterer in der Bundesrepublik, die zunehmende Heterogenität der Lebensstile in der dritten Generation und die sich schlussfolgernd ergebenden Veränderungen der Lebens- und Wohnansprüche sind Gegenstand des ersten Kapitels. Zunehmende Langlebigkeit und wachsende Anteile von Altersarmut werden die Leistungsfähigkeit der ökonomischen und sozialen Netze zukünftig verändern. Einige Ursachen der disparaten räumlichen Verteilung der gesellschaftlichen Alterung in der Bundesrepublik werden aufgezeigt.

Kapitel 2: Lebens- und Wohnbedürfnisse der dritten Generation Die heutige dritte Generation stellt sich wesentlich heterogener dar, als die Generationen der eigenen Eltern und Großeltern. Der Wandel der Familien- und sozialen Beziehungen, veränderte Ansprüche an die eigene Mobilität, Freizeitgestaltung und hat Auswirkungen auf die Gestaltung des Lebens- und Wohnumfeldes. Um Handlungsfelder anzuregen, wird die Entwicklung des Altenwohnens in der Bundesrepublik seit dem II. Weltkrieg dargestellt.

Kapitel 3: Stadträumliche, funktionale und soziale Folgen der demografischen Überalterung Die Herausbildung der verschiedenen Seniorentypologien hat zunehmend Auswirkungen auf die sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ihres Lebensumfeldes. Auch aus städtischer Sicht muss sowohl ökonomisch als auch wohnungspolitisch und stadtstrukturell auf den demografischen Wandel und die parallelen Individualisierungs- und Singularisierungstrends der dritten Generation reagiert werden. Eine Alterungsfähigkeit verschiedener Stadtquartierstypen wird untersucht.

Kapitel 4: Seniorenstädte in den USA In den USA sind die Retirement Communities ein Erfolgsmodell - und werden in den deutschen Veröffentlichungen immer wieder als "Altenghetto" diffamiert. Eine ausgesprochen hohe Wohnzufriedenheit und überdurchschnittliche Identifikation mit ihrer "Stadt" steht dem gegenüber. Vor- und Nachteile des Lebens unter Gleichaltrigen, die Integrations- und sozialen Angebote der Retirement Communities und ein bewährtes Marketingkonzept offerieren - bei aller Kritik - auch durchaus nachahmenswerte Handlungsfelder für bundesdeutsche Klein- und Mittelstädte.

Kapitel 5: Profilierungsmöglichkeiten deutscher Mittel- und Kleinstädte als seniorengerechte Städte Übertragbare Muster der Retirement communities und daraus resultierend sektorale und integrale Handlungsansätze für deutsche Bestandsstädte zur Profilierung als seniorenfreundlich werden dargestellt. Stadträumliche Voraussetzungen und die Entwicklungsfähigkeit bisher vorrangig unbegleiteter mehrdimensionaler Prozesse wird dabei berücksichtig und Vorschläge bewusster Steuerung und Begleitung überalternder Städte zu modernen Städten mit vielseitigen alters- und alterungsspezifischen Angeboten unterbreitet.

Kapitel 6: Von der Makro- zur Mikroebene: Wohnen in seniorengerechten Städten Bauliche und soziale Ansprüche an das alterungsgerechte Wohnen - von den tradierten und neuen Wohnformen über die vielseitigen Möglichen der Wohnraumanpassung bis zu den komplementären Angeboten und Bedarfen in Wohnumfeld und Stadtstruktur - werden mit den jeweiligen Wirkungen - Aktivierung, Mobilisierung, Integration, ... - dargestellt.

Kapitel 7: Freizeit-; Kultur- und Bildungsangebote Mit der Ausbildung der zahlreichen Lebensstile in der dritten Generation wurden Senioren einerseits als ertragsbringende Zielgruppen für Kultur, Tourismus, Sport und Bildung erkannt und erschlossen, andererseits werden die gesellschaftlichen und sozialen Potenziale der dritten Generation in Deutschland noch absolut unzureichend aktiviert. Der Reichtum der fast freien Zeitverfügbarkeit der dritten Generation setzt nach dem Austritt aus der Erwerbstätig- keit ein enormes soziales Kapital frei, das gesellschaftlich bislang nur rudimentär genutzt wird. Im siebenten Kapitel werden Vorschläge unterbreitet, wie durch die Aktivierung des ehrenamtlichen Engagements Städte "weiche" Standortvorteile und Alleinstellungsmerkmale erringen können, die zumal für beide beteiligten Seiten durchaus gewinnbringend wäre.

Kapitel 8: Zusammenfassung und Fazit "Stadt für Alte" Abschließend erfolgt eine Kurzfassung der Trends und der sich aus der demografischen Entwicklung ergebenden Chancen und Vorteile für die Profilierung deutscher Bestands- Klein- und Mittelstädte als alterungs- und altengerechte Städte. Die sich im Rahmen der Arbeit ergebenen offen gebliebenen Fragen können und sollen zur Weiterarbeit an dem Thema anregen, das abschließende Fazit unterstreicht die Machbarkeit der derzeitigen Vision einer modernen, sozialen und lebendigen "Stadt für Alte".

Inhaltsverzeichnis:

1. DER DEMOGRAFISCHE WANDEL IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 10
1.1 DIE DEMOGRAFISCHE ENTWICKLUNG 10
1.1.1 Natürliche Bevölkerungsentwicklung 11
Überalterung der Bevölkerung 12
Verschiebung der Jugendlast- und Alterslastquotienten 12
1.1.2 Die räumliche Dimension des demografischen Wandels 13
Verteilung der gesellschaftlichen Alterung 13
Transformationsprozesse in Klein- und Mittelstädten und ländlichen Regionen der neuen Bundesländer 14
Überalterung und regionale Schrumpfungsprozesse 16
1.1.3 Lebenserwartung - Rückblick und derzeitiger Stand 16
1.1.4 Grunddaten zur dritten Generation in der Bundesrepublik 17
Bildungs- und Ausbildungsstand 17
Eintrittsalter in den Ruhestand 18
Finanzielle - und Eigentumssituation der Senioren 18
Gesundheit im Alter 21
Was ist neu am Altern heute? 22
1.2 RÄUMLICHE BEVÖLKERUNGSBEWEGUNGEN 23
1.2.1 Internationale Wanderungsbewegungen 23
Internationale Wanderungsbewegungen der dritten Generation 23
1.2.2 Binnenwanderungen 24
Alten- oder Altenruhesitzwanderungen innerhalb der Bundesrepublik 25
Innerstädtische und innerregionale Wanderungsbewegungen 25
1.2.3 Notwendigkeit und Bereitschaft des Wohnortwechsels in den einzelnen Generationen 26
2. LEBENS- UND WOHNBEDÜRFNISSE DER DRITTEN GENERATION 27
2.1 JUNG, ERWACHSEN, ALT? 27
2.1.1 Seniorentypologien nach Lebensstilen 28
2.1.2 Die drei Altersphasen der dritten Generation 29
Die "Jungen Alten", Jungsenioren, Second Careers, Best Ager 30
Die "Mittleren Alten", Senioren, Good Timers 31
Die Hochbetagten, Hochaltrigen, Langlebigen 31
2.2 DIE INTEGRATION DER DRITTEN GENERATION 32
2.2.1 Familien- und Generationenbeziehungen im Wandel 32
Bedeutung innerfamiliärer Beziehungen 32
Die Ehe oder Lebenspartnerschaft 33
Freunde 34
2.2.2 Die gesellschaftliche Integration 34
Politische Integration 34
"Altenhilfe" in der Bundesrepublik - eine langsame Metamorphose 34
"Gewachsene" Integration von Senioren in die Gesellschaft 35
Ein Ausblick 35
2.3 MOBILITÄT IN DER DRITTEN GENERATION 36
2.3.1 Aspekte der Mobilität für Ältere 36
Häusliche Mobilität 36
Alltagsmobilität und außerhäusliche Mobilität 37
Freizeit- und Reisemobilität 37
Mobilität und Gesundheit 37
2.4 DIE VERÄNDERUNG DES TAGESABLAUFES IN DER DRITTEN GENERATION 39
2.4.1 Schlüsselfaktor Zeit 39
Verschiebung der Zeitanteile der Tagesgestaltung 39
2.4.2 Sinnsetzung und Lebensgestaltung nach der Erwerbstätigkeit 40
Freizeitgestaltung und Freizeitkultur der dritten Generation 40
Sozialzeiten der dritten Generation - Potenziale für tragfähige Netzwerke 41
2.5 VERÄNDERUNG DER ANSPRÜCHE AN WOHNUNG UND WOHNUMFELD IN DER GENERATIONENFOLGE 42
2.5.1 Wohnansprüche und Wohnverhalten 42
Haushaltsstrukturen 43
Aspekte der Wohnungsgröße und Ausstattung 43
Frauenspezifische Belange 43
2.5.2 Sicherheitsaspekte der Wohnung und des Wohnumfeldes 44
Sicherheitsgewährleistung in der Wohnung 44
2.6 WOHNANGEBOTE FÜR SENIOREN IN DER BUNDESREPUBLIK 45
2.6.1 Wo wohnt die dritte Generation? 45
2.6.2 Wohnen im eigenständigen Haushalt 46
Seniorengerechte Einzelwohnungen 46
Wohnen im Eigentum 46
2.6.3 Wohngruppen und "neue Wohnmodelle" 46
"Neue Wohnmodelle" für Senioren 47
Betreutes Einzelwohnen und betreute Wohngruppen 47
Altendörfer bzw. Altenwohnsiedlungen 48
Fazit 48
2.6.4 Pflegeheime, Altenwohnheime, Seniorenheime 49
Die Entwicklung der Altenwohn- und Pflegeheime in der Bundesrepublik 49
Altenpflegeheime 50
Altenstifte, Altenheime und Seniorenheime 50
Seniorenwohnanlagen, -häuser, -residenzen 51
2.6.5 Schlussbemerkung 51
3. STADTRÄUMLICHE, FUNKTIONALE UND SOZIALE FOLGEN DERDEMOGRAFISCHEN ÜBERALTERUNG 52
3.1 VERÄNDERTE NUTZUNG DES WOHNUMFELDS, DES ÖFFENTLICHEN RAUMES UND DER SOZIALEN UND TECHNISCHEN INFRASTRUKTUR 52
3.1.1 Direktes Wohnumfeld 53
3.1.2 Öffentlicher Raum 53
Transiträume 53
Kommunikationsräume und Ruhezonen 54
Saisonale Aspekte 54
3.1.3 Halböffentliche Räume 54
Anpassung der Funktionsansprüche der städtischen sozialen Infrastruktur 54
3.2 DIE AUSWIRKUNGEN AUF DIE NACHBARSCHAFTLICHEN BEZIEHUNGEN UND SOZIALEN NETZE DER STÄDTE 56
Bewahrung, Integration und Herstellung stabiler Nachbarschaften 56
3.2.1 Bewertung ausgewählter Wohnquartiers- und Stadtraumtypen hinsichtlich der Anpassungsfähigkeit alternder Bewohnerstrukturen 56
Großsiedlungen des komplexen Wohnungsbaus 57
Gründerzeitviertel 59
Innenstadt- bzw. Altstadtbereiche 61
Wohnsiedlungen in Einfamilien- und Doppelhausbauweise 61
Wohnquartierstypen und Alterungsfähigkeit - Fazit 63
4. EXKURS: SENIORENSTÄDTE IN DEN USA 64
4.1 DIE RÄUMLICHE UND SOZIALE FRAGMENTIERUNG AMERIKANISCHER STÄDTE 64
4.2 SENIORENSTÄDTE IN DEN USA 66
4.2.1 Rückblick - Das Entstehen der Winterwohnorte und Altersruhesitze in den USA 66
4.2.2 Marketing der Retirement communities 66
4.2.3 Zielgruppen und Organisationsstrukturen 67
Bewohnerstrukturen 67
Städtische Organisation 67
4.2.4 Bautypen und Gliederung der Retirement Communities 68
Stadtgrundrisse und Baumerkmale 68
Angebote und Ausstattung der Haustypen 68
Ausstattung mit Infrastruktureinrichtungen und betreuten Wohnformen 69
Bewohnerintegration und Bewohneraktivierung 69
Freizeiteinrichtungen und -angebote 69
4.2.5 Zusammenfassung/ Fazit 70
5. PROFILIERUNGSMÖGLICHKEITEN DEUTSCHER MITTEL- UND KLEINSTÄDTE ALSSENIORENGERECHTE STÄDTE 71
5.1 HANDLUNGSFELDER UND KRITERIEN AUF DEM WEG ZUR SENIORENGERECHTEN STADT 72
5.1.1 Kommunalpolitische Umorientierung 72
Klares Entwicklungsleitbild 72
Ausschöpfung der klein- und mittelstädtischen Potenziale 72
Kommunale Altenplanung 73
Neue Organisationsstrukturen 74
Infrastrukturanalysen und Entwicklungsszenarien 74
5.1.2 Entspannter Wohnungsmarkt 74
5.1.3 Stadt(teil)- Seniorenmanagement - räumliche Schwerpunktsetzung 75
5.1.4 Integration in die Gemeinschaft 75
Partizipations- und Netzwerkförderung 75
5.1.5 Ausbau städtischer Strukturen und Potenziale 75
Stärkung des Stadt- bzw. Ortszentrums 75
Versorgungsstrukturen 76
Funktionsmischungen 77
5.1.6 Öffentlichkeitsarbeit 77
Stadt(teil)zeitung 77
Bewohnerberatung 77
Anlaufstellen für Externe 77
5.1.7 Bewohnerwerbung 78
Der "Schnupperkurs" Seniorenstadt: temporäres und saisonales Wohnen für Alte 78
5.2 AKTIVIERUNG UND PARTIZIPATION DER DRITTEN GENERATION 79
5.2.1 Methoden der Beteiligungsverfahren 79
Bürgerbefragungen 79
Öffentliche Anhörungen, Foren und Diskussionen 80
Aktivierende Workshops 80
Over Wonen van Ouderen Gesproken (OWOG) 81
5.2.2 Partizipation und Leitbild 82
Bürgerjury und Bürgerbudget 82
5.2.3 Institutionen 82
Seniorenbüros 82
Seniorenreferate/ bzw. -beiräte, Seniorenbeauftragte und Interessenvertretungen 84
5.2.4 Fazit und Übersicht 84
6. VON DER MIKRO- ZUR MAKROEBENE: WOHNEN IN SENIORENGERECHTENSTÄDTEN 86
6.1 WOHNUNG, WOHNBERATUNG, WOHNANPASSUNG UND WOHNFORMEN 86
6.1.1 Sozialverträgliche Mieten und Wohnsicherheit 87
6.1.2 Bauliche Voraussetzungen und Komponenten für differenzierte und alternative Angebote an altengerechtem Wohnraum 87
Altengerechter Neubau 87
Strukturelle Wohnraumanpassung 87
Private Wohnraumanpassung 88
Finanzierung von Wohnraumanpassungsmaßnahmen 89
Das smart home 89
6.1.3 "Traditionelle" Wohnformen für Senioren 89
Miet- und Eigentumswohnungen für Einzelhaushalte 89
Service-Wohnen 89
6.1.4 "Neue" Wohnformen für Senioren 90
Räumliche Voraussetzungen und individuelle Hindernisse 90
Selbstbestimmte Wohnprojekte, selbstverwaltete Wohn- und Hausgemeinschaften 91
Betreute Wohngruppen 92
Beratung und Begleitung 92
6.1.5 Komplementäre Angebote zum Wohnen 92
Wohnberatungsstellen und Wohnungstauschbörsen 92
Hauswirtschaftliche Dienstleistungen 93
6.1.6 Medizinische Dienstleistungen 93
Hausnotruf 93
Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen 93
Mobile Pflegedienste 93
Häusliche Sterbebegleitung und Hospize 94
6.2 BEDARFE UND ANGEBOTE IN WOHNUMFELD UND STADTSTRUKTUR 95
6.2.1 Öffentlicher Raum, Grün- und Freiflächen, städtische Plätze und Möglichkeiten auf städtischen Verfügungsflächen 95
Stadtplätze 95
Grünflächen und Spielplätze 96
Gedeckte und ungedeckte Sportanlagen 96
Gemeinschaftsgärten, Mietergärten, Generationengärten und Seniorengärten 97
Dog-runs 97
6.2.2 Mobilitätsgerechte städtische Strukturen 98
Straßenraumgestaltung und Querungshilfen 98
Motorisierter Individualverkehr (MIV) 100
ÖPNV - Anforderungen an die Verkehrsmittel und Bahnhöfe 101
Schutz vor Vandalismus und Kriminalität - Unterstützung des Sicherheitsempfindens 101
Besondere Mobilitätsmodelle und gewährleistete Anbindung an die private Mobilität 101
7. FREIZEIT-, KULTUR- UND BILDUNGSANGEBOTE 102
7.1 EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT IN SENIORENGERECHTEN STÄDTEN 102
7.1.1 Die Aspekte ehrenamtlicher Arbeit 103
Zielsetzung ehrenamtlicher soziale Arbeit und Selbsthilfe 104
Wohlfahrt im Alter: wer wird sie sich zukünftig leisten können? 105
7.1.2 Organisationsformen und Zielsetzungen ehrenamtlicher Arbeit 105
Offene Altenhilfe 106
Seniorenselbsthilfeorganisationen und -selbsthilfegruppen 106
Seniorenmentoring, Seniorenexpertenservice und Senior-Partners 106
Freiwilligen- und Tauschzentralen 106
Wissens-, Kontakt-, Zeit- und Hobbybörsen 107
Weitere Engagementbereiche ehrenamtlicher Tätigkeiten 107
Schaffung engagementfördernder Rahmenbedingungen 108
7.2 KULTURVERANSTALTUNGEN UND BILDUNGSMÖGLICHKEITEN IN SENIORENGERECHTEN STÄDTEN 109
7.2.1 Einzelkulturevents und saisonale Veranstaltungen 109
7.2.2 Kontinuierliche Angebote 109
Vereine 109
Quartiersbezogene Seniorentreffpunkte im Wohngebiet 109
7.2.3 Bildungs- und Weiterbildungsangebote 110
Neue Medien und Kommunikation 110
Internetkurse und Internetcafé 111
Kurse und Vortragsreihen und Weiterbildungsmöglichkeiten 111
7.3 SENIORENTOURISMUS 112
7.3.1 Warum Tourismus in seniorengerechte Städte? 113
Besonderheiten des Segments Seniorentourismus 113
7.3.2 Alternative Reise- und Ausflugsformen 113
Angebote wie "Ferienlager" und "Klassentreffen" in seniorengerechten Städte 114
Urlaub mit der Familie oder Urlaub mit Enkeln 114
Urlaub und Bildung 114
Vereinsreisen 115
Tagesausflüge für Bewohner von Seniorenstädten 115
Aufgaben eines lokalen Reisevereins 115
8. ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT "STADT FÜR ALTE" 116
8.1 DIE TRENDS 116
8.2 DIE CHANCEN UND VORTEILE 116
8.3 DIE OFFENEN FRAGEN 119
8.4 FAZIT UND AUSBLICK 122
ANHANG 123
ABBILDUNGEN 123
TABELLEN 123
FOTOS 124
LITERATURVERZEICHNIS 125
INTERVIEWS 129
INTERNETQUELLEN 130
 
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