Uni-Glossar
Alles Wissenswerte rund ums Studium
Für viele Erstsemester ist die Uni ein einziger Dschungel. Den Überblick zu behalten, ist da sehr schwer. Für alle Studienanfänger hat UNICUM euch ein Glossar mit allen wichtigen Begriffen der Studienwelt zusammengestellt.
A wie
Akkreditierung
Studiengänge, die durch die Bologna-Reform neu eingeführt wurden, müssen von einer Instanz akkreditiert werden. Das bedeutet, dass überprüft wird, ob das Fach bestimmten Qualitätskriterien entspricht.
Alma Mater
Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "nährende Mutter". Alma Mater ist eine andere Bezeichnung für Universität.
Alumni
Alumni (Sg. Alumnus) sind Ehemalige der Hochschule. An fast allen Unis gibt es Alumni-Netzwerke, die sich um den Erhalt der ehemaligen Studierenden und Mitarbeiter bemüht. Zudem geben sie angehenden Absolventen Rat und Hilfe beim Karriereeinstieg.
Asta
Der Allgemeine Studierendenausschuss ist an deutschen Hochschulen die Vertretung der Studierendenschaft. Gewählt wird er in der Regel jährlich vom Studierendenparlament. Neben verschiedenen Beratungsmöglichkeiten, ist der Asta in verschiedene Referate eingeteilt.
Audimax
Audimax ist die Kurzform von Auditorium Maximum und bezeichnet den größten Hörsaal an einer Uni. An einigen Hochschulen finden über 1 000 Studenten im Audimax Platz.
B wie
Bachelor
Mit einem Bachelor-Studium können Studierende in der Regel nach sechs Semestern einen vollwertigen Abschluss erzielen. Dieser befähigt direkt zum Berufseinstieg. Falls man sich in seinem Fachgebiet vertiefen möchte, kann ein Master angeschlossen werden. Je nach Fachrichtung unterscheidet sich der Bachelor in seiner Bezeichnung. Studenten der Geisteswissenschaft oder Kunst schließen ihr Studium mit einem Bachelor of Arts ab. Wer ein naturwissenschaftliches Fach studiert, erhält den Bachelor of Science. Eine Auflistung aller Bachelor-Studiengänge gibt es bei www.unicheck.de.
Bafög
Auszubildende und Studierende können durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz Bafög) finanziell vom Staat unterstütz werden. Weitere Informationen dazu, wer Bafög bekommt und welche Dinge man beachten muss, gibt es hier.
Berufsakademien
Im Gegensatz zu einer Hochschule und einer FH wird an einer Berufsakademie (BA) eine stark praxisorientierte Ausbildung angeboten. Viele BAs bieten ein duales Studium an. Eine Auflistung aller deutschen Berufsakademien gibt es bei www.unicheck.de.
Bologna-Prozess
1999 wurde diese Reform im italienischen Bologna von den Bildungsministern aus 29 europäischen Ländern beschlossen. Ziel des Bologna-Prozesses ist es, ein einheitliches Hochschulsystem in diesen Ländern zu schaffen. Bis 2010 sollen alle Ziele der Bologna-Reform umgesetzt werden. Dazu gehört auch die Einführung der gestuften Bachelor- und Master-Studiengänge, die den Studenten ein länderübergreifendes Studium problemlos ermöglichen sollen. Weitere Infos gibt es auch unter www.bmbf.de.
Blockveranstaltung
Bei einer Blockveranstaltung finden die Seminare und Vorlesungen nicht verteilt während des Semesters statt, sondern an einem Block, z.B. komplett an einem Wochenende oder in einer Woche während der vorlesungsfreien Zeit.
C wie
Campus
Als Campus wird das gesamte Gelände einer Hochschule bezeichnet. Unis, deren Einrichtungen sich an einem Ort befinden, heißen Campus-Hochschulen. Daneben gibt es aber auch Unis, deren gesamte Institute über die Stadt verteilt sind.
c.t./s.t.
Diese Angaben stehen im Vorlesungsverzeichnis bei dem Beginn einer Veranstaltung. Beginnt eine Vorlesung um 10 Uhr c.t. muss das sogenannte akademische Viertel mit einbezogen werden. c.t. ist die Abkürzung für "cum tempore". Die Veranstaltung beginnt demnach um 10.15 Uhr. s.t. bedeutet hingegen "sine tempore". Steht im Vorlesungsverzeichnis bei der Vorlesung 10 Uhr s.t. beginnt sie genau um 10.00 Uhr.
D wie
Dekan
Ein Dekan ist der Leiter einer Fakultät und koordiniert somit alle wichtigen Punkte, wie Prüfungsordnung, Geldvergabe, eines Fachbereichs. Zusammen mit seinen Stellvertretern, den Studiendekanen, bildet er das Dekanat einer Fakultät.
Diplom
Das Diplom ist ein akademischer Abschluss, der vorrangig in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen verliehen wird. Durch die Bologna-Reform sollen jedoch alle Diplomstudienfächer bis 2010 durch Bachelor- und Master ersetzt werden.
Diploma Supplement
Das Diploma Supplement ist ein Zusatz zum Abschlusszeugnis. Häufig muss dieses beim Prüfungsamt angefordert werden. Es beinhaltet alle Studienleistungen und Veranstaltungen, die man während seines Studiums belegt hat. Das Diploma Supplement wurde im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess eingeführt und soll ebenfalls zum reibungslosen länderübergreifenden Studieren beitragen.
Dissertation
Die Dissertation ist der schriftliche Teil zur Erlangung eines Doktorgrades.
Dozent
Als Dozent werden alle Personen bezeichnet, die an einer Uni lehren. Das kann ein Professor, Dozent, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter sein.
Duales Studium
Bei einem dualen Studium wird ein Studium mit einer Ausbildung kombiniert. Man schließt sowohl ein Studium mit einem wissenschaftlichen Grad ab und absolviert nebenbei eine Ausbildung. Der praktische und theoretische Teil wechseln sich dabei jeweils ab. Häufig werden duale Studiengänge an Berufsakademien und Fachhochschulen angeboten. Eine Auflistung aller dualen Studiengänge gibt es bei www.unicheck.de.
E wie
ECTS
Das European Credit Transfer and Accumulation System wurde ebenfalls durch den Bologna-Prozess eingeführt. Es soll dazu dienen, die Leistungen der Studenten der europäischen Länder einheitlich zu gestalten, sodass ein Wechsel während des Studiums länderübergreifend möglich ist. In den Bachelor- und Masterstudiengängen müssen die Studenten in der Regel Module belegen, die mit Credit Points (CP) verrechnet werden. Die CPs werden nach Arbeitsstunden vergeben. Ein CP wird so meist mit einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden verrechnet.
Ersti
Oder auch Erstsemester sind die Studenten, die sich im ersten Semester befinden.
Exmatrikulation
Nach Abschluss des Studiums muss man sich bei der Uni exmatrikulieren/ausschreiben. An einigen Hochschulen geschieht dies automatisch zum Semesterende, in dem die letzte Prüfung abgelegt worden ist. Bei einigen muss die Exmatrikulation jedoch bei Studierendensekretariat eingereicht werden. Wichtig: die Uni kann auch eine Zwangsexmatrikulation eines Studenten durchführen. Dies ist meist der Fall, wenn man sich nicht in den jeweiligen Fristen zurückgemeldet hat oder auch wenn die Gebühren nicht bezahlt wurden. Nach einer Zwangsexmatrikulation ist das Studium in der Regel an der Uni nicht mehr möglich.
F wie
Fachschaft
Eine Fachschaft sind die gesamten Studierenden einer Fachrichtung zusammengeschlossen. In der Regel wird der Begriff aber für die Fachschaftsvertreter verwendet. Diese helfen Studienanfängern bei der Erstellung des Stundenplans, helfen bei allen Fragen rund um das Studium und knüpfen Kontakte unter den Erstsemestern beim Studienbeginn. Daher ist die Fachschaft immer eine wichtige Anlaufstelle zu Beginn des Studiums.
Fakultät
Unter die Bezeichnung Fakultät fallen alle Fächer, die einem bestimmten Fachbereich zuzuordnen sind.
Fernstudium
Meist wird ein Studium in der Form eines Präsenzstudiums, ein Studium bei dem der Student durchgehend anwesend ist, absolviert. Daneben gibt es aber auch die Alternative eines Fernstudiums. Hierbei wird das Lernmaterial zum Studierenden nach Hause geschickt. Häufig wird dieses durch ein Onlineangebot ergänzt. Mit Einsendeaufgaben wird der Lernerfolg überprüft. Daneben gibt es Präsenzveranstaltungen oder Prüfungstermine. Ein Fernstudium kann in Voll- oder Teilzeit studiert werden. Besonders für Berufstätige bietet sich ein Teilzeitfernstudium an. Alle Studienfächer als Fernstudium gibt es bei www.unicheck.de.
FH
FH ist die Abkürzung für Fachhochschule und bezeichnet eine Hochschule, die ein Studium mit Praxis vereint. Eine Auflistung aller deutschen FHs gibt es bei www.unicheck.de.
G wie
Grundstudium
Ein Studium hat sich früher in ein Grundstudium und ein Hauptstudium aufgeteilt. Heute ist diese Einteilung durch die Bachelor- und Masterstudiengänge jedoch meist nicht mehr gegeben. Bei Diplomfächern kann eine Aufteilung in Haupt- und Grundstudium noch vorkommen. Das Grundstudium bezeichnet dann die ersten Semester, die zu dem Vordiplom führen. Im Grundstudium wird meist das Basiswissen vermittelt.
H wie
Hauptstudium
Ein Studium hat sich früher in ein Grundstudium und ein Hauptstudium aufgeteilt. Heute ist diese Einteilung durch die Bachelor- und Masterstudiengänge jedoch meist nicht mehr gegeben. Bei Diplomfächern kann eine Aufteilung in Haupt- und Grundstudium noch vorkommen. Das Hauptstudium bezeichnet dann die letzten Semester, die zum Diplom führen. Im Hauptstudium erfolgt eine Vertiefung auf einen bestimmten Schwerpunkt.
Hörsaal
Vorlesungen werden an den Unis in der Regel in Hörsälen angeboten. An den meisten Hochschulen gibt es Hörsaalgebäude, in denen mehrere Hörsäle zusammengefasst sind.
I wie
Immatrikulation
Bei der Immatrikulation schreibt man sich für ein jeweiliges Studienfach an einer Hochschule ein.
K wie
Kommilitone
Kommilitone ist eine andere Bezeichnung für Studienkollege.
M wie
Magister
Magister ist ein akademischer Abschluss. Wie der Diplom-Abschluss soll auch der Magister durch die Bologna-Reform bis 2010 durch die neuen gestuften Studiengänge eingestellt werden. Dem Magister vergleichbar wäre dann der Master.
Master
Nach dem Bachelor kann ein Master angeschlossen werden. Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten unterschieden. Der konsekutive Master baut unmittelbar auf einem Bachelorstudiengang auf. Er ist eine fachliche und inhaltliche Vertiefung des vorher Gelernten. Im Gegensatz zum konsekutiven Master bauen nicht-konsekutive Master nicht auf einen vorherigen Bachelor auf. Sie dienen der beruflichen Spezialisierung. So können Themen unterschiedlicher Fachbereiche miteinander kombiniert werden. Jeder Bachelorabsolvent kann so ein Fach seiner Wahl als Master studieren. Einzige Bedingung: die Uni muss diese Fächerkombination zulassen. Eine Auflistung aller Masterstudiengänge gibt es bei www.unicheck.de.
Martrikelnummer
Durch die Immatrikulation an einer Hochschule erhält ein Student seine Matrikelnummer, meist in Verbindung mit seiner Studierendencard. Die Matrikelnummer gilt als Identifikationsnummer für den jeweiligen Studierenden.
MBA
Der MBA (Master of Business Administration) gehört zu den weiterbildenden Masterstudiengängen. Wer einen solchen studieren möchte, muss berufspraktische Erfahrung mitbringen. Durch den MBA haben auch Nicht-BWLer die Möglichkeit einer (internationalen) Karriere im Managementbereich. Angeboten werden die MBAs hauptsächlich von privaten Business Schools.
Mensa
Die Mensa ist die Kantine einer Uni. Je nach Größe der Hochschule kann das Angebot der Mensa aus fünf Hauptgerichten pro Tag bestehen. An vielen Mensen besteht auch die Möglichkeit eines vegetarischen Angebotes.
N wie
NC
NC ist die Abkürzung für Numerus Clausus. Mit ihm wird die Zulassungsbeschränkung für ein Studienfach vorgegeben. Wer ein Studienfach mit einem NC von 2,1 studieren möchte, muss einen Abidurchschnitt von 2,1 oder besser haben.
P wie
Praxissemester
Das Praxissemester wird während des Hauptstudiums oder zum Ende des Studiums absolviert. Während dieser Zeit verbringt der Student ein Semester den praktischen Teil außerhalb der Uni, z.B. in einem Unternehmen, an einer Schule oder im Ausland.
Prüfungsamt
Jede Fakultät hat ein eigenes Prüfungsamt, das die Prüfungsleistungen der Studenten verwaltet. Neben der Herausgabe des Abschlusszeugnisses ist das Prüfungsamt auch für die Organisation der (Abschluss-)Prüfungen verantwortlich.
R wie
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit ist die Zeitspanne, in der die meisten Studierenden ein Studienfach abschließen. Wichtig ist die Regelstudienzeit für BaföG-Empfänger, da dieses nur für diesen Zeitraum gewährt wird. Wer über die Regelstudienzeit gerät, hat für die Folgesemester keinen Anspruch auf Förderung.
Rückmeldung
Für jedes Semester muss man sich in einer bestimmten Frist zurückmelden. Dies geschieht durch das Begleichen der Gebühren und Beiträge für das jeweilige Semester. Wer die Rückmeldung verpasst, wird zwangsexmatrikuliert.
S wie
Schein
Nach erfolgreichem Bestehen einer Veranstaltung erhält der Student einen Schein. In diesem sind neben der Art und dem Namen der Veranstaltung auch die Note oder Anzahl der Credit Points enthalten.
Semester
Ein Studium wird in Semester eingeteilt. Ein Semester umfasst sechs Monate. Das Sommersemester findet meist im Zeitraum April bis Oktober satt und das Wintersemester von Oktober bis April. Ein Jahr enthält demnach zwei Semester.
Semesterbeitrag
An jeder Hochschule werden pro Semester bestimmte Beiträge fällig. Der Betrag wird für jedes Semester neu festgesetzt. Darin enthalten sind Verwaltungskosten der Uni und der Sozialbeitrag für den Asta und das Studentenwerk. Hinzu kommen bei einigen Hochschulen noch die Gebühren für das Semesterticket. An manchen Unis wird zudem noch zusätzlich eine Studiengebühr erhoben. Beides wird jedes Semester bei der Rückmeldung fällig.
Semesterticket
Mit dem Semesterticket können Studenten den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Es gilt ein Semester lang und wird mit dem Semesterbeitrag überwiesen.
Stiftung für Hochschulzulassung
Früher ZVS: Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen. Sie übernimmt die Verteilung von Studienplätzen. Einige Fächer sind an den Hochschulen zulassungsbeschränkt. Manche dieser Plätze werden von der Stiftung vergeben. Andere direkt von der Uni. Wichtig ist die Bewerbungsfrist: Für das Wintersemester ist das der 31.5. bzw. 15.7. und für das Sommersemester der 15.1. Weitere Infos gibt es unter: www.hochschulstart.de
Stipendium
Neben der Unterstützung durch Bafög besteht auch die Möglichkeit sein Studium durch ein Stipendium zu finanzieren. Dabei gibt es verschiedene Arten von Stipendien. Neben der Möglichkeit der kompletten Finanzierung des Studiums gibt es zum Beispiel auch die Möglichkeit von Bücherstipendien. Auch die Bedingungen, wer eine solche Unterstützung erhält, sind vielfältig und richten sich nicht immer nach Leistungskriterien. Einen Überblick über die verschiedenen Stipendien gibt es auf www.e-fellows.net
Studentenwerk
In Deutschland gibt es insgesamt 58 Studentenwerke, die sich in verschiedenen Breichen für die Förderung und Bedingungen der Studierendenschaft an den Hochschulen einsetzt. Alle 58 Studentenwerke sind zum Deutschen Studentenwerk zusammengefasst. Einen Überblick aller Standorte und Aufgaben gibt es auf: www.studentenwerke.de
Studentische Hilfskraft
Studenten, die an einer Hochschule im Bereich Service und Lehre arbeiten, werden studentische Hilfskraft oder HiWi (Hilfswissenschaftler) bezeichnet. Meist ist diese Tätigkeit der erste Schritt zu einer Lehrstelle an der Uni.
Studiengebühr
Zusätzlich zum Semesterbeitrag wird an einigen Hochschulen eine Studiengebühr erhoben. Diese richtet sich nach dem jeweiligen Bundesland.
Studienparlament (StuPa)
Das Studierendenparlament ist die Vertretung der Studenten einer Hochschule. Es wählt den Asta und regelt den Hauhalt und die Satzung der Studierendenschaft. Gewählt wird es von allen eingeschriebenen Studenten einer Hochschule. Die Amtszeit beträgt in der Regel ein Jahr.
Studierendensekretariat
Das Studierendensekretariat ist die Verwaltungsstelle und erste Anlaufstelle an einer Hochschule. Es regelt die Bewerbung, Einschreibung, Exmatrikulation, Rückmeldung und Zulassung.
summa cum laude
Steht bei der Abschlussnote ein "summa cum laude", dann wurde das Studium mit Auszeichnung bestanden.
SWS
SWS ist die Abkürzung für Semesterwochenstunde. Alle Veranstaltungen an einer Uni werden mit dieser Zeitangabe berechnet. Eine SWS beträgt 45 Minuten. In der Regel dauert eine Veranstaltung 2 SWS, also 1 Stunde und 30 Minuten.
T wie
Tutorium
In einem Tutorium werden Lerninhalte weiter vertieft und erklärt. Es wird meist als Zusatz zu einer Veranstaltung angeboten. Häufig sind die Leiter des Tutoriums, Tutoren, Studenten eines höheren Semesters.
U wie
Uni
Uni ist die Kurzform für Universität und bezeichnet auch Hochschulen. Anders als Fachhochschulen und Berufsakademien haben Hochschulen weniger einen praxisorientierten Anspruch als eher die Vermittlung von Fachwissen und Forschung. Eine Auflistung aller deutschen Unis gibt es hier.
Urlaubssemester
Während eines Urlaubssemesters kann der Student für ein halbes Jahr pausieren, z.B. bei längerer Krankheit oder wenn ein Praktikum gemacht wird. Während dieser Zeit bleibt man an der Uni eingeschrieben, kann aber nicht an Veranstaltungen teilnehmen. Das Urlaubssemester wird nicht als Fachsemester angerechnet und man muss dafür auch nicht die vollen Beträge bezahlen.
V wie
Vorlesung
Die Vorlesung ist eine Unterrichtsart an der Uni. Im Gegensatz zum Seminar liegt der aktive Teil beim Dozenten, der den Studenten ein bestimmtes Thema durch einen Vortrag näher bringt.
Vorlesungsfreie Zeit
Die vorlesungsfreie Zeit am Ende eines Semesters wird auch als Semesterferien bezeichnet. Doch entgegen mancher Meinungen haben die Studenten während dieser Zeit häufig mehr zu tun als Urlaub zu machen. In dieser Zeit werden viele Prüfungen gemacht, Seminararbeiten geschrieben oder finden Blockveranstaltungen statt. Zudem eignet sich die vorlesungsfreie Zeit für Praktika oder Auslandsaufenthalte.
Z wie
ZVS
siehe Stiftung für Hochschulzulassung.
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