Stefanie Heinzmann im Interview
Stefanie Heinzmann ist nach vier Jahren mit einem neuen Album zurück. | Foto: Benedikt Schnermann
Autor

22. Mär 2019

Marvin Kesper

Promis & Interviews

Stefanie Heinzmann im Interview

"Ich möchte so viel Liebe verbreiten, wie ich kann"

"Früher war ich super unsicher."

UNICUM: Dein letztes Studioalbum ist jetzt schon vier Jahre her. Passend dazu beginnt dein erster Song auf dem Album auch mit den Worten "Hello, it’s me again. Sorry I took so long." Was hast du in der Zwischenzeit denn so gemacht?
Stefanie Heinzmann: Ich habe ganz viel und eigentlich auch ganz wenig gemacht. Es war eine sehr spannende Zeit. Vor vier Jahren ist mein Album herausgekommen und bei so einem neuen Album startet immer ein Zyklus mit Promo-Tour, Festival-Tour, die normale Tour und im nächsten Jahr kommen auch wieder Shows dazu, in denen man auftritt. Wir waren mit dem letzten Album echt viel unterwegs. Eigentlich wollte ich dann eineinhalb Jahre nach dem Album wieder anfangen zu schreiben, habe dann aber gemerkt, dass gar nichts geht. Plötzlich ist so eine Müdigkeit über mich gefallen und ich hab gemerkt, dass ich eine Art Mid-Zwanziger-Blues hatte. Ich habe da alles infrage gestellt und mir ist bewusst geworden, dass ich die letzten acht Jahre eigentlich nur unterwegs war. Mein Kalender war einfach komplett voll. Da habe ich gemerkt, es muss sich was verändern. Ich habe mir ein neues Management gesucht, mit denen viel gesprochen und die haben mir als allererstes mal drei Monate Urlaub in meinen Kalender geschrieben. Dann haben wir wieder angefangen zu spielen, aber irgendwie ging bei mir immer noch nicht so viel. Wir haben dann nochmal einen Urlaub gemacht und da habe ich mich wirklich hinterfragt, ob ich den Job überhaupt noch machen möchte. Da habe ich mein Leben mal komplett auseinander genommen und über alles nachgedacht. Schlussendlich habe ich dann gemerkt, dass das auf jeden Fall der richtige Job ist, ich aber besser auf mich aufpassen muss. Mehr Pausen und mehr auf die Work-Life-Balance achten. Es war also eigentlich ein sehr volles Jahr und dieser ganze Prozess hat letztendlich zu dem neuen Album geführt.

In "Mother’s Heart" singst du über Selbstzweifel und dem Streben nach Schönheitsidealen. Was hat dich zu diesem Song inspiriert?
Zu dem Song haben mich meine eigenen Unsicherheiten inspiriert. Früher war ich einfach super unsicher und hatte in meinen Teenagerjahren große Probleme mit meiner Weiblichkeit. Auf der einen Seite fand ich mich nicht weiblich genug und auf der anderen wollte ich auch eigentlich gar nicht so weiblich sein. Ich war ein bisschen ein Rebell und wusste überhaupt nicht, wohin mit mir. Mit den Jahren habe ich dann herausgefunden, dass meine Weiblichkeit nicht durch die Größe meiner Brüste oder die Breite meiner Hüften definiert wird, sondern dadurch, was ich bin und was ich aus meiner Weiblichkeit mache. Dadurch, dass ich ein sehr offener Mensch bin und viel darüber rede, habe ich festgestellt, dass es vielen so geht. Fast jeder hat diese Unsicherheit. Wir tendieren dazu, so streng mit uns zu sein und sind in diesen Situationen wahnsinnig egoistisch. In den Momenten dreht sich alles nur um uns: "Ich bin blöd und alles, was ich mache, ist doof und ich bin nicht gut genug." Wir vergessen aber, dass wir für viele Menschen auf diesem Planeten sehr wertvoll sind. Zum Beispiel für unsere Eltern, unsere Geschwister und unsere Freunde. Dieser Gedanke hat mich sehr milde gestimmt und das steckt in dem Song "Mother’s Heart".

Wie gehst du mit Selbstzweifeln um?
Ich finde es einfach sehr wichtig, darüber zu reden und sich selbst zu reflektieren. Immer wenn ich unsicher bin, fühle ich mich total alleine damit. Ich denke dann, dass es allen voll gut geht und alle ihr Leben total im Griff haben und ich irgendwie rumhänge und nicht weiß, wohin mit mir. Dadurch, dass ich aber darüber spreche, merke ich, dass es jedem so geht. Egal wie alt, welchen Job oder welches Geschlecht. Selbst wenn ich mit 70-jährigen Vätern darüber spreche, kennen die das Problem. Das Schöne daran ist, dass man dadurch merkt, dass diese Selbstzweifel zum Menschsein dazugehören. Wir wollen eben wachsen, uns entwickeln und da gehört eine gewisse Unsicherheit dazu. Aber nur wir können die Entscheidung darüber treffen, ob wir uns dadurch fertig machen lassen oder ob wir das mehr Motivation als sehen, der Mensch zu sein, der wir sein wollen.


Stefanie Heinzmann All we need is love


"Die Leute sind immer mehr auf der Suche nach Ruhe."

Gerade in Zeiten von Instagram, Influencern und Fitnessbloggern wird vielen jungen Menschen oftmals auch ein unrealistisches Schönheitsideal vermittelt. Wie stehst du dazu?
Ich finde das ganz schwierig. Ich erwische mich selbst manchmal dabei, wie ich Instagram öffne und auf einmal sind zwei Stunden vergangen und ich kann nicht sagen, dass ich mich danach besser fühle. Auf der einen Seite glaube ich, dass es vor allem für unsere Generation, die nicht damit aufgewachsen ist, super schwer ist, nicht in diese Fallen zu tappen. Auf der anderen Seite habe ich die Hoffnung, dass die Generation, die mit Social Media aufwächst, das Bewusstsein hat, dass es nicht alles echt ist, was einem dort vermittelt wird. Wenn ich ein Foto auf Instagram poste, ist es halt auch nicht der erste Shot am Morgen, kurz nach dem Aufstehen. Natürlich sind das nur die aufpolierten Highlights aus meinem Leben. Ich finde es wichtig, den Leuten immer klarzumachen, dass das nicht die Realität ist. Wir vergleichen uns da mit Influencern, die filtern oder ihre Posts komplett durchplanen, um ein ideales Bild von sich zu vermitteln. Das ist einfach nicht die Realität. Man muss sich einfach mehr auf sich konzentrieren und aufhören, sich zu sehr mit anderen zu vergleichen.         

Was muss passieren, damit dieses Vorgaukeln von unrealistischen Vorbildern aufhört?
Es ist einfach schwer zu sagen, wie sich das Ganze entwickeln wird. Wir leben gerade in der Hochzeit davon. Trotzdem sieht man, dass es schon lange nicht mehr so viele Jugendliche gab, die jetzt zum Beispiel mit Wandern anfangen. Die Leute sind immer mehr auf der Suche nach Ruhe, nicht zu viele Leute, nicht zu viele soziale Medien. Ich hoffe einfach, dass sich das Ganze wieder mehr entspannt und die Menschen sich nicht mehr so von Personen in sozialen Medien abhängig machen. Für viele ist es teilweise schon lebensentscheidend, gute Posts zu machen und viele Likes zu bekommen. Ich merke das auch bei mir selber, wenn ich ein Bild poste, was sehr viele Likes bekommt, dass ich mich dann echt gut fühle. Man muss da sehr auf sich selbst aufpassen, damit man nicht zu oft in diese Fallen tappt.   

Früher wurdest du oft als frech und rebellisch, vor allem vom äußerlichen Erscheinungsbild her, beschrieben. Warst du das denn wirklich?
Schwer zu sagen. Auf der einen Seite war ich das, weil es meine Art war, mit meinen Unsicherheiten umzugehen. Ich glaube aber schon, dass es immer eine Suche nach mir selbst war. "Wer bin ich überhaupt? Wie möchte ich aussehen und was bin ich überhaupt für ein Mensch?" Ich habe dann nicht versucht, unbedingt allen zu gefallen, indem ich mich super hübsch zurechtmache. Ich dachte mir eher "Wer mich mag, der soll mich so mögen, wie ich bin."

Dein Äußerliches hat sich seit dem letzten Album ja schon verändert. Wie kam es denn dazu?
Das Lustige ist, dass das eher so schleichend kam. Es war eben keine bewusste Entscheidung, dass ich jetzt unbedingt eine Typveränderung brauche. Es kam einfach mit der Zeit. Wahrscheinlich ist es unterbewusst so, dass ich durch die Veränderungen mit dem neuen Management und der höheren Eigenverantwortung, eher gewillt war zu sagen: "Komm ich färbe mir jetzt mal die Haare weiß." Eben, weil ich gerade sowieso in einem Veränderungsmodus war.

Zusammen mit Alle Farben hast du jetzt schon einen der Hits für den Sommer gelandet. Wie war die Zusammenarbeit für dich? Elektrolastige Musik ist ja sonst eher nicht so dein Markenzeichen.
Das war super spannend. Ich war immer schon sehr offen für Musik und wollte schon immer viele Sachen ausprobieren. Den Song haben wir ein Jahr vor Release in London geschrieben und er hat einfach überhaupt nicht zu den anderen Songs gepasst. Wir haben uns dann gefragt, was wir mit dem Song machen sollen, weil wir ihn alle sehr mögen. Wir haben versucht, ihn in unserem Bandstil zu produzieren, aber da hatte der Song überhaupt keinen Bock drauf. Über das Label und mein Management kam dann irgendwie die Idee, mit Alle Farben zusammenzuarbeiten. Ich finde seinen Sound echt schön, weil er zwar elektronisch ist, aber sehr warm. Deswegen gefiel mir die Idee auch. Wir haben ihm dann den Song geschickt und er war sofort begeistert. Das war so abgefahren, weil wir uns eine Woche später getroffen haben, um zu besprechen, wie der Song werden soll und eineinhalb Monate später war er draußen. Es ging alles mega schnell und es war so einfach, mit ihm zusammenzuarbeiten. Er ist einfach ein netter Kerl, super lieb und lustig, weshalb das alles sehr gut funktioniert hat. Für mich war es echt spannend, weil ich eben kein Elektrokünstler bin.


Stefanie Heinzmann neuer Look


Stefanie Heinzmann im Interview:  Sesshaftwerden, Glück und spannende Lektionen

In deinen Songs "Build a House" und "Home" singst du auch über das Ankommen und zu Hause sein. Als Musikerin ist man aber ja doch viel unterwegs. Wie kann man da überhaupt irgendwo sesshaft werden?
Man kann auch als Künstler, der immer unterwegs ist, ankommen und sesshaft werden. Das geht aber nur, wenn man das auch wirklich möchte. Ich habe zum Beispiel immer schon in Wallis in der Schweiz gewohnt. Auch die letzten zehn Jahre. Von denen war ich aber acht Jahre unterwegs. Ich bin nach Hause gekommen, Koffer auspacken, schlafen, Koffer einpacken und gehen. Ab und an hab’ ich mich dann noch mit meiner besten Freundin getroffen, aber das war’s dann auch. Erst in dieser kleinen Sinnkrise habe ich mich gefragt: "Wo ist denn überhaupt mein Leben hin?" Natürlich liebe ich meinen Job und klar liebe ich es auch unterwegs zu sein, aber ich habe mich ein bisschen leer gefühlt. Als ich dann mal zu Hause war, ist mir aufgefallen, dass es gar nichts gibt, was ich gerne mache. Ich habe nicht mal ein Hobby. Es gibt sicherlich Künstler, die immer gerne unterwegs sind und in der City wohnen und dort ihr Umfeld haben. Für mich ist es aber unfassbar wichtig, zurück nach Hause zu kommen und dort einfach runterzufahren. Für mich fühlt es sich dann so an, als ob ich immer nur ein bisschen zu Gast in dieser Showwelt bin. Ich bin zwar auch Teil davon, kann aber immer wieder zurück nach Hause kommen. Das gibt mir sehr viel Vertrauen. Ich weiß, der Job ist toll und fancy, aber manchmal auch echt surreal. Nach Hause zu kommen hilft mir zu merken, dass ich auch ein Mensch bin und nicht nur Sängerin.

Auf deinem Instagram Profil hast du ein Bild gepostet, auf dem du dich in eine alte Dame verwandelt hast und sagst, dass du später nichts bereuen und alles getan haben möchtest, was dich glücklich macht. Was sind denn Dinge, die dich glücklich machen?
Mich machen ganz viele Dinge glücklich. Ich kenne Phasen in meinem Leben, da bin ich komplett blind für alles. Da bin ich mit Druck beschäftigt, noch vieles erledigen zu müssen oder was ich machen soll, wenn das Album nicht läuft. Aber jetzt macht mich eigentlich alles glücklich. Ich wache morgens auf und mache mir bewusst, wie dankbar ich sein kann, dass ich aufwachen darf und einen tollen Tag vor mir habe. Die letzten zwei, drei Jahre waren echt schwer, aber das hat alles zu soviel geführt. Ich bin so dankbar, durch solche Momente gehen zu dürfen, zu lernen und weiterzukommen. Mich macht meine Familie wahnsinnig glücklich, mein Freund, meine Freunde, mein Umfeld und der Job, den ich machen darf. Ich liebe es aber auch zu wandern oder einfach zu lesen.

Gibt es denn etwas, worauf du im Alter zurückblicken möchtest und sagen kannst: "Das hat mich am meisten glücklich gemacht?" Oder etwas was du unbedingt bis zum Alter getan haben möchtest?
Vor elf Jahren hat sich mein Leben einfach schlagartig verändert. Davor hatte ich meine eigene, kleine Band und wir haben Coversongs gespielt. Das war eine großartige Zeit für mich. Danach kam dieses Leben, was sich so abrupt geändert hat, und ich durfte so viele tolle Sachen erleben. Gleichzeitig war das alles aber immer begleitet von spannenden Lektionen. Zum Beispiel als ich gewonnen habe. Da hatte ich einen Bandscheibenvorfall. In dem Moment war das so scheiße, aber im Nachhinein habe ich dadurch so viel darüber gelernt, was Gesundheit gerade in diesem Alltag bedeutet. Ich glaube, wenn es mich morgen erwischen sollte, kann ich ganz schön glücklich sein mit dem Leben, das ich bis dahin hatte.

Egal, wo du auftrittst, man sieht dich eigentlich immer nur lachen. Wie schaffst du es, dass du immer so positiv bist?
Ich habe schon meine stillen Momente und die sind auch ganz wichtig. Ich bin sehr nah am Wasser gebaut und versuche, mit meinen Emotionen sehr offen umzugehen. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich heulen und total traurig sein muss, dann bin ich das. Ich versuche, es nie vor jemanden zu verbergen. Gerade wenn ich unterwegs bin, begegne ich einfach so vielen Leuten und da habe ich nur das Positive in mir. Selbst wenn ich heute nen schlechten Morgen gehabt hätte, würde ich niemals auf die Idee kommen, das an dir auszulassen. Es ist einfach eine andere Situation und über die freue ich mich. Ich möchte so viel Liebe verbreiten, wie ich kann. Und das fühlt sich auch für mich echt gut an.


Ohne Worte: Stefanie Heinzmann im GIF-Interview


Stefanie Heinzmann wollte Sekretärin werden

Jetzt zu was ganz Anderem: Was ist dein Lieblings-Schweizer-Deutsches-Wort?
Da habe ich tatsächlich eins. Mein Lieblings-Walliser-Deutsches-Wort ist: Pfifoltra. Pfifoltra bedeutet Schmetterling. Das ist mein absolutes Lieblingswort.

Bekannt geworden bist du ja durch eine Castingshow von Stefan Raab. Kannst du den Namen der Show überhaupt noch aussprechen?
Natürlich, das hat sich einfach für immer und ewig eingebrannt. Ich glaube, das wird auf meinem Grab stehen. Die Show hieß: "SSDSDSSWEMUGABRTLAD" und übersetzt: "Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf." Mich haben schon so viele aus Spaß danach gefragt, einfach, weil sie wissen wollten, ob ich es noch weiß.

Was wäre denn dein Wunschberuf gewesen, wenn du die Show nicht gewonnen hättest und nicht Musikerin geworden wärst?
Als Teenager wollte ich mit Tieren zusammenarbeiten. Ich bin aber allergisch gegen Tiere. Deswegen sah mein Berufswunsch ziemlich pragmatisch aus. Singen war für mich nur ein Hobby und ich konnte mir nie vorstellen, das mal beruflich zu machen und so wollte ich damals Sekretärin werden. Ich dachte, ich bin ein super Teamplayer und total gut darin, vorgeschriebene Arbeit zu erledigen. Irgendwie mochte ich auch Buchhaltung immer ganz gerne, warum auch immer. Jetzt bin ich ganz schön schlecht darin geworden, aber in der Schule ging das ganz gut. Eigentlich komisch, weil Sekretärin ja überhaupt kein kreativer Beruf ist. Ich liebe meinen kreativen Job und das Singen ist alles für mich. Aber eine Facette von mir liebt vorgegebene Aufgaben. Ich liebe es zum Beispiel, Lego zu basteln. Ich packe mir dann ein Set mit vier Milliarden Teilen aus und bastel stundenlang, ein Klotz nach dem anderen, nach der Anleitung. Das ist das Unkreativste, was man machen kann, aber es ist total entspannend.

Dein Album kommt am 22. März raus. Als Künstlerin denkt man aber bestimmt auch weiter voraus. Was hast du denn für die Zukunft geplant?
Jetzt steht erstmal die Promo-Tour an. Im Sommer sind wir dann auf Festival-Tour, was immer total viel Spaß macht. Das hat immer etwas von einer Klassenfahrt, weil man nie genau weiß, was einen erwartet. Besonders freue ich mich aber auf die Tour im Herbst. Die Tour ist für mich immer das Ziel, für das ich ein Album überhaupt mache. Dann ist auch schon Weihnachten und darüber hinaus habe ich noch nichts wirklich geplant. Vermutlich plant sich das nächste Jahr von alleine, aber erstmal gucken, wie das Album so läuft. Ich versuche da einfach sehr offenzubleiben und habe keine Erwartungen. Man kann es eben nicht erzwingen, wie es läuft.

Gibt es denn einen Ort auf deiner Tour, auf den du dich besonders freust?
Ja, da gibt es mehrere. Zum einen die Orte in der Schweiz, aber ich freue mich immer sehr auf Köln. Hier hat für mich damals alles angefangen und fast die ganze Band ist aus Köln. Da kommen immer ganz viele Freunde, Bekannte und Leute, die man aus der Zeit der Castingshow noch kennt. Das ist immer sehr emotional für mich.

Welches Album sollte sich jeder, der dieses Interview liest, unbedingt anhören? Dein eigenes natürlich ausgenommen.
Ich würde schon sagen mein eigenes. Nein, Spaß beiseite. Ich kann mich da schwer entscheiden, aber ich würde sagen "Who is Jill Scott?" von Jill Scott. Es ist einfach ein großartiges Album, welches mich schon in meiner Jugend begleitet hat. Ich finde, sie ist einfach eine großartige und starke Künstlerin. Das Album an sich ist außerdem super easy zu hören und macht mega Bock. Es ist chilliger Sound, den man sich ganz entspannt einfach geben kann.


Hier kannst du dir "All We Need Is Love" von Stefanie Heinzmann anhören:


UNICUM Musik-Tipp

Stefanie HeinzmannStefanie Heinzmann Album Cover

"All We Need Is Love"

VÖ: 22.3.2019

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Mehr Infos unter: Stefanie Heinzmann 

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