|
Zusammenfassung:
In der vorliegenden Arbeit wird eine erstmalige Entwicklung in der Gesellschaft des Menschen betrachtet: die gesellschaftliche Überalterung und deren Folgen und Konsequenzen für die Zukunftsfähigkeit der Städte. Der gesellschaftliche Alterungsprozess vollzieht sich in Deutschland seit Jahrzehnten unaufhaltsam - und geht in vielen strukturschwachen ostdeutschen Regionen einher mit einer kontinuierlich anhaltenden Abwanderung der Jungen und Leistungsträger. Beide Prozesse parallel exponieren die Zukunft der betroffenen Städte, Gemeinden und Regionen.
Abwanderung und Überalterung bezeichnen Prozesse, die von den betroffenen Kommunen zumeist als Stigmatisierung empfunden werden. Eine offene und konstruktive Begleitung dieser Entwicklungen steckt noch in den Anfängen, häufig erfolgt die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Abwandernden, nicht auf die der Bleibenden. Finanzierungen in soziale und technische Infrastrukturmaßnahmen erfolgen nach den jeweiligen Möglichkeiten der kommunalen Haushalte und der EU-, Bundes- und Landesförderprogramme und nicht immer nachhaltig im Sinne einer antizipativen baulichen Bestandsanpassung.
Noch ist unsere Gesellschaft in vielen Bereichen auf die wachsende Langlebigkeit ihrer Mitglieder wenig vorbereitet. Solange die Themen Alter und Altern auch in der raumrelevanten Politik nicht entstigmatisiert werden, können keine zukunftsfähigen Strategien und Lösungen für die sich ändernden Anforderungen an Lebensraum, Sozialsystem und gesellschaftliches Miteinander entwickelt werden.
Folgende Fragestellungen wurden vertiefend untersucht:
- Wie zeichnet sich die wirtschaftliche und soziale Zukunft "alternder" und "schrumpfender" deutscher Klein- und Mittelstädte ab?
- Welche Handlungsbedarfe bestehen?
- Welche Potenziale liegen noch brach? Wie können diese aktiviert werden?
- Leid: "Vergreiste Stadt" oder Leitbild: "Stadt für Alte"? - Wo liegen die beiderseitigen Chancen in der bewussten und gesteuerten Profilierung zur Stadt für Alte?
- Wie begegnet man dem mentalen Problem des Entwicklungszieles "Stadt für Alte"?
Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Arbeit gliedert sich in acht Kapitel.
Kapitel 1: Der demografische Wandel in der Bundesrepublik Deutschland
Die derzeitige Lebenssituation Älterer in der Bundesrepublik, die zunehmende Heterogenität der Lebensstile in der dritten Generation und die sich schlussfolgernd ergebenden Veränderungen der Lebens- und Wohnansprüche sind Gegenstand des ersten Kapitels. Zunehmende Langlebigkeit und wachsende Anteile von Altersarmut werden die Leistungsfähigkeit der ökonomischen und sozialen Netze zukünftig verändern. Einige Ursachen der disparaten räumlichen Verteilung der gesellschaftlichen Alterung in der Bundesrepublik werden aufgezeigt.
Kapitel 2: Lebens- und Wohnbedürfnisse der dritten Generation
Die heutige dritte Generation stellt sich wesentlich heterogener dar, als die Generationen der eigenen Eltern und Großeltern. Der Wandel der Familien- und sozialen Beziehungen, veränderte Ansprüche an die eigene Mobilität, Freizeitgestaltung und hat Auswirkungen auf die Gestaltung des Lebens- und Wohnumfeldes. Um Handlungsfelder anzuregen, wird die Entwicklung des Altenwohnens in der Bundesrepublik seit dem II. Weltkrieg dargestellt.
Kapitel 3: Stadträumliche, funktionale und soziale Folgen der demografischen Überalterung
Die Herausbildung der verschiedenen Seniorentypologien hat zunehmend Auswirkungen auf die sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ihres Lebensumfeldes. Auch aus städtischer Sicht muss sowohl ökonomisch als auch wohnungspolitisch und stadtstrukturell auf den demografischen Wandel und die parallelen Individualisierungs- und Singularisierungstrends der dritten Generation reagiert werden. Eine Alterungsfähigkeit verschiedener Stadtquartierstypen wird untersucht.
Kapitel 4: Seniorenstädte in den USA
In den USA sind die Retirement Communities ein Erfolgsmodell - und werden in den deutschen Veröffentlichungen immer wieder als "Altenghetto" diffamiert. Eine ausgesprochen hohe Wohnzufriedenheit und überdurchschnittliche Identifikation mit ihrer "Stadt" steht dem gegenüber. Vor- und Nachteile des Lebens unter Gleichaltrigen, die Integrations- und sozialen Angebote der Retirement Communities und ein bewährtes Marketingkonzept offerieren - bei aller Kritik - auch durchaus nachahmenswerte Handlungsfelder für bundesdeutsche Klein- und Mittelstädte.
Kapitel 5: Profilierungsmöglichkeiten deutscher Mittel- und Kleinstädte als seniorengerechte Städte
Übertragbare Muster der Retirement communities und daraus resultierend sektorale und integrale Handlungsansätze für deutsche Bestandsstädte zur Profilierung als seniorenfreundlich werden dargestellt. Stadträumliche Voraussetzungen und die Entwicklungsfähigkeit bisher vorrangig unbegleiteter mehrdimensionaler Prozesse wird dabei berücksichtig und Vorschläge bewusster Steuerung und Begleitung überalternder Städte zu modernen Städten mit vielseitigen alters- und alterungsspezifischen Angeboten unterbreitet.
Kapitel 6: Von der Makro- zur Mikroebene: Wohnen in seniorengerechten Städten Bauliche und soziale Ansprüche an das alterungsgerechte Wohnen - von den tradierten und neuen Wohnformen über die vielseitigen Möglichen der Wohnraumanpassung bis zu den komplementären Angeboten und Bedarfen in Wohnumfeld und Stadtstruktur - werden mit den jeweiligen Wirkungen - Aktivierung, Mobilisierung, Integration, ... - dargestellt.
Kapitel 7: Freizeit-; Kultur- und Bildungsangebote
Mit der Ausbildung der zahlreichen Lebensstile in der dritten Generation wurden Senioren einerseits als ertragsbringende Zielgruppen für Kultur, Tourismus, Sport und Bildung erkannt und erschlossen, andererseits werden die gesellschaftlichen und sozialen Potenziale der dritten Generation in Deutschland noch absolut unzureichend aktiviert. Der Reichtum der fast freien Zeitverfügbarkeit der dritten Generation setzt nach dem Austritt aus der Erwerbstätig-
keit ein enormes soziales Kapital frei, das gesellschaftlich bislang nur rudimentär genutzt wird. Im siebenten Kapitel werden Vorschläge unterbreitet, wie durch die Aktivierung des ehrenamtlichen Engagements Städte "weiche" Standortvorteile und Alleinstellungsmerkmale erringen können, die zumal für beide beteiligten Seiten durchaus gewinnbringend wäre.
Kapitel 8: Zusammenfassung und Fazit "Stadt für Alte"
Abschließend erfolgt eine Kurzfassung der Trends und der sich aus der demografischen Entwicklung ergebenden Chancen und Vorteile für die Profilierung deutscher Bestands- Klein- und Mittelstädte als alterungs- und altengerechte Städte. Die sich im Rahmen der Arbeit ergebenen offen gebliebenen Fragen können und sollen zur Weiterarbeit an dem Thema anregen, das abschließende Fazit unterstreicht die Machbarkeit der derzeitigen Vision einer modernen, sozialen und lebendigen "Stadt für Alte".
Inhaltsverzeichnis:
|
| 1. |
DER DEMOGRAFISCHE WANDEL IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND |
10
|
| 1.1 |
DIE DEMOGRAFISCHE ENTWICKLUNG |
10
|
| 1.1.1 |
Natürliche Bevölkerungsentwicklung |
11
|
|
Überalterung der Bevölkerung |
12
|
|
Verschiebung der Jugendlast- und Alterslastquotienten |
12
|
| 1.1.2 |
Die räumliche Dimension des demografischen Wandels |
13
|
|
Verteilung der gesellschaftlichen Alterung |
13
|
|
Transformationsprozesse in Klein- und Mittelstädten und ländlichen Regionen der neuen Bundesländer |
14
|
|
Überalterung und regionale Schrumpfungsprozesse |
16
|
| 1.1.3 |
Lebenserwartung - Rückblick und derzeitiger Stand |
16
|
| 1.1.4 |
Grunddaten zur dritten Generation in der Bundesrepublik |
17
|
|
Bildungs- und Ausbildungsstand |
17
|
|
Eintrittsalter in den Ruhestand |
18
|
|
Finanzielle - und Eigentumssituation der Senioren |
18
|
|
Gesundheit im Alter |
21
|
|
Was ist neu am Altern heute? |
22
|
| 1.2 |
RÄUMLICHE BEVÖLKERUNGSBEWEGUNGEN |
23
|
| 1.2.1 |
Internationale Wanderungsbewegungen |
23
|
|
Internationale Wanderungsbewegungen der dritten Generation |
23
|
| 1.2.2 |
Binnenwanderungen |
24
|
|
Alten- oder Altenruhesitzwanderungen innerhalb der Bundesrepublik |
25
|
|
Innerstädtische und innerregionale Wanderungsbewegungen |
25
|
| 1.2.3 |
Notwendigkeit und Bereitschaft des Wohnortwechsels in den einzelnen Generationen |
26
|
| 2. |
LEBENS- UND WOHNBEDÜRFNISSE DER DRITTEN GENERATION |
27
|
| 2.1 |
JUNG, ERWACHSEN, ALT? |
27
|
| 2.1.1 |
Seniorentypologien nach Lebensstilen |
28
|
| 2.1.2 |
Die drei Altersphasen der dritten Generation |
29
|
|
Die "Jungen Alten", Jungsenioren, Second Careers, Best Ager |
30
|
|
Die "Mittleren Alten", Senioren, Good Timers |
31
|
|
Die Hochbetagten, Hochaltrigen, Langlebigen |
31
|
| 2.2 |
DIE INTEGRATION DER DRITTEN GENERATION |
32
|
| 2.2.1 |
Familien- und Generationenbeziehungen im Wandel |
32
|
|
Bedeutung innerfamiliärer Beziehungen |
32
|
|
Die Ehe oder Lebenspartnerschaft |
33
|
|
Freunde |
34
|
| 2.2.2 |
Die gesellschaftliche Integration |
34
|
|
Politische Integration |
34
|
|
"Altenhilfe" in der Bundesrepublik - eine langsame Metamorphose |
34
|
|
"Gewachsene" Integration von Senioren in die Gesellschaft |
35
|
|
Ein Ausblick |
35
|
| 2.3 |
MOBILITÄT IN DER DRITTEN GENERATION |
36
|
| 2.3.1 |
Aspekte der Mobilität für Ältere |
36
|
|
Häusliche Mobilität |
36
|
|
Alltagsmobilität und außerhäusliche Mobilität |
37
|
|
Freizeit- und Reisemobilität |
37
|
|
Mobilität und Gesundheit |
37
|
| 2.4 |
DIE VERÄNDERUNG DES TAGESABLAUFES IN DER DRITTEN GENERATION |
39
|
| 2.4.1 |
Schlüsselfaktor Zeit |
39
|
|
Verschiebung der Zeitanteile der Tagesgestaltung |
39
|
| 2.4.2 |
Sinnsetzung und Lebensgestaltung nach der Erwerbstätigkeit |
40
|
|
Freizeitgestaltung und Freizeitkultur der dritten Generation |
40
|
|
Sozialzeiten der dritten Generation - Potenziale für tragfähige Netzwerke |
41
|
| 2.5 |
VERÄNDERUNG DER ANSPRÜCHE AN WOHNUNG UND WOHNUMFELD IN DER GENERATIONENFOLGE |
42
|
| 2.5.1 |
Wohnansprüche und Wohnverhalten |
42
|
|
Haushaltsstrukturen |
43
|
|
Aspekte der Wohnungsgröße und Ausstattung |
43
|
|
Frauenspezifische Belange |
43
|
| 2.5.2 |
Sicherheitsaspekte der Wohnung und des Wohnumfeldes |
44
|
|
Sicherheitsgewährleistung in der Wohnung |
44
|
| 2.6 |
WOHNANGEBOTE FÜR SENIOREN IN DER BUNDESREPUBLIK |
45
|
| 2.6.1 |
Wo wohnt die dritte Generation? |
45
|
| 2.6.2 |
Wohnen im eigenständigen Haushalt |
46
|
|
Seniorengerechte Einzelwohnungen |
46
|
|
Wohnen im Eigentum |
46
|
| 2.6.3 |
Wohngruppen und "neue Wohnmodelle" |
46
|
|
"Neue Wohnmodelle" für Senioren |
47
|
|
Betreutes Einzelwohnen und betreute Wohngruppen |
47
|
|
Altendörfer bzw. Altenwohnsiedlungen |
48
|
|
Fazit |
48
|
| 2.6.4 |
Pflegeheime, Altenwohnheime, Seniorenheime |
49
|
|
Die Entwicklung der Altenwohn- und Pflegeheime in der Bundesrepublik |
49
|
|
Altenpflegeheime |
50
|
|
Altenstifte, Altenheime und Seniorenheime |
50
|
|
Seniorenwohnanlagen, -häuser, -residenzen |
51
|
| 2.6.5 |
Schlussbemerkung |
51
|
| 3. |
STADTRÄUMLICHE, FUNKTIONALE UND SOZIALE FOLGEN DERDEMOGRAFISCHEN ÜBERALTERUNG |
52
|
| 3.1 |
VERÄNDERTE NUTZUNG DES WOHNUMFELDS, DES ÖFFENTLICHEN RAUMES UND DER SOZIALEN UND TECHNISCHEN INFRASTRUKTUR |
52
|
| 3.1.1 |
Direktes Wohnumfeld |
53
|
| 3.1.2 |
Öffentlicher Raum |
53
|
|
Transiträume |
53
|
|
Kommunikationsräume und Ruhezonen |
54
|
|
Saisonale Aspekte |
54
|
| 3.1.3 |
Halböffentliche Räume |
54
|
|
Anpassung der Funktionsansprüche der städtischen sozialen Infrastruktur |
54
|
| 3.2 |
DIE AUSWIRKUNGEN AUF DIE NACHBARSCHAFTLICHEN BEZIEHUNGEN UND SOZIALEN NETZE DER STÄDTE |
56
|
|
Bewahrung, Integration und Herstellung stabiler Nachbarschaften |
56
|
| 3.2.1 |
Bewertung ausgewählter Wohnquartiers- und Stadtraumtypen hinsichtlich der Anpassungsfähigkeit alternder Bewohnerstrukturen |
56
|
|
Großsiedlungen des komplexen Wohnungsbaus |
57
|
|
Gründerzeitviertel |
59
|
|
Innenstadt- bzw. Altstadtbereiche |
61
|
|
Wohnsiedlungen in Einfamilien- und Doppelhausbauweise |
61
|
|
Wohnquartierstypen und Alterungsfähigkeit - Fazit |
63
|
| 4. |
EXKURS: SENIORENSTÄDTE IN DEN USA |
64
|
| 4.1 |
DIE RÄUMLICHE UND SOZIALE FRAGMENTIERUNG AMERIKANISCHER STÄDTE |
64
|
| 4.2 |
SENIORENSTÄDTE IN DEN USA |
66
|
| 4.2.1 |
Rückblick - Das Entstehen der Winterwohnorte und Altersruhesitze in den USA |
66
|
| 4.2.2 |
Marketing der Retirement communities |
66
|
| 4.2.3 |
Zielgruppen und Organisationsstrukturen |
67
|
|
Bewohnerstrukturen |
67
|
|
Städtische Organisation |
67
|
| 4.2.4 |
Bautypen und Gliederung der Retirement Communities |
68
|
|
Stadtgrundrisse und Baumerkmale |
68
|
|
Angebote und Ausstattung der Haustypen |
68
|
|
Ausstattung mit Infrastruktureinrichtungen und betreuten Wohnformen |
69
|
|
Bewohnerintegration und Bewohneraktivierung |
69
|
|
Freizeiteinrichtungen und -angebote |
69
|
| 4.2.5 |
Zusammenfassung/ Fazit |
70
|
| 5. |
PROFILIERUNGSMÖGLICHKEITEN DEUTSCHER MITTEL- UND KLEINSTÄDTE ALSSENIORENGERECHTE STÄDTE |
71
|
| 5.1 |
HANDLUNGSFELDER UND KRITERIEN AUF DEM WEG ZUR SENIORENGERECHTEN STADT |
72
|
| 5.1.1 |
Kommunalpolitische Umorientierung |
72
|
|
Klares Entwicklungsleitbild |
72
|
|
Ausschöpfung der klein- und mittelstädtischen Potenziale |
72
|
|
Kommunale Altenplanung |
73
|
|
Neue Organisationsstrukturen |
74
|
|
Infrastrukturanalysen und Entwicklungsszenarien |
74
|
| 5.1.2 |
Entspannter Wohnungsmarkt |
74
|
| 5.1.3 |
Stadt(teil)- Seniorenmanagement - räumliche Schwerpunktsetzung |
75
|
| 5.1.4 |
Integration in die Gemeinschaft |
75
|
|
Partizipations- und Netzwerkförderung |
75
|
| 5.1.5 |
Ausbau städtischer Strukturen und Potenziale |
75
|
|
Stärkung des Stadt- bzw. Ortszentrums |
75
|
|
Versorgungsstrukturen |
76
|
|
Funktionsmischungen |
77
|
| 5.1.6 |
Öffentlichkeitsarbeit |
77
|
|
Stadt(teil)zeitung |
77
|
|
Bewohnerberatung |
77
|
|
Anlaufstellen für Externe |
77
|
| 5.1.7 |
Bewohnerwerbung |
78
|
|
Der "Schnupperkurs" Seniorenstadt: temporäres und saisonales Wohnen für Alte |
78
|
| 5.2 |
AKTIVIERUNG UND PARTIZIPATION DER DRITTEN GENERATION |
79
|
| 5.2.1 |
Methoden der Beteiligungsverfahren |
79
|
|
Bürgerbefragungen |
79
|
|
Öffentliche Anhörungen, Foren und Diskussionen |
80
|
|
Aktivierende Workshops |
80
|
|
Over Wonen van Ouderen Gesproken (OWOG) |
81
|
| 5.2.2 |
Partizipation und Leitbild |
82
|
|
Bürgerjury und Bürgerbudget |
82
|
| 5.2.3 |
Institutionen |
82
|
|
Seniorenbüros |
82
|
|
Seniorenreferate/ bzw. -beiräte, Seniorenbeauftragte und Interessenvertretungen |
84
|
| 5.2.4 |
Fazit und Übersicht |
84
|
| 6. |
VON DER MIKRO- ZUR MAKROEBENE: WOHNEN IN SENIORENGERECHTENSTÄDTEN |
86
|
| 6.1 |
WOHNUNG, WOHNBERATUNG, WOHNANPASSUNG UND WOHNFORMEN |
86
|
| 6.1.1 |
Sozialverträgliche Mieten und Wohnsicherheit |
87
|
| 6.1.2 |
Bauliche Voraussetzungen und Komponenten für differenzierte und alternative Angebote an altengerechtem Wohnraum |
87
|
|
Altengerechter Neubau |
87
|
|
Strukturelle Wohnraumanpassung |
87
|
|
Private Wohnraumanpassung |
88
|
|
Finanzierung von Wohnraumanpassungsmaßnahmen |
89
|
|
Das smart home |
89
|
| 6.1.3 |
"Traditionelle" Wohnformen für Senioren |
89
|
|
Miet- und Eigentumswohnungen für Einzelhaushalte |
89
|
|
Service-Wohnen |
89
|
| 6.1.4 |
"Neue" Wohnformen für Senioren |
90
|
|
Räumliche Voraussetzungen und individuelle Hindernisse |
90
|
|
Selbstbestimmte Wohnprojekte, selbstverwaltete Wohn- und Hausgemeinschaften |
91
|
|
Betreute Wohngruppen |
92
|
|
Beratung und Begleitung |
92
|
| 6.1.5 |
Komplementäre Angebote zum Wohnen |
92
|
|
Wohnberatungsstellen und Wohnungstauschbörsen |
92
|
|
Hauswirtschaftliche Dienstleistungen |
93
|
| 6.1.6 |
Medizinische Dienstleistungen |
93
|
|
Hausnotruf |
93
|
|
Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen |
93
|
|
Mobile Pflegedienste |
93
|
|
Häusliche Sterbebegleitung und Hospize |
94
|
| 6.2 |
BEDARFE UND ANGEBOTE IN WOHNUMFELD UND STADTSTRUKTUR |
95
|
| 6.2.1 |
Öffentlicher Raum, Grün- und Freiflächen, städtische Plätze und Möglichkeiten auf städtischen Verfügungsflächen |
95
|
|
Stadtplätze |
95
|
|
Grünflächen und Spielplätze |
96
|
|
Gedeckte und ungedeckte Sportanlagen |
96
|
|
Gemeinschaftsgärten, Mietergärten, Generationengärten und Seniorengärten |
97
|
|
Dog-runs |
97
|
| 6.2.2 |
Mobilitätsgerechte städtische Strukturen |
98
|
|
Straßenraumgestaltung und Querungshilfen |
98
|
|
Motorisierter Individualverkehr (MIV) |
100
|
|
ÖPNV - Anforderungen an die Verkehrsmittel und Bahnhöfe |
101
|
|
Schutz vor Vandalismus und Kriminalität - Unterstützung des Sicherheitsempfindens |
101
|
|
Besondere Mobilitätsmodelle und gewährleistete Anbindung an die private Mobilität |
101
|
| 7. |
FREIZEIT-, KULTUR- UND BILDUNGSANGEBOTE |
102
|
| 7.1 |
EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT IN SENIORENGERECHTEN STÄDTEN |
102
|
| 7.1.1 |
Die Aspekte ehrenamtlicher Arbeit |
103
|
|
Zielsetzung ehrenamtlicher soziale Arbeit und Selbsthilfe |
104
|
|
Wohlfahrt im Alter: wer wird sie sich zukünftig leisten können? |
105
|
| 7.1.2 |
Organisationsformen und Zielsetzungen ehrenamtlicher Arbeit |
105
|
|
Offene Altenhilfe |
106
|
|
Seniorenselbsthilfeorganisationen und -selbsthilfegruppen |
106
|
|
Seniorenmentoring, Seniorenexpertenservice und Senior-Partners |
106
|
|
Freiwilligen- und Tauschzentralen |
106
|
|
Wissens-, Kontakt-, Zeit- und Hobbybörsen |
107
|
|
Weitere Engagementbereiche ehrenamtlicher Tätigkeiten |
107
|
|
Schaffung engagementfördernder Rahmenbedingungen |
108
|
| 7.2 |
KULTURVERANSTALTUNGEN UND BILDUNGSMÖGLICHKEITEN IN SENIORENGERECHTEN STÄDTEN |
109
|
| 7.2.1 |
Einzelkulturevents und saisonale Veranstaltungen |
109
|
| 7.2.2 |
Kontinuierliche Angebote |
109
|
|
Vereine |
109
|
|
Quartiersbezogene Seniorentreffpunkte im Wohngebiet |
109
|
| 7.2.3 |
Bildungs- und Weiterbildungsangebote |
110
|
|
Neue Medien und Kommunikation |
110
|
|
Internetkurse und Internetcafé |
111
|
|
Kurse und Vortragsreihen und Weiterbildungsmöglichkeiten |
111
|
| 7.3 |
SENIORENTOURISMUS |
112
|
| 7.3.1 |
Warum Tourismus in seniorengerechte Städte? |
113
|
|
Besonderheiten des Segments Seniorentourismus |
113
|
| 7.3.2 |
Alternative Reise- und Ausflugsformen |
113
|
|
Angebote wie "Ferienlager" und "Klassentreffen" in seniorengerechten Städte |
114
|
|
Urlaub mit der Familie oder Urlaub mit Enkeln |
114
|
|
Urlaub und Bildung |
114
|
|
Vereinsreisen |
115
|
|
Tagesausflüge für Bewohner von Seniorenstädten |
115
|
|
Aufgaben eines lokalen Reisevereins |
115
|
| 8. |
ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT "STADT FÜR ALTE" |
116
|
| 8.1 |
DIE TRENDS |
116
|
| 8.2 |
DIE CHANCEN UND VORTEILE |
116
|
| 8.3 |
DIE OFFENEN FRAGEN |
119
|
| 8.4 |
FAZIT UND AUSBLICK |
122
|
|
ANHANG |
123
|
|
ABBILDUNGEN |
123
|
|
TABELLEN |
123
|
|
FOTOS |
124
|
|
LITERATURVERZEICHNIS |
125
|
|
INTERVIEWS |
129
|
|
INTERNETQUELLEN |
130 |