US-Auslandssemester
Mit diesen Tipps wird dein US-Auslandsjsemester ein Erfolg! Foto: nextvoyage/pixabay
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19. Jul 2021

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Auslandssemester

Die 5 besten Tipps für dein Auslandssemester in Amerika

Studieren in den USA: für viele ein Traum

Nicht ohne Grund sind Colleges im Land der unbegrenzten Möglichkeiten so beliebt bei ausländischen Studenten: Die knapp 20.000 Bildungssysteme bieten dir differenzierte Forschungsschwerpunkte, vielfältige Fächerkombinationen, Einblicke in das Leben auf dem Campus und nicht zuletzt die Option, dein Englisch zu perfektionieren. Ideal also – wären da nicht die Hürden der Bewerbung und im Erfolgsfall weiterer Vorbereitungen zu nehmen. Kein Problem: Mit unseren Tipps kannst auch du bald zu den rund 750.000 Studierenden an US-amerikanischen Hochschulen zählen!

1. Angenommen werden

Sie ist der erste Schritt auf dem Weg nach Übersee: eine erfolgreiche Bewerbung. Erkundige dich zunächst nach möglichen Gastprogrammen deiner Universität oder deines Bundeslandes – hier bist du zwar an eine Partnerhochschule oder -stadt gebunden, wirst aber bei deiner Vorbereitung durch erfahrene Fachkräfte unterstützt.

Selbstverständlich kannst du auch eigenständig die Colleges anschreiben. Normalerweise ersiehst du auf den Internetseiten der Universitäten Details zu Aufnahmekonditionen wie der Erstellung eines Motivationsschreibens, einem erforderlichen Notendurchschnitt oder Sprachlevel. Eines allerdings haben alle gemein: Eine frühzeitige Bewerbungsfrist. Plane mit mindestens einem Jahr Vorlauf, absagen kannst du notfalls immer noch.

2. Kosten sparen

Selbst Gemeinschaftscolleges in den USA verlangen umgerechnet mindestens 2.000 Euro Semestergebühren, du kannst auch mit Summen konfrontiert werden, die zehnmal so hoch liegen. Versuche es also unbedingt mit einem Stipendium, das einen Teil deiner Kosten übernimmt. Diese Bewerbung hat nichts mit der beim College gemein, hier musst du dich um eine separate Zusage bemühen – die Angebote reichen vom Deutschen Akademischen Austauschdienst über kirchliche oder politische Vereinigungen bis zu Landesorganisationen.

Studieren in den USA ist selten reine Theorie – rechne also damit, irgendwann vor deinen Kommilitonen zu sprechen, ob es sich um eine Power-Point-Präsentation in Literaturwissenschaften oder ein Referat in Biologie handelt. Üben kannst du schon einmal beim Auswahlseminar deines möglichen Gönners: Nicht selten musst du zum Erhalt deines Stipendiums einen freien Vortrag auf Englisch über deine geplanten Themenschwerpunkte halten. Keine Sorge: Mit der richtigen Vorbereitung wirst du am Ende garantiert Spaß daran haben!

3. Zum Abschluss kommen

Du hast die Zusage? Gratulation! Doch nur noch auf das Abflugdatum warten, reicht nicht aus. Denn deine Vorbereitungen sind noch nicht abgeschlossen. Besonders wichtig bezüglich deines weiteren Studienverlaufs: die Anrechnung deiner Scheine. Deine Studienbeauftragten wissen, welche Kurse nicht nur interessant sind, sondern auch Einfluss auf deine spätere Gesamtnote nehmen.

4. Wohnung finden

Nur mit einem Dach über dem Kopf wirst du ausgeruht zu deinen Vorlesungen erscheinen können. Für sofortige und möglichst viele Kontakte zu anderen Studenten kannst du dich um ein Zimmer direkt auf dem Campus bewerben – doch diese sind ungemein beliebt und die Chancen entsprechend gering. Informiere dich also auch bei Online-Wohnungsbörsen oder teile dein Anliegen auf Foren mit anderen Studenten, die deine Lage kennen und dir gegebenenfalls weiterhelfen können.

5. Kultur erleben

Endlich vor Ort, gilt eine Devise: Die Zeit zu genießen und in die fremde Kultur einzutauchen. Besuche einheimische Studenten bei ihrer Familie, suche Kontakt zu deinen Nachbarn, mische dich unter die Gäste im Coffeeshop. So wirst du neben deinem normalen auch einen Koffer voller lebendiger Erinnerungen und Eindrücke mit zurückbringen!

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