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21. Jun 2016

Entertainment

UNICUM hört: Niconé "Let Love Begin"

Feinster House – ab dem 27. September erhältlich

House mit Leichtigkeit und Liebe

Lässig steht sie mit dem Rücken zu uns gewandt, lässig und splitternackt. Die langen blonden Haare bedecken den Rücken, ein stylisches Skateboard die Rundungen. Im Hintergrund öffnet sich das Fenster eines baufälligen Hauses. So sexy, verführerisch, relaxt und cool wie das Cover kommen auch die elf House-Tracks auf "Let Love Begin" daher.

Niconé setzt auf modernen House und experimentiert mit unterschiedlichen Einflüssen. Latin-Melodien, Piano-Einsätze, wummernde Basslines verschmelzen zu einem vielseitigen Longplayer, der für die ein oder andere Überraschung gut ist. Wer immer noch denkt, dass elektronische Musik glatt und kalt ist, sollte hier definitiv reinhören – die Tracks wurden mit Liebe und Können produziert und variieren zwischen tanzbar und entspannt. Auch mit dem Angeber-House aus Charts und Großraumdisko hat dieser Sound nichts zu tun – vielmehr bietet "Let Love Begin" erwachsene Musik, die sich aber dennoch ihre Leichtigkeit bewahrt. 

Mit dieser Veröffentlichung hat das Label "Stil vor Talent" von Oliver Koletzki wieder einmal ein gutes Händchen bewiesen. Für alle Schlaumeier: Als Features sind auf dem Album Sascha Braemer, Yvy sowie Malonda, Gunjah und Narra vertreten.

Let Love Begin

Niconé

Stil vor Talent

VÖ: 27.09.2013

Für Fans von: entspannter House-Musik, die selbst im trübsten Herbst die Stimmung hebt

www.facebook.com/niconeyou

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