Lass dich beim Berufseinstieg nicht verunsichern.
Der Berufseinstieg ist ein großer Schritt. Foto: flowertiare/AdobeStock
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18. Sep 2019

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Berufseinstieg

Ein großer Schritt: Der Berufseinstieg

Berufseinsteiger – Wer ist das überhaupt?

Als Berufseinsteiger gehen tatsächlich viele durch, zum Beispiel auch diejenigen, die als Quereinsteiger in einen Job kommen oder nach einer abgeschlossenen Umschulung beziehungsweise Weiterbildung in einem neuen Berufsfeld anfangen, obwohl sie vielleicht schon viele Jahre Berufserfahrung aufweisen. Zur bekannteren Gruppe der Berufseinsteiger gehörst du selbst: Sie umfasst alle, die mit ihrer Ausbildung – sei es an einer Schule, einem Berufskolleg oder einer Hochschule – fertig sind und jetzt ihren ersten Arbeitsvertrag unterschreiben.

Unterschiedliche Möglichkeiten zum Berufseinstieg

Die unterschiedlichen Möglichkeiten des Berufseinstiegs

Noch vor wenigen Jahrzehnten war es gang und gäbe, dass junge Menschen nach ihrem Abschluss eine unbefristete Arbeitsstelle angetreten haben. Heutzutage ist es aber selten geworden, dass du direkt unbefristet angestellt wirst. Stattdessen musst du voraussichtlich mehrere Stationen durchlaufen, von deiner ersten Bewerbung, bis du schließlich eine Festanstellung für immer – oder zumindest für viele Jahre – ergattert hast.

Denn die Berufswelt hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Im Zuge der Globalisierung brauchen die Unternehmen mehr Flexibilität, auch, was ihre Mitarbeiter betrifft. Sie setzen daher vermehrt auf kurzfristige Arbeitsverträge oder Freelancer, wann immer es möglich ist. Schließlich gilt bei einem unbefristeten Vertrag ein strenger Kündigungsschutz, der für den Arbeitgeber also ein gewisses Risiko darstellt.

Für viele Arbeitnehmer klingt aber genau das attraktiv: Sie wünschen sich eine unbefristete Arbeitsstelle und damit das Gefühl der Sicherheit sowie Planbarkeit. Allerdings muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass dieser Schein oft trügt und es dennoch Möglichkeiten einer legalen arbeitgeberseitigen Kündigung gibt. Hundertprozentige Sicherheit gibt es im Leben bekanntlich niemals.

Schnellstmöglich einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu bekommen, kann also dein Ziel sein, muss es aber nicht. Stattdessen gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um in den Beruf einzusteigen:

  • Direkteinstieg: Beim Direkteinstieg hast du von Anfang an eine feste Position im Unternehmen und somit langfristige Perspektiven. Manchmal erhältst du direkt einen unbefristeten Arbeitsvertrag, doch selbst dann musst du in der Regel erst noch eine Probezeit überstehen, bis die Kündigungsfristen greifen. Wenn du den Direkteinstieg anstrebst, kannst du den klassischen Weg über eine Bewerbung auf eine Stellenausschreibung gehen – ähnlich wie du das vielleicht zuvor schon für deinen Ausbildungsplatz, ein duales Studium oder ein Praktikum gemacht hast.

Aber auch andere Wege wie eine Initiativbewerbung, die Übernahme aus einem Werkstudentenverhältnis oder zum Beispiel die Kontaktaufnahme über „Vitamin B“ können dich zum Erfolg führen. Noch einen weiteren Vorteil genießt du beim Direkteinstieg: Du bekommst von Beginn an dein volles Gehalt und kannst damit beginnen, dieses zu verbessern oder anderweitig die Karriereleiter zu erklimmen.

  • Befristung: Viele Unternehmen werden dir heutzutage aber erst einmal einen befristeten Arbeitsvertrag anbieten. Dieser umfasst meistens eine Dauer von rund ein bis zwei Jahren und stellt für die Unternehmen eine Art der verlängerten Probezeit dar. Zudem bleibt es somit flexibler, wenn sich beispielsweise wirtschaftliche Schwankungen ergeben. Bestenfalls wird der Arbeitsvertrag aber anschließend verlängert.

Ob und wie lange er dann noch befristet sein darf, hängt von verschiedenen Kriterien ab und ist gesetzlich streng geregelt. Im Regelfall mündet ein befristeter Arbeitsvertrag daher nach wenigen Jahren in einer unbefristeten Anstellung. Auch in dieser Zeit erhältst du bereits dein volles Gehalt. Selbst, wenn der befristete Arbeitsvertrag nicht verlängert wird, hast du also zumindest ein bisschen Geld verdient und vor allem wertvolle Berufserfahrung über einen Zeitrahmen, der in der Bewerbung gut aussieht, gesammelt. Das erhöht also auch die Chancen, deine Karriere anschließend bei einem anderen Arbeitgeber weiter zu verfolgen.

  • Trainee: Nicht jeder Berufseinsteiger schafft oder wünscht den Direkteinstieg. Alternativ gibt es auch immer mehr junge Menschen, die sich für eine Trainee-Stelle entscheiden – freiwillig oder als Notlösung. Zwar musst du als Trainee erst einmal Abstriche bei deinem Gehalt in Kauf nehmen, dafür bringt diese Option aber andere Vorteile mit sich. Die Trainee-Stelle ist sozusagen ein sanfter Einstieg in den Job, der einer zweiten Ausbildung ähnelt, in deren Zuge du gezielt zu einer Fachkraft entwickelt wirst.

Das Ziel des Unternehmens ist in der Regel, dich auf eine wichtige Position im Betrieb vorzubereiten, weshalb deine Chancen auf eine anschließende Übernahme mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag sehr gut stehen. Vor allem große und namhafte Konzerne, bei welchen du sonst nur schwer reinkommst, setzen auf solche Trainee-Programme. Sie können dir also Türen öffnen, die für einen Direkteinstieg geschlossen sind.

Die Zugangsvoraussetzungen, um ein Trainee zu werden, sind allerdings meist sehr hoch, da das Programm auf eine Karriere im höheren Management abzielt – zumeist richten sie sich also an Hochschulabsolventen. Du musst somit zwar zu Beginn gewisse Abstriche machen, hast aber anschließend umso bessere Perspektiven.

Und selbst, wenn du aus irgendeinem Grund hinterher doch nicht bei dem Arbeitgeber bleibst, hast du zumindest wichtige Erfahrungen gesammelt, viel gelernt und dadurch noch bessere Karten für deine nächste Bewerbung.

  • Praktikum: In einigen Branchen gibt es solche Trainee-Stellen hingegen nicht und auch der Direkteinstieg erweist sich als sehr schwierig. Das gilt beispielsweise in vielen kreativen Berufen. Hier ist der erfolgversprechendste Weg daher oft das Praktikum oder Volontariat. Bestenfalls absolvierst du solche bereits während deines Studiums, vor deiner Ausbildung oder in den Semesterferien. Je mehr Gelegenheiten du nutzt, um bereits Kontakte in die Branche zu knüpfen, umso schneller wirst du nämlich nach deinem Abschluss den Berufseinstieg meistern.

Ansonsten kann es sein, dass du trotz Bachelor-Titel, abgeschlossener Ausbildung oder so ähnlich erst einmal ein, zwei oder auch drei Praktika beziehungsweise „Volos“ für wenig Geld machen musst, bis du schließlich eine Festanstellung ergatterst. Möglich ist das aber durchaus und immer noch besser als ein langer Bewerbungsprozess ohne Erfolge und somit auch ohne jegliches Einkommen.

  • Selbständigkeit: Träumst du hingegen von der Selbstständigkeit, stellt auch diese eine Möglichkeit für deinen Berufseinstieg dar. Ob das möglich ist und unter welchen Voraussetzungen, hängt stark von deinen individuellen Plänen ab. Vielleicht möchtest du ein eigenes Unternehmen mit vielen Mitarbeitern gründen, eventuell aber auch einfach à la Ich-AG selbständig als Freelancer arbeiten.

Je nachdem, welche deine beruflichen Ziele sind, solltest du deine Möglichkeiten prüfen, um diese nach deinem Abschluss umzusetzen. Manchmal ist es zwar wichtig, erst noch Berufserfahrung zu sammeln oder Ersparnisse anzuhäufen. Doch immer mehr junge Deutsche machen sich direkt nach der Ausbildung oder einem Studium erfolgreich selbständig – wieso auch nicht?

  • Nebenjob: Wenn bislang keine diese Varianten für dich funktioniert hat, solltest du einerseits an deiner Strategie für die Jobsuche feilen und andererseits die Zwischenzeit sinnvoll überbrücken. Schließlich ist alles besser, als viel Zeit in der Arbeitslosigkeit zu vergeuden, die eine unschöne Lücke im Lebenslauf hinterlässt und natürlich auch finanziell schwierig ist. Notfalls kannst du also vorübergehend auch einen oder mehrere Nebenjobs annehmen, um Geld zu verdienen, Berufserfahrung zu sammeln und deinen Lebenslauf zu füllen.

Bestenfalls ist dieser Nebenjob natürlich möglichst nah an der Branche und dem Beruf, wo deine eigentlichen Ziele liegen. So kannst du dein Bewerberprofil schärfen und hoffentlich schon bald zum richtigen Berufseinstieg umschwenken – vielleicht ja sogar bei deinem aktuellen Nebenjob-Arbeitgeber.

Du siehst: Es gibt viele Wege für einen Berufseinstieg und dieser muss nicht immer geradlinig sein. Es gibt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten, um die Zeit zwischen Abschluss und Berufseinstieg bei Bedarf sinnvoll zu überbrücken, zum Beispiel eine Sprachreise, eine Weiterbildung oder praktische Erfahrungen wie Au-Pair Aufenthalte. Doch je genauer du weißt, welche deine Karriereziele sind, umso schneller kannst du in der Regel einsteigen sowie deine Ziele erreichen.

Praktika und Traineestellen sind die perfekte Vorbereitung aufs Berufsleben

Beste Aussichten – aber wo?

Wichtig ist also, dass du dir vor deiner ersten Bewerbung und besser noch vor der Wahl deiner Ausbildung, deines Studiengangs, der Praktika während dieser Zeit, deines Werkstudentenjobs und so weiter Gedanken darüber machst, wohin dich dein beruflicher Weg führen soll. Denn so kannst du einen roten Faden in deinen Lebenslauf bringen, ein überzeugendes Profil als Bewerber entwickeln und damit deine Chancen auf einen schnellen Berufseinstieg sowie Karriereaufstieg erhöhen. Spätestens also jetzt, wenn du direkt vor dem Berufseinstieg stehst, solltest du deine Wünsche und Möglichkeiten prüfen.

Bestenfalls weißt du bereits, in welcher Branche und welchem Beruf du arbeiten möchtest. Solltest du dir noch unsicher sein, kann dir beispielsweise ein Praktikum Klarheit verschaffen. Doch selbst, wenn du genau weißt, welcher Job es sein soll, so gibt es dennoch große Unterschiede zwischen den Arbeitgebern. Beispielsweise verdienst du in einigen Regionen mehr als in anderen, ebenso in manchen Branchen und bei größeren Arbeitgebern. Sie bieten dir außerdem verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten, Arbeitszeitenregelungen und sonstige Konditionen.

Wichtig ist demnach, dass du vor dem Berufseinstieg deine Optionen darauf prüfst, welche am besten zu deinen individuellen Karriereperspektiven passen. So kannst du dich zielgerichteter bewerben und erhöhst dadurch deine Erfolgschancen.

Viele Umstellungen erwarten dich.

Was Berufseinsteiger wirklich wollen

Natürlich sollte dir dein Beruf Spaß machen. Wenn du nicht gerne zur Arbeit gehst, wirst du weder erfolgreich noch langfristig gesund sein. Trotzdem ist Spaß, eine Leidenschaft für deine Tätigkeit oder das Gefühl der Sinnhaftigkeit nur ein Aspekt von vielen. Wo du dich bewirbst, sollte also auch von weiteren Kriterien abhängen, zum Beispiel:

  • Gehalt,
  • Arbeitszeiten,
  • Team,
  • Benefits,
  • Standort,
  • Aufstiegsmöglichkeiten,
  • etc.

All diese und viele weitere Dinge machen einen großen Unterschied für deinen Berufsalltag und deine Karriere. Sinnvoll ist daher, dass du dir eine Art Kriterienkatalog anlegst und überlegst, was dir bei deinem Arbeitgeber wichtig ist. Lieber bewirbst du dich also auf weniger Stellen und investierst dort mehr Zeit, um deine Chancen zu erhöhen, als Massenbewerbungen zu streuen und schlussendlich in einem Job zu landen, der eigentlich überhaupt nicht deinen Ansprüchen entspricht.

Alles wird sich ändern, wenn du im Beruf bist

Nun ist es so weit: Du hast endlich deinen ersten Job und verdienst auch endlich dein erstes eigenes Geld. Doch mit dem eigenen Gehalt kommt zudem eigene Verantwortung – und Veränderung. Diese mag für den Einzelnen unterschiedlich groß ausfallen, je nachdem, wie viel Berufserfahrung du bereits während Ausbildung und Studium sammeln konntest, ob du schon eine eigene Wohnung hast, und so weiter. In vielen Bereichen dürfte aber auch auf dich, ebenso wie für jeden anderen Berufseinsteiger, viel Neues zukommen.

Die Sache mit den Finanzen

Das gilt natürlich erst einmal für deine Finanzen, denn spätestens jetzt stehst du auf eigenen Beinen. Du musst also deinen Lebensunterhalt selbst stemmen, sprich dein Geld richtig einteilen, und dir gleichzeitig einen finanziellen Puffer ansparen. Weiterhin solltest du dich schon jetzt um deine Altersvorsorge kümmern und musst vielleicht einen ersten Kredit aufnehmen – zum Beispiel für dein erstes eigenes Auto.

Es ist daher wichtig, dass du dich spätestens jetzt einmal intensiv mit finanziellen Fragen rund um dein Girokonto, deine Steuern, deinen Gehaltszettel und so weiter auseinandersetzt. Hast du dich für den Sprung in die Selbständigkeit entschieden, ist dieses Thema sogar noch deutlich komplexer, aber durchaus zu meistern.

Sicher auf eigenen Beinen stehen

Mit der Altersvorsorge ist bereits ein wichtiges Stichwort gefallen. Mit dieser kannst du nämlich nicht zu früh beginnen. Spätestens aber mit deinem Berufseinstieg ist die Zeit gekommen, um das Thema der Vorsorge und Versicherungen in Angriff zu nehmen. Als wichtig erachtet werden demnach die:

  • Rentenversicherung,
  • Krankenversicherung,
  • Privathaftpflichtversicherung und
  • Berufsunfähigkeitsversicherung.

Letztere wird in ihrer Bedeutung häufig unterschätzt und viele – vor allem junge – Menschen sehen dazu für sich zunächst keinen Bedarf. Jedoch wird durchschnittlich jeder vierte Erwerbstätige vor Erreichen seines Renteneintrittsalters berufsunfähig und gerät dadurch in eine existenzgefährdende Situation.

Je früher du einsteigst, umso geringer sind noch die Beiträge. Der richtige Zeitpunkt für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist also, wenn du noch jung und gesund bist, um dein Einkommen auch in Ausnahmesituationen zu sichern. Dann genießt du oft sogar die Möglichkeit, vergünstigte Tarife für junge Berufseinsteiger zu nutzen. Eine Prüfung deiner individuellen Optionen ist also auf jeden Fall sinnvoll. Weitere Versicherungen können je nach individueller Situation zu empfehlen sein, zum Beispiel die Wohngebäudeversicherung, private Haftpflicht oder Auslandskrankenversicherung.

Zudem ist natürlich wichtig, dass du dir schon jetzt Gedanken um deine Altersvorsorge machst, denn die gesetzliche Rentenversicherung gilt als nicht ausreichend. Du solltest daher auf mehrere verschiedene Optionen setzen, zum Beispiel zusätzlich auf eine Betriebsrente, eine Riester-Rente, auf Fonds oder Immobilien – um nur einige von vielen Möglichkeiten zu nennen.

Vorbereitung führt zum Erfolg.

Ein neues Umfeld

Natürlich ändern sich aber nicht nur finanzielle Dinge, sondern auch dein gesamtes Umfeld und dein Alltag. Du lernst neue Leute kennen, ziehst vielleicht an einen anderen Ort und musst früher aufstehen als noch zu Uni-Zeiten – oder so ähnlich. Was genau sich ändert, hängt von deiner individuellen Situation ab.

Fakt ist aber, dass sich vieles ändern wird. Du wirst eine Menge lernen, wichtige Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und den Umgang mit Fehlern lernen müssen, um nur einige von vielen Beispielen zu nennen. Dass du davor gesunden Respekt oder vielleicht sogar ein bisschen Angst hast, ist vollkommen normal. Doch keine Sorge: Du wirst in deine neue Rolle hineinwachsen. Lass dir also Zeit und sei nicht zu hart mit dir selbst, dann wirst du jede Herausforderung meistern – garantiert!

Der Blick nach vorn

So aufregend der Schritt ins Berufsleben auch ist: Er wird ganz sicher nicht dein letzter auf der Karriereleiter sein und schon gar nicht in deinem Leben im Allgemeinen. Auf dich warten noch viele neue Lebensabschnitte und Wege, beruflich wie privat. Auch hierbei gilt es also, gelassen zu bleiben und optimistisch sowie selbstbewusst in die Zukunft zu blicken.

Viele Dinge kannst du ohnehin nicht beeinflussen und musst sie daher einfach auf dich zukommen lassen. Das bedeutet auch, dass du für deine Zukunft nur bedingt konkrete Pläne machen kannst, denn viele Dinge werden schlussendlich anders laufen als gedacht – mal besser, mal schlechter und mal einfach anders. Trotzdem solltest du deinen beruflichen und persönlichen Werdegang nicht vollständig dem Zufall überlassen.

Stattdessen gilt es, dir schon jetzt Gedanken darüber machen, welche deine Karriereziele sind und wie du diese möglichst schnell sowie geradlinig erreichen kannst. Solche Ziele wirken nämlich motivierend und bringen dich im Leben deutlich weiter als eine Laissez-faire-Einstellung. Du musst jedoch eine gesunde Balance finden aus konkreter Planung und Zielstrebigkeit, aber auch Flexibilität, um bei Bedarf deine Ziele zu ändern und Chancen zu ergreifen, wenn sich diese ungeahnt eröffnen. 

Das gilt ebenso für private Veränderungen, denn auch hier werden sich in Zukunft noch viele neue Lebenssituationen ergeben. Das können positive Dinge sein wie eine Hochzeit, Kinder oder ein Eigenheim, aber auch negative Dinge wie eine Scheidung, Schulden oder ähnliche Schicksalsschläge.

Dadurch wird noch einmal deutlich, wie wichtig das Thema der Versicherungen und Vorsorge ist, um ein sorgenfreies sowie erfolgreiches Leben führen zu können – solchen beruflichen oder privaten Unwägbarkeiten zum Trotz. Schlussendlich brauchst du aber auch schlichtweg ein bisschen Vertrauen darin, dass es das Schicksal gut mit dir meinen wird und in dich selbst, dass du deine Ziele erreichen und alle Hürden überwinden kannst. Spätestens jetzt ist also der richtige Zeitpunkt gekommen, um an deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten!

Du kannst deine Ziele erreichen!

Fazit: Die Zukunft ist jetzt

Du siehst: Das unbeschwerte Leben als Azubi oder Student ist nun endgültig vorbei. Das muss aber nicht negativ sein, sondern dir eröffnen sich auch ganz neue Chancen und Möglichkeiten. Endlich kannst du durchstarten, auf eigenen Beinen stehen, dir gewisse Dinge leisten und eine Menge lernen.

Wenn du bislang alles auf dich zukommen lassen hast, musst du spätestens jetzt den Blick in die Zukunft richten und viele wichtige Entscheidungen treffen. Das gilt individuell, sprich für deine private sowie berufliche Situation, aber auch im Großen und Ganzen. Denn bei all deinen Entscheidungen musst du ebenfalls berücksichtigen, welche Veränderungen die Arbeitswelt in absehbarer Zeit durchlaufen könnte und wie sich diese vielleicht auf deine eigene Situation auswirken. Die Globalisierung, die Digitalisierung, die Automatisierung, der demografische Wandel, es gibt viele Faktoren, die auch dich irgendwann direkt betreffen könnten.

Die Zukunft ist also schon jetzt wichtig und je früher du deine Karriereziele auch an solchen Dingen ausrichtest, umso erfolgreicher wirst du auf lange Sicht sein. Was du deshalb nun tun musst, ist vernünftig sowie mit Weitsicht an deinen Berufseinstieg sowie deine Karriere heranzugehen, dich selbstbewusst allen Herausforderungen zu stellen, leistungsbereit zu sein und auch etwas zu wagen – dann wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit all deine Ziele erreichen.

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