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03. Feb 2014

Barbara Kotzulla

Archiv

Regelstudienzeit: Weniger als die Hälfte der Studenten hält sie ein

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Statistisches Bundesamt: Nur 40 Prozent der Uni-Abschlüsse fallen in die Regelstudienzeit

Germanisten und Rechtswissenschaftler studieren gerne länger

Zählt man jedoch noch zwei Folgesemester hinzu, steigt der Anteil der Uni-Abschlüsse in der Regelstudienzeit für das Jahr 2012 auf 77 Prozent. Das entspricht 272.000 Studenten und Studentinnen, die in diesem Jahr ihre Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert haben.

Bleibt man bei dieser Zählweise – Regelstudienzeit plus zwei Semester – dann war unter den Studierenden der Verwaltungswissenschaften der Drang, "fristgerecht" fertig zu werden, am höchsten: 98,7 Prozent schlossen in der Regelstudienzeit ihren Studiengang ab. Ähnlich sieht es auch in der Humanmedizin (88,4 Prozent) und im Sozialwesen (85,3 Prozent) aus. Relativ gering war der Anteil dagegen in den Studienbereichen Germanistik mit 68,5 Prozent und Rechtswissenschaften mit 67,3 Prozent, so die Aussage des Statistischen Bundesamtes.

Wie sieht es bei euch aus: Habt ihr die Regelstudienzeit fest vor Augen oder wollt ihr euch von der festgesetzten Semesteranzahl nicht irritieren lassen? Nutzt unsere Kommentarfunktion für eure Meinung zum Thema!

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