Verbessere dein Schlaferlebnis
Mit diesen Tipps kannst du besser schlafen. Foto: Kinga Cichewicz/Unsplash
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05. Okt 2020

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Wohnen

Besser schlafen: 5 Tipps für einen erholsamen Schlaf

Warum ist guter Schlaf so wichtig?

Im Schnitt verbringen wir ein Drittel unserer Lebenszeit schlafend. Gleichzeitig leiden mehr und mehr Menschen an Schlafstörungen. Auch vielen Studenten geht es so, dass nachts die Gedanken kreisen und sie nicht zur Ruhe kommen. Die Folge: Müdigkeit, die Leistungsfähigkeit ist eingeschränkt, die Stimmung gereizt. Schlimmstenfalls kann chronischer Schlafmangel sogar der Gesundheit schaden. Im Schlaf erholt sich unser Körper, er fährt komplett herunter. Nicht nur die Atmung verändert sich, sondern auch der Blutdruck und die Körpertemperatur sinken. Und unser Gehirn nutzt die Zeit, um alle Eindrücke des Tages zu verarbeiten. Schon mal was vom Lernen im Schlaf gehört? Im Folgenden stellen wir dir Tipps für einen besseren Schlaf und erholteren Studienalltag vor.

1. Mach es dir bequem

Einen großen Einfluss auf die Schlafqualität hat die Schlafumgebung. Experten empfehlen eine Temperatur im Schlafzimmer von maximal 18 bis 20 Grad Celsius. Zudem sollte die Luftfeuchtigkeit nicht zu gering sein. Darum vor dem Schlafengehen am besten noch einmal lüften. Wichtig ist ebenso eine bequeme Matratze, die weder zu hart noch zu weich ist. Der ideale Härtegrad hängt vom Körpergewicht und der Schlafposition ab. Unser Tipp: Mit der BODYGUARD® Anti-Kartell-Matratze schonst du sowohl deinen Rücken als auch deinen Geldbeutel. Wer es noch weicher mag, wählt den BODYGUARD® Topper dazu. Mit einer solchen Matratzenauflage fügst du deinem Bett eine weitere Schicht hinzu, was deinen Schlafkomfort noch weiter erhöhen kann.

Welche Vorteile bietet die Verwendung eines Matratzen-Toppers?

Mit einem Matratzen Topper lässt sich der Liegekomfort der Matratze noch besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Gleichzeitig schützt er die Matratze vor Feuchtigkeit und Schmutz.

Welche Kriterien sind beim Kauf von Matratzenauflagen von Bedeutung?

Das Hauptkriterium ist der richtige Härtegrad. Ebenfalls wichtig: das Raumgewicht, welches angibt, wie formstabil der Topper ist. Verschiedene Materialien wie Kalt-, Viscose- und Gelschaum stehen dir zur Auswahl. Überlege zudem, ob der Topper besonders atmungsaktiv oder lieber wärmend sein soll.

Schlafe besser: ohne Koffein

2. Kräutertee statt Kaffee oder Alkohol

Eigentlich liegt dies auf der Hand: Am Abend trinkst du besser keinen Kaffee mehr. Der Muntermacher Koffein lässt dich sonst nicht zur Ruhe kommen. Ähnliches gilt übrigens für Zigaretten, da auch Nikotin aufputschend wirken kann. Und wie sieht es mit einem Glas Wein als Schlummertrunk aus? Hin und wieder ist dies sicherlich in Ordnung. Bedenke allerdings, dass Alkohol in Maßen zwar oft müde macht, der Schlaf dadurch aber oberflächlicher und weniger erholsam wird. Besser: eine Tasse beruhigender Kräutertee. Möglichst nimmst du direkt von dem Schlafen kein schweres, fettiges Essen zu dir. Gehe aber auch nicht hungrig ins Bett, denn mit knurrendem Magen fällt das Einschlafen doppelt schwer.

3. Mittagsschlaf vermeiden

Es kann so verlockend sein, sich nach dem Mittagessen gemütlich aufs Sofa zu legen und eine Runde zu dösen. Wenn du aber abends Probleme beim Einschlafen hast, kann es einen Versuch wert sein, den Mittagsschlaf ausfallen zu lassen. Falls es gar nicht ohne geht: Ein Powernap von 10 bis 20 Minuten tut es in der Regel auch und verlieht neue Energie.

4. Bewegung an der frischen Luft

Auch Bewegung und frische Luft hilft, deinen Schlaf zu verbessern.Zu den wichtigsten Botenstoffen für unseren Schlafrhythmus gehört Adenosin. Dieser natürliche Müdemacher wird im Laufe des Tages von unserem Gehirn ausgeschüttet. Nach und nach bindet er an spezifische Rezeptoren und führt schließlich dazu, dass uns am Abend die Augen zufallen. Durch Aktivitäten an der frischen Luft kannst du die Adenosin-Ausschüttung steigern. Das heißt nicht, dass du im Dunkeln nochmal raus musst (im Gegenteil, Sport zu später Stunde ist eher kontraproduktiv). Ein Spaziergang in der Mittagspause erfüllt seinen Zweck wunderbar und lässt sich ganz einfach in den Tagesablauf einbauen.

5. Das Gedankenkarussell durch Meditation stoppen

Du liegst endlich im Bett und müsstest dringend schlafen, um am nächsten Tag fit für die wichtige Prüfung zu sein? Aber dein Gehirn läuft noch auf Hochtouren und rattert den Lernstoff hoch und runter? Damit bist du nicht allein. Viele Menschen liegen nachts wach wegen Uni-Stress, Beziehungssorgen und anderen Alltagsproblemchen. Doch was hilft, um aus dem Gedankenkarussell herauszukommen? Hast du es schonmal mit Meditation versucht? Ein bequemes Plätzchen, gedämmtes Licht und bewusstes Atmen kann schon helfen, um zur Ruhe zu kommen. Du bist Meditations-Neuling? Auf Youtube findest du zahlreiche Videos, die dich mit entspannter Musik und beruhigender Stimme durch die Meditation führen.

Schlaf ist wichtig – vor allem in fordernden Zeiten wie Prüfungsphasen. Von einem komfortablen Liegegefühl über die richtige Ernährung bis zu Einschlafritualen – es gibt viele Möglichkeiten, wie du Schlafproblemen begegnen kannst. Darum: Tu deinem Körper etwas Gutes, probiere unsere Tipps aus und schlaf gut!
 

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