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31. Okt 2012

Jens Wiesner

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Mit Sex-Jobs das Studium finanzieren: zwei Studenten im Interview

-ARCHIV-

Tobias arbeitete im Sexchat, Sonia Rossi ("Fucking Berlin") als Prostituierte

"'Du weißt, worum es geht?"

Tobias (Name von der Redaktion geändert), Mittzwanziger, hat während seiner Unizeit in Nordrhein-Westfalen mehrere Jahre einen Sex-SMS-Dienst betreut.

UNICUM: Tobias, wie kommt man dazu, in einem Sex-SMS-Dienst zu arbeiten?
Tobias: Ich hab damals eine Anzeige in einem Kleinanzeigenblatt gelesen – "Mitarbeiter für Chatbetreuung gesucht!" – und mich da vorgestellt. Die Chefs meinten dann zu mir, 'Du weißt, worum es geht?' Wusste ich nicht, aber man kennt das ja aus der Werbung, 'Ruf mich an!' und so. Da dachte ich dann, gut, kann man ja mal machen und hab mich an den Rechner gesetzt.

Wie läuft so etwas ab?
Das ist im Grunde Callcenter-Arbeit. Kann man auch gut von zuhause machen oder von irgendeinem Ort mit Internetzugang. Man hat ein Modul geöffnet, zwei Fenster, eins für das, was du geschrieben hast, eins für das, was der Kunde per SMS schreibt – die letzten zehn Nachrichten sind immer sichtbar. Jeder Kunde hat aber nur eine Session, damit die Kontinuität auch gewahrt wird, wenn Schichtwechsel ist. Am Anfang wird nämlich eine Persönlichkeit entworfen, die auf seine Vorlieben eingeht. Und diese Rolle wird dann von verschiedenen Leuten übernommen, je nachdem, wer gerade Dienst hat. Manche Sessions gehen ja teilweise über Wochen oder sogar Monate...

Merkt der Kunde denn nicht, dass seine 'Jacqueline 83' eigentlich von ganz unterschiedlichen Leuten gespielt wird?
Manchmal geht das schon schief –  vor allem dann, wenn das Profil nicht ordentlich aktualisiert  wurde.

Dann hat 'Jacqueline' plötzlich blondes und nicht braunes Haar und man sagt 'Äh, ja, hab ich mir heute gefärbt' ...
Genau, man versucht sich eine Ausrede auszudenken. Beim ersten Mal klappt das meistens noch, aber danach schöpfen sie meistens Verdacht...

Hast du dich am Anfang denn nicht komisch dabei gefühlt?
Naja, erstmal hast du diesen Hihi-Effekt und dann kommt die Neugier: 'Gucken wir mal' und du lässt deiner Fantasie freien Lauf. Nach einiger Zeit kommt dann aber schnell Routine rein – schließlich kommt es ja auch darauf an, dass die Leute möglichst lange aktiv bleiben.

Wie war die Bandbreite der Gespräche?
Von freundlich bis Fetisch war alles dabei. Wir haben ja nicht immer nur Sexchats betreut, sondern auch Kiddie-SMS-Chats, was man das von Viva und MTV so kennt, und manchmal auch Communitychats, um da anfangs, wenn noch nicht soviel los ist und die noch sehr klein sind, ein bisschen Leben vorzuspiegeln.

Wer nutzt denn überhaupt solche Kontakt-SMS-Dienste? Glauben die Leute wirklich, dass die Personen echt und nicht gefaked sind?
Das sind zu einem guten Teil schon Leute, bei denen man merkt, dass es gescheiterte Existenzen sind – und meistens nicht sehr gebildet, was man schon daran erkennt, dass einige Sätze nur in einer Art Lautschrift ankommen. Und, klar, merkt man nach der 100. SMS, wie verzweifelt der Kunde menschliche Nähe und Kontakt sucht, dass es ihm entweder egal ist, dass er nicht mit echten Leute spricht – oder es einfach wirklich glaubt.

"Man hat Gespräche, bei denen man denkt, 'Muss das jetzt sein?'"

Kommt es denn auch mal vor, dass man eine echte Unterhaltung führt?
Naja, gerade in Flirtchats wollen die Leute schon eine normale Unterhaltung – zumindest am Anfang. Und wenn man sich eh einen Charakter ausdenken muss, kann man dabei ja auch auf die eigenen Interessen zurück greifen.

Wie hat dein Umfeld darauf reagiert? Hattest du nie Skrupel, die Leute emotional auszunutzen?
Meine Freundin fand es nur lustig. Aber mir haben genug Freunde gesagt, dass sie das moralisch verwerflich finden. Aber das hat mich jetzt nicht gestört und ich hab ganz normal weitergemacht. Schließlich wollten die das ja auch. Und haben am Anfang auch eine Kostenwarnung bekommen. Die erste SMS ist immer eine Kostenwarnung, das ist gesetzlich so vorgeschrieben.

Aber irgendwann wollen sich die Kunden auch mit dir treffen, vor allem in den Flirtchats. Die Tatsache, dass man sich da um jeden Preis rausreden muss, ist im Grunde das schwierigste und auch moralisch fragwürdigste an der ganzen Sache. Man vertröstet die Leute, und dann vertröstet man sie noch einmal, und irgendwann springen sie dann ab. Aber in der Zwischenzeit ist es natürlich teilweise schon traurig mit anzusehen, vor allem wenn man merkt, dass sich der Kunde wirklich Hoffnungen gemacht hat.

Gab es eine Grenze, wo es dir zuviel wurde?
Bei manchen Fetisch-Chats hat man schon Gespräche, bei denen man denkt, 'Junge, muss das jetzt sein?' Im Zweifelsfall übergibt man dann halt an einen Kollegen.

Kostprobe?
Ein Kerl stand auf zertrampelte Insekten, die von seinem Fuß gelutscht werden. Der hat auch immer gemeint, es wäre so nett, dass ich das auch mögen würde. Für normale Frauen wäre das ja nix. Und bei einem anderen war immer klar, dass er zwischen 9 und 12 auftauchen würde. Der stand auf Medizinbälle, die ihm in die Eier geworfen werden – die schönen großen mit noppigem Profil. Beliebt waren auch Verwandlungsfanatsien. Ein Typ hat immer von einer Kollegin verlangt, sie solle eine Hexe spielen, die ihn in eine hässliche Türkin verwandelt – als Strafe dafür, dass er ausländische Frauen als Sexobjekte behandelt. Und so musste er den Rest seines Lebens in einer Dönerbude arbeiten – zusammen mit dem haarigen Ladenbesitzer.

Eine Kollegin? Also gab es nicht nur Männer bei euch?
Nein, wir hatten relativ viele Mädels dabei. Wenn ich drüber nachdenke sogar mehr als Jungs.

Wenn du fast immer von zuhause gearbeitet hast, hast du deine Kollegen überhaupt gekannt?
Klar. Man chattet ja nebenbei noch mit denen und verbringt etliche Stunden damit, sich die lustigsten Gespräche gegenseitig zuzuschicken.

Lohnt sich das ganze denn auch finanziell?
Schon. Man bekommt Geld pro SMS, die an den Kunden geschickt wird .Mit Wochenend- und Nachtzuschlag waren das so 10 bis 11 Euro die Stunde.  Aber da muss man schon schnell tippen können – und seine Sessions und Profile gut pflegen.

Warum hast du aufgehört?
Irgendwann ist es mir einfach langweilig geworden, der anfängliche Reiz hatte sich erledigt. Ich hab das ja zweieinhalb Jahre gemacht. Meistens von zuhause aus – das ist vollkommen okay als Nebenjob. Aber dann hat sich ein anderer Job ergeben, das hat mich dann mehr gereizt.

Würdest du die Arbeit trotzdem anderen Kommilitonen empfehlen?
Warum nicht – wenn ihnen die Kohle ausreicht und sie sich über die Moralität keine Sorgen machen. Und natürlich dürfen sie nicht zimperlich sein. Ein gutes Partygespräch hat man mit dem Job aber immer.


"Das war meine freie Entscheidung"

Prostitution als Uni-Nebenjob. Schon seit geraumer Zeit geistert dieses Thema durch Deutschlands Medienwelt – und kocht insbesondere dann gerne hoch, wenn eine neue Statistik oder ein neues Buch veröffentlicht wurde. Ob es sich bei den Fällen um Einzelphänomene oder einen zunehmenden Trend handelt, konnte noch keine Studie abschließend feststellen. Sicher ist aber, dass eine Berliner Studentin 2008 zu den ersten gehörte, die der deutschen Öffentlichkeit unter dem Pseudonym Sonia Rossi einen Einblick in ihre Arbeit gewährten. Die Reaktionen auf ihre Autobiographie "Fucking Berlin" reichten damals von Zuspruch über Mitgefühl bis hin zu Vorwürfen, ein Fake zu sein, der mit einem sensationellen Thema nur Kohle scheffeln wolle.

Eines ist schon mal klar: Die Frau, mit der ich mich an einem verregneten Berliner Herbsttag im Café treffe, ist real. Und weil wir keine Film- und Fotoaufnahmen machen, fehlen schwarze Perücke und Sonnenbrille, mit denen Rossi normalerweise in der Öffentlichkeit auftritt. Stattdessen ziert ein kleines Bäuchlein die 29-Jährige. Ein Nachkömmling ist unterwegs, Nummer zwei. Während wir Kaffee und Tee bestellen, berichtet mir Rossi, dass sie ihr Studium mittlerweile erfolgreich abgeschlossen hat und  fest in einem IT-Unternehmen arbeitet. Gerade allerdings ist Babypause angesagt, Rossi nutzt die Zeit, um über einem neuen Buch, ihrem mittlerweile dritten, zu brüten.

UNICUM: Sonia, während meiner Recherchen hat mir der Pressesprecher des Deutschen Studentenwerks folgenden Satz gesagt: "Niemand muss sich in Deutschland prostituieren, um studieren zu können." Was sagst du dazu?
Sonia Rossi: Je nachdem, was er mit 'studieren können' meint. Wenn man jetzt nur in einer Einzimmerwohnung lebt, ohne Möbel, nur Toastscheiben mit Margarine isst und mit kaputten Schuhen rumläuft, nie ausgeht am Wochenende und nur zerrissene Klamotten von der Caritas trägt, dann muss man das wirklich nicht. Aber bei mir gab es ja auch eine besondere Situation: Ich bin aus dem Ausland zum Studieren nach Deutschland gekommen, hatte keinen Anspruch auf BAföG und habe noch die ganze Zeit meinen Freund mitfinanziert. Und wenn man dann ein Minimum haben möchte ... Ich rede nicht von Luxus, sondern von einem normalen Leben: Schuhe kaufen, wenn man welche braucht; die Wohnung ordentlich heizen; mit Freunden ausgehen. Wenn man dann wirklich keine Hilfe hat, ist das schon ein Weg. Aber klar, gezwungen wird man nicht.

Wie sah deine finanzielle Situation aus, als du nach Berlin gekommen bist?
Am Anfang war einfach kein Geld da. Du weißt, dass du zur Vorlesung gehen musst, aber  fragst dich gleichzeitig, wie du die 350 Euro Miete für den nächsten Monat zusammen kriegst und das Geld für die Krankenversicherung. Knapp 70 Euro waren das damals, da würde ich jetzt drüber lachen, aber als Student ist das sehr viel Geld. Und wenn du in der Mensa isst, zahlst du auch drei, vier Euro am Tag. Und man kann ja auch nicht den ganzen Monat nur Nudeln essen ... Von zuhause war ich das einfach nicht gewohnt. Meine Eltern sind auf keinen Fall reich, aber um Schuhe oder Kleidung hab ich mir nie Gedanken machen müssen. Für die Schule wurde alles gekauft, Telefon gab es und der Kühlschrank war voll – und plötzlich hast du nix. Viele Erstsemester können zumindest Schränke, Tische und Stühle aus ihrem Kinderzimmer mitnehmen, aber ich konnte meine Sachen ja nicht aus Italien rüber tragen.

Warum hast du kein BAföG bekommen?
Dazu braucht man die deutsche Staatsbürgerschaft. Oder du musst in Deutschland  aufgewachsen sein, deine Eltern müssen schon 30 Jahre lang leben oder so ... Aber wenn du extra zum Studieren herkommst, hast du keinen Anspruch. Und Erasmus nur für ein Jahr wollte ich nicht machen. Was jetzt geht, aber erst kam, als ich schon fast am Ende meines Studiums war, ist dieser KfW-Förderkredit. Aber das hätte ich eh nicht gemacht. Da stehst du dann mit 20.000 Euro Schulden nach dem Studium da. Und was ist, wenn du keinen Job bekommst? BAföG-Schulden sind anders, du hast mehr Karenzzeit, weniger Zinsen.

Ist diese Finanznot also nur ein Problem, das ausländische Studierende betrifft?
Naja, ich kenne auch deutsche Studenten, die kein BAföG kriegen oder fast nichts, weil die Eltern zuviel verdienen, dann aber sagen "Ich geb dir nix!". Dann müsste man die erst verklagen. Und Schulden werden nicht angerechnet. Eine Freundin von mir hat sehr wenig bekommen, 50 Euro, weil ihre Mutter angeblich so viel verdient, aber die hatte viele Schulden und musste jeden Monat eine große Summe abdrücken. Und selbst, wenn man BAföG und Kindergeld bekommt, bleibt nicht viel übrig – gerade aktuell mit den steigenden Wohnraumpreisen.

Würdest du denn sagen, dass dich die Geldnot 'in die Prostitution gezwungen' hat?
Nein, das war meine freie Entscheidung. Ich finde es auch nervig, wenn Sexarbeiterinnen immer als Opfer dargestellt werden. Es gibt sicherlich Leute, die mit Gewalt dazu gezwungen werden, aber das sind in Deutschland nicht die meisten. Ich hätte auch woanders arbeiten können, es ist halt auch eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Ich gebe zwar viel von mir und vielleicht ist es seelisch anstrengender als bei Rossmann zu arbeiten, aber ich habe auch Geld und kann mir mehr leisten. Das ist dann sicher keine leichte, aber eine freiwillige Entscheidung. Aber als Pflegerin im Krankenhaus oder als Psychologin hat man  auch eine seelische Belastung. Es gibt einfach Jobs, die heikel sind.

"Würde ist immer so ein großes Wort"

Waren denn viele deiner Kolleginnen Studenten?
Das war eine Mischung: ein paar Azubis; einige Studenten; Frauen, die noch nicht wussten, was sie mit ihrem Leben machen sollten; viele alleinerziehende Mütter.

Hast du auch mit männlichen Studenten zusammen gearbeitet?
Nein. Die Szene ist ziemlich getrennt von den Frauen. Es gibt sicher Stricher und Läden für Leute, die auf Transsexuelle stehen, aber hier in Deutschland machen Männer, die im Sexbereich arbeiten, das eher ausschließlich für Männer. Ein paar meiner Freunde haben auch als Stricher gearbeitet und das war für die wohl noch schwieriger. Ich kannte einen Türken, der sagte immer: "Ich mach das nur nachts, damit niemand aus meiner Familie das sieht." Frauen, die zahlen einfach nicht für Sex. Sicherlich gibt es einige Callboys, aber diese Vorstellung vom Escortservice für betuchte Damen halte ich für einen Mythos. Die fliegen gleich nach Jamaika und Kenia, um sich da den "Schokoboy" zu holen, aber machen nicht so eine 300-Euro-Komm-wir-gehen-ne-Stunde-aufs-Zimmer-Nummer.

Ist Prostitution auch deswegen eine reizvolle Verdienstmöglichkeit, weil man schnell und ohne große Wartezeit an eine größere Summe Geld kommen kann?
Sicher – vor allem um Schulden zu bezahlen und sich große Anschaffungen zu leisten, wenn zum Beispiel die Waschmaschine kaputt geht oder du einen Computer brauchst. Ich weiß noch, ich hab' mir von einer dieser Reisen* einen Laptop gekauft. Der hat damals rund 700 Euro gekostet. Als Student hast du so viel Geld auf einmal einfach nicht. (*Sonia Rossi hat mehrfach außerhalb Berlins in so genannten Laufhäusern gearbeitet. Im Gegensatz zur Straßenprostitution mieten sich Prostituierte dort für einen bestimmten Zeitraum ein Zimmer an; die Freier können sich frei durch die Gänge bewegen.)

Was erwiderst du Leuten, die sagen, Sex gegen Geld anzubieten, ist unter der Würde einer Frau?
Ich finde, Würde ist immer so ein großes Wort. Ich biete eine Dienstleistung an wie eine Haareschneiden oder Pediküre. Das hat mit Würde nichts zu tun. Anders wäre es, wenn das unter Gewalt passieren würde, oder ich nicht bezahlt würde. Da gibt's nichts Unwürdiges dran – solange die Frauen das wollen. Die eine arbeitet nun mal lieber bei McDonalds und die andere sagt sich, nö, ich mach lieber Sex und biete das an. Ist ja auch gut, dass es nicht jede macht, sonst würde sich es nicht mehr lohnen (lacht). Aber für fünf Euro die Stunde bei McDonalds zu arbeiten, das ist für mich fast unwürdiger als die Arbeit als Prostituierte.

In deinem Buch schreibst du, dass du nur einer einzigen Person an der Uni erzählt hast, dass du als Prostituierte arbeitet. Warum hast du dich nicht mehr Leuten anvertraut?
Ich hatte Angst, dass meine Studienkollegen mich nicht mehr ernst nehmen, dass ich nur noch die "Dirne aus dem Puff" sein würde. An der Uni hatte  ich die meisten Kurse mit den Mathematikern. In diesen männerlastigen Disziplinen sind die Leute nicht die offensten – und wenn du eine Frau bist und dazu Ausländerin, ist es schon extrem schwierig, Kontakte zu knüpfen.

Und heute?
Enge Freunde von mir wissen das, da macht es keinen Unterschied, aber bei Leuten, die mich eher oberflächlich kennen und auf der Arbeit würde ich immer denken, dass die hinter meinem Rücken über mich tuscheln. In unserem Freundeskreis sind jetzt  viele Schriftsteller, Schauspieler, Journalisten ... In dem Bereich geht’s auch nicht keusch zu – und ob du schwul bist oder Orgien feierst, dafür interessiert sich kein Mensch. In technischen und sozialpädagogischen Berufen ist das anders ...

Sonia, du bist nicht mehr als Sexarbeiterin tätig. Gibt es trotzdem etwas, was du dir für die Branche wünschst?
Es wäre schon toller, wenn die Gesellschaft dem gegenüber offener wäre. Ich finde, dass die Moralvorstellungen aus dem 19. Jahrhundert einfach weg müssen. Wir bewegen uns in den letzten 30, 40 Jahren in die richtige Richtung. Außerdem zeigt sich immer wieder, dass dort, wo krasse moralische Vorstellungen herrschen, die Leute heimlich viel mehr und viel schmutzigere Sachen machen ...

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