Behalte deine Ausgaben am besten digital im Blick.
Einnahmen und Ausgaben sollte man immer im Blick haben. Am einfachsten auf dem digitalem Weg. Foto: fizkes/AdobeStock
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08. Jan 2020

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Geld & Finanzen

Vom Haushaltsbuch zum Kontenmanagement

Wie sicher sind Finanz Apps?

Das Haushaltsbuch als Alltagshilfe

Egal, ob du aus dem Elternhaus ausziehst oder (noch) nicht: Sobald du die Schulzeit hinter dir gelassen hast und volljährig bist, musst du dich zunehmend selbst um deine Finanzen kümmern. Zwar wirst du vielleicht noch von deinen Eltern unterstützt oder erhältst BAföG, doch die Verwaltung des verfügbaren Geldes solltest du in die eigene Hand nehmen. Nur so kannst du eine wichtige Lektion für die Zukunft lernen, wenn du eines Tages ein festes Einkommen hast und feste Ausgaben wie Miete und Nebenkosten. Die Zeit nach dem Abitur ist daher der optimale Zeitpunkt, um dich einmal mit finanziellen Fragen auseinanderzusetzen. 

Vielleicht musst du nun das erste Mal im Leben Miete für dein WG-Zimmer bezahlen oder du brauchst ein eigenes Auto, um zur Universität zu kommen. Eventuell musst du neben deinem Studium arbeiten, um dieses finanzieren oder dir in den Semesterferien eine Fernreise gönnen zu können. Jede Situation ist individuell, aber eine Grundregel bleibt immer dieselbe: Du hast einen Betrag X in Euro zur Verfügung und mit diesem musst du all deine Ausgaben decken können. Damit das funktioniert, empfiehlt sich vor allem zu Beginn deiner finanziellen Eigenständigkeit das Führen eines Haushaltsbuchs

Digitale Haushaltsbücher

Welche Vorteile bietet ein (digitales) Haushaltsbuch?

Das Prinzip ist denkbar simpel: In einem Haushaltsbuch listest du all deine Einnahmen sowie Ausgaben auf und stellst diese gegenüber. So siehst du auf einen Blick, ob du unterm Strich zu viel ausgibst, etwas sparen kannst oder am Ende des Monats etwa auf Null herauskommst. Das hilft dir dabei, den Überblick zu behalten und deine Finanzen von Beginn an solide aufzustellen. Über einen längeren Zeitraum erfährst du so durch deinen Finanz-Manager Haushaltsbuch, wo genau und wann du z.B. besonders viel Geld ausgibst und entdeckst dadurch wahrscheinlich erhebliches Sparpotenzial

Gerade heutzutage ist es am sinnvollsten das Haushaltsbuch digital zu führen, z.b. im Form einer App für dein Android-Smartphobe oder iPhone. Es gibt mittlerweile ein breites Angebot an „MoneyControl“-Apps von denen eine Vielzahl auch kostenlos ist. Besonders praktisch an der portablen Version ist aber, dass deine Finanzen damit in deiener Hosentasche jederzeit abrufbar sind und du Ausgaben sofort im Finanz-Manager eintragen kannst. Bevor du dir zum Beispiel das neueste Gadget kaufen willst kannst du ruhig einen Blick auf deinen Finanzguru werfen um zu sehen, ob dein Budget in der Kategorie „Freizeit – und Luxusartikel“ nicht vielleicht schon aufgebraucht ist für diesen Monat.

Wie sicher ist so eine Finanz App?

Ein digitales Haushaltsbuch bringt demnach vor allem für junge Leute, aber auch in vielen weiteren Lebenssituationen wie dem Schuldenabbau, zahlreiche Vorteile mit sich. Gerade, wenn es um ihre Finanzen geht, legen die Nutzer aber großen Wert auf die Datensicherheit. Schließlich handelt es sich um sensible Daten, auf die kein Dritter Zugriff haben soll. Wer also eine Finanz App nutzt, um ein digitales Haushaltsbuch zu führen, stellt gewiss auch die Frage nach der Cyber-Security. Das gilt ebenso für andere Arten von Finanz Apps, welche sensible Daten enthalten. 

Eine allgemeingültige Antwort gibt es auf diese Frage nicht. Prinzipiell gibt es heutzutage zahlreiche Möglichkeiten, um so eine Finanz App sicher zu gestalten. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den Anbietern. Es existieren also zahlreiche Finanz Apps für ein digitales Haushaltsbuch, die ein hohes Maß an Schutz bieten – allerdings kommt es auf die richtige Auswahl sowie den korrekten Umgang an. Du trägst durch dein eigenes Verhalten zu großen Teilen dazu bei, deren Nutzung sicher(er) zu gestalten. 

Apps im App Store runterladen

Den richtigen Download auswählen

Bei einer Finanz App, welche als reines Haushaltsbuch dient, geht es erst einmal nur darum, deine Einnahmen und Ausgaben in verschiedene Kategorien zu unterteilen und zu dokumentieren – wie du nun bereits weißt. Das Thema  ist hierbei zwar auch wichtig, jedoch hätten im Fall der Fälle die Dritten keinen Zugriff auf deine Finanzen. Somit musst du hier nicht ganz so viel Vorsicht walten lassen wie beispielsweise beim Online-Banking. Was du aber tun kannst und solltest, um die Sicherheit auf ein Maximum zu erhöhen, ist den richtigen Anbieter auszuwählen. Informiere dich vor dem Download, beispielsweise im Internet, über die jeweilige App. Dafür kannst du Testberichte zu Rate ziehen oder dich in Foren mit anderen Nutzern austauschen. Achte darauf, dass

  • es sich um einen deutschen oder zumindest europäischen Anbieter handelt.
  • die App verschiedene Sicherheitsvorkehrungen wie eine Verschlüsselung enthält.
  • der Download von einer seriösen Plattform getätigt wird.
  • es sich bestenfalls um eine reine Offline-App handelt, wodurch Hackern der Zugriff deutlich erschwert wird. 

Zudem muss die App natürlich alle Funktionen bieten, welche dir bei einem Haushaltsbuch wichtig sind, und übersichtlich sein. Weiterhin liegt es an dir, keinem Dritten den Zugriff zu deinen Daten zu gewähren. Achte also darauf, dein Smartphone nicht aus der Hand zu geben, durch einen Code zu schützen und sichere Passwörter zu verwenden – beispielsweise eben für den Login in die Finanz App. Mit diesen Tipps ist das Risiko eines Fremdzugriffs sehr gering. 

Der richtige Umgang mit Finanz Apps

Wie du siehst, bestimmst du zu großen Teilen selbst darüb er, wie sicher deine Finanz Apps auf dem Handy sind. Das gilt längst nicht nur für das Haushaltsbuch, sondern auch für alle weiteren Apps, welche sich rund um dein Geld drehen. Dazu gehört beispielsweise dein Kontenmanagement oder dein Online-Banking. Die genannten Grundregeln wie die richtige Anbieterauswahl gelten dabei auch für alle weiteren Downloads, welche du tätigen möchtest. Recherche vorab ist hierbei das A und O, um ein passendes Angebot zu finden und deine Finanzen in Sicherheit zu wissen. Doch auch anschließend gilt es bei der Installation sowie Nutzung der App gewisse Grundregeln zu beachten:

  • Der Download sollte aus einem offiziellen App-Store stammen.
  • Installiere alle aktuellen Sicherheitsupdates deines Geräts zeitnah, um dein Handy auf dem neuesten Stand zu halten. 
  • Gegebenenfalls ist es sinnvoll, dass du einen zusätzlichen Virenschutz auf deinem Smartphone installierst.
  • Überprüfe außerdem, ob dein Smartphone die Option bietet, Inhalte auch aus der Ferne zu löschen und wie. Aktiviere diese Funktionen, sodass du bei einem Diebstahl oder Verlust noch sensible Daten über deine Finanzen entfernen kannst. 
  • Beobachte dein Smartphone aufmerksam. Alle Unregelmäßigkeiten, wie ein ungewöhnlich hoher Akkuverbrauch oder eine langsame Rechenzeit, können auf einen Virus oder ein ähnliches Sicherheitsrisiko hindeuten – müssen sie aber nicht. In solchen Fällen solltest du dein Smartphone überprüfen (lassen).
  • Lies die AGB sowie die Bewertungen, bevor du den Download tätigst. 
  • Sei vorsichtig, wenn die App gewisse Zugriffsrechte einfordert. Lies genau durch, worauf sie zugreifen möchte und überlege, ob dies notwendig ist. Möchte die Anwendung sehr viele Zugriffsrechte von dir, ist Skepsis angebracht. 
  • Lösche eine App, wenn du diese nicht mehr benötigst. Bestenfalls entfernst du vorab aber alle Daten aus der MoneyControl-App und beantragst auch die Löschung deines Nutzerkontos
  • Zuletzt ist es wichtig, dass die Apps keine automatischen Updates machen. Wird ein solches Update angekündigt, gilt es, dieses zuerst zu überprüfen. Es kann nämlich ein Sicherheitsrisiko darstellen oder kostenpflichtig sein. Im Zweifelsfall führst du das Update also besser nicht durch und wenn, dann nur manuell.

Sofern du diese Tipps berücksichtigst, kannst du zumindest bei all jenen Money-Apps mit einem hohen Maß an Sicherheit rechnen, die zwar sensible Daten enthalten, jedoch keinen direkten Zugriff auf deine Konten & Co gewähren. 

Vorsicht ist beim Online-Banking wichtig

Beim Online-Banking ist besondere Vorsicht geboten

Noch mehr Vorsicht gilt allerdings, wenn es sich um Apps handelt, welche einen solchen direkten Zugriff auf deine Konten erlauben. Hierbei handelt es sich um Drittanbieter wie PayPal, aber auch um das Online-Banking deiner Hausbank. Viele Menschen gehen davon aus, dass es sich automatisch um sichere Apps handelt, weil diese von der Bank beziehungsweise einem anderen bekannten sowie seriösen Anbieter zur Verfügung gestellt werden. Darauf darfst du dich jedoch nicht blindlings verlassen. Denn wie aktuelle Tests zeigen, bergen viele der Finanz Apps von Banken & Co. dennoch Sicherheitsrisiken. 

Dass das Online-Banking praktisch ist, steht nicht zur Debatte. Kein Wunder also, dass die meisten – vor allem jungen – Deutschen mittlerweile solche Finanzmanager nutzen. Allerdings ist der Umgang mit diesen Anwendungen häufig zu sorglos. Auch hier ist es also wichtig, dass du dich vor dem Download ausreichend informierst. Zwar kannst du nämlich die Sicherheit deiner Buchungen durch Vorkehrungen wie eine zweistufige Authentifizierung oder das Versenden der TAN auf ein anderes Endgerät deutlich erhöhen, trotzdem gibt es Möglichkeiten für Hacker und andere Internetkriminelle, um dein Online-Banking sozusagen vollständig zu übernehmen. Dann können sie auch problemlos Geld überweisen.

Bei allen Finanz Apps, welche einen direkten Zugriff auf dein Geld erlauben, kannst du die Sicherheit also nur bedingt beeinflussen. Kommst du im Zuge deiner Recherche zu dem Schluss, dass die Nutzung (noch) nicht sicher genug ist, verzichtest du besser darauf und verwaltest deine Finanzen nach wie vor klassisch per Überweisungsschein & Co – oder du wechselt zu einer Bank, deren Banking App sicher genug ist. 

Wann die Nutzung sinnvoll ist…und wann nicht 

In vielen Belangen machen moderne Finanz Apps das Leben also leichter, beispielsweise beim Haushaltsbuch. Doch wie du am Beispiel Online-Banking siehst, gibt es auch Bereiche, in welchen sich die Nutzung als nicht sinnvoll beziehungsweise nicht sicher erweist. Es kann also nicht prinzipiell behauptet werden, dass die Nutzung von modernen Finanz Apps immer die beste Wahl ist. Vor allem, wenn diese einen direkten Zugriff auf dein Geld gewähren, solltest du dich im Zweifelsfall eher dagegen entscheiden als dafür – wie du nun bereits weißt.

Doch es gibt eben auch viele hilfreiche Anwendungen, welche dir verschiedene Angelegenheiten rund um deine Finanzen erleichtern. Sie gewähren im schlimmsten Fall vielleicht Einblicke in sensible Daten wie deine Kontostände, Ausgaben & Co, ermöglichen jedoch keinen Transfer von Geld. In solchen Fällen musst du also abwägen, wann die Vorteile gegenüber diesem Risiko überwiegen. Ein klassisches Beispiel hierfür ist neben dem Haushaltsbuch der sogenannte digitale Kontoblick

Er stellt eine Art der digitalen Bankauskunft dar und ermöglicht der Bank eine Kreditwürdigkeitsprüfung, ohne dass du Kontoauszüge einreichen musst. Möchtest du beispielsweise dein erstes Auto finanzieren oder Möbel für deine WG kaufen, kannst du so einen kleinen Kredit aufnehmen, und zwar schnell sowie rein digital. Dadurch gewährst du einen umfassenden Einblick in deine Finanzen, was zugleich bedeutet, dass die Sicherheit gewährleistet sein muss. Da bislang noch keine Missbrauchs- oder Betrugsfälle bekannt sind, kannst du aber davon ausgehen, dass du mehr Vorteile als Risiken durch die Nutzung hast. 

Deine Daten verdienen besondere Sicherheit

Finanzen stets im Blick – Schaut auch immer „Big Brother“ zu?

Es gibt also viele Beispiele für Finanz Apps, die dein Leben tatsächlich leichter machen und dir viele Vorteile im Umgang mit deinen Finanzen bringen – beispielsweise einen besseren Überblick, eine leichtere Kreditaufnahme, schnellere Überweisungen und vieles mehr. Es ist aber verständlich und auch gut, wenn du hierbei eine gewisse Skepsis an den Tag legst. Schließlich geht es um dein Geld und dementsprechend groß ist die Verlockung für Betrüger, Hacker & Co, sich durch solche Finanz Apps darauf Zugriff zu verschaffen. Durch die genannten Tipps kannst du dieses Risiko aber auf ein Minimum reduzieren.

Doch ein Geldverlust ist oftmals nicht die einzige Sorge, welche Nutzer von Finanz Apps haben. Sie befürchten zugleich, dass sie durch die digitalen Finanzdaten sozusagen „gläsern“ werden, beispielsweise für den Staat, für Banken oder andere Institute. Die Frage lautet also, ob eine Art „Big Brother“ jederzeit deine Finanzen einsehen kann, wenn du solche Applikationen nutzt? Die Antwort lautet: Nein! Natürlich kann durch die Nutzung einer Finanz App nicht jeder Bankmitarbeiter, der Staat & Co einfach deine Finanzdaten einsehen – zumindest nicht mehr oder weniger als beispielsweise beim klassischen Banking auch. 

Dennoch sollte dir bewusst sein, dass es Personen gibt, welche deine Kontobewegungen und weitere Daten einsehen können. Das müssen sie auch, wenn sie eine Überweisung buchen oder du bei PayPal ein Problem mit einer Transaktion meldest – um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen. Sie haben aber keinen allumfassenden Einblick und auch keinen direkten Zugriff auf dein Geld. Wünschst du das nicht, müsstest du theoretisch all deine Finanzgeschäfte mit Bargeld erledigen. Das ist heutzutage aber weder möglich noch sinnvoll. Beachtest du jedoch die genannten Tipps, wählst die Finanz Apps sorgfältig aus und gehst richtig mit ihnen um, musst du sicherlich keine vollständige Überwachung befürchten. 

Finanz Apps für Studenten und junge Leute

Dein Motto sollte daher lauten: Sei vorsichtig, aber nicht übertrieben ängstlich. Dann kannst du bestmöglich von den Vorteilen der modernen Finanz Apps profitieren, musst aber dennoch keine Sicherheitsrisiken befürchten. Allerdings ist die Auswahl groß und so stellt sich für dich gewiss die Frage, welche Finanz Apps für Studierende, Auszubildende oder junge Leute im Allgemeinen sinnvoll sind. Wenn du das erste Mal eigenständig deine Finanzen verwalten möchtest, empfehlen sich zum Beispiel:

  • Das bereits erwähnte Haushaltsbuch, damit du einen Überblick über deine Einnahmen sowie Ausgaben erhältst und diese optimieren kannst. Dadurch kannst du von Beginn an solide mit deinem Geld umgehen und dir vielleicht sogar ein finanzielles Polster ansparen
  • Das Online-Banking wurde ebenfalls bereits erwähnt. Ob dessen Nutzung sinnvoll ist, hängt demnach von der Sicherheit der jeweiligen Finanz App ab. Bist du jedoch bei einem Institut mit unbedenklicher Banking App, kann dir deren Nutzung viele Bankgeschäfte wie Überweisungen erleichtern.
  • Solltest du einen Kredit beantragen, hilft dir der digitale Kontoblick bei der Abwicklung. Hierbei hängt aber auch von der kreditgebenden Bank ab, welche Anwendung dafür genutzt wird. 
  • Zudem erfreuen sich ähnliche Apps steigender Beliebtheit, welche auch dir selbst einen solchen digitalen Kontoblick gewähren – beispielsweise eine Multi-Banking-App, sodass du stets einen Überblick hast, wie viel Geld du auf welchem Konto hast oder wie hoch deine Schulden (noch) sind.
  • Geld zu sparen, ist für junge Leute besonders wichtig und auch hierbei können moderne Apps helfen. Ein Beispiel sind Apps für das Einkaufen, beispielsweise für einen Einkaufszettel oder einen direkten Preisvergleich einzelner Produkte. So kaufst du nur, was du tatsächlich benötigst – und das auch noch so günstig wie möglich. 

Neben den tatsächlichen Finanz Apps, welche Daten rund um dein Geld enthalten oder einen Zugriff darauf gewähren, gibt es mittlerweile also auch zahlreiche Anwendungen, welche indirekt Auswirkungen auf deine Finanzen haben. Sie helfen dir beim Sparen, bei der Geldanlage oder beim Begleichen deiner Schulden. Die Möglichkeiten sind beinahe endlos und so gilt es stets im individuellen Fall herauszufinden, wann die Nutzung für dich sinnvoll ist und wann (momentan) nicht. 

Fazit

Schlussendlich lässt sich also festhalten, dass es viele sichere sowie sinnvolle Finanz Apps gibt und es sich durchaus lohnt, dass du dich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt, sobald du finanziell auf eigenen Beinen stehst. Dennoch solltest du dich nicht auf die Sicherheit aller Anwendungen verlassen. Stattdessen ist es wichtig, dass du den jeweiligen Anbieter sorgfältig auswählst und „richtig“ mit den Finanz Apps umgehst. Dann findest du sicherlich den einen oder anderen praktischen Helfer und kannst von Anfang das Meiste aus deinem Geld herausholen sowie deinen Alltag zumindest hinsichtlich deiner Finanzen einfacher gestalten. 

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