Semesterstart
Na, wer macht keine guten Vorsätze zum neuen Semester? | Foto:Thinkstock/lolostock

Jobben

25.06.2015

Arbeiten als studentische Hilfskraft

Als studentische Hilfskraft arbeiten

Uni-Jobs bringen Geld und Erfahrung

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Auslandssemester

 

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Der richtige Zeitplan für dein...

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25. Apr 2017

Ann-Christin Kieter

Studienstart

Die 10 besten Tipps für den Semesterstart!

Ich werde mich endlich um ein Stipendium bemühen!

Tipp StipendiumEine monatliche Finanzspritze, die kaum Zeit in Anspruch nimmt, nicht zurückgezahlt werden muss und für die man sich nicht schämen muss – komisch, dass laut der 5. Allensbachstudie zur Studienfinanzierung nur vier Prozent der Studierenden in Deutschland darauf zurückgreifen. Dr. Mira Maier, Gründerin der Plattform mystipendium.de weiß, woran das liegt: "Die Allermeisten glauben, Stipendien seien nur etwas für Hochbegabte, die zugleich wahnsinnig engagiert und extrem hilfsbedürftig sind." Ein Mythos.

Tatsächlich gibt es momentan rund 2.000 Stipendiengeber, die auf unterschiedliche Voraussetzungen Wert legen. Der Trend ist, dass Unternehmen Stipendien als Rekrutierungselement einsetzen, was Mira Maier nicht kritisch findet: "Ein späteres Praktikum im Unternehmen als Bedingung kann ja auch ein Vorteil sein." Generell ist sie überzeugt davon, dass bei den Stipendien keine großen Fallen lauern.

So klappt's mit dem Stipendiat!

Es einfach mal probieren! Und frühzeitig recherchieren: "Viele Stiftungen haben nur eine Deadline im Jahr. Außerdem fordern manche ein Gutachten als Referenz. Wenn man seinen Prof eine Woche vor Bewerbungsschluss unter Druck setzt, wirkt sich das nicht unbedingt positiv auf das Ergebnis aus", warnt Mira Maier. Die Bewerbung an sich sollte immer personalisiert sein, schließlich will der Stipendiengeber sehen, wie gut man zu ihm passt. Langweilige Standards sind wie bei jeder Bewerbung tabu.


Ich will endlich ausgeschlafen zur Uni gehen!

Ausschlafen TippWas bei akuter Müdigkeit in der Vorlesung hilft? "Einfach mal zulassen, für ein paar Minuten wegzunicken", empfiehlt Prof. Ingo Fietze vom schlafmedizinischen Fachzentrum an der Berliner Charité. Wer gegen das Bedürfnis ankämpfe, bekäme ohnehin nichts mit. Der Mini-Schlaf hingegen garantiere, dass man für die nächsten zwei bis vier Stunden wieder hellwach ist.

  • Schlafdauer: "Die Wohlfühl-Schlafmenge in Deutschland liegt bei 7,2 Stunden. Wenn das mal nicht machbar ist, reicht auch die Schlafzeit von 3,5-4 Stunden. Man wacht noch relativ erfrischt auf, weil man die meiste Portion Tiefschlaf hinter sich hat. Ein Powernap, der sich übrigens direkt nach dem Lernen anbietet, um den Stoff zu speichern, darf bis zu 40 Minuten dauern, der klassische Mittagsschlaf 90-100 Minuten. Wer ein Schlafdefizit hat, kann auch ruhig über acht Stunden nachschlafen.
  • Einschlafen: "Je höher die körperliche Aktivität am Tag, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man gut einschläft. Außerdem gehört zu einer guten Schlafgewohnheit, dass es dunkel ist, man nicht hungrig ins Bett geht, nach 17 Uhr kein Koffein zu sich genommen hat und sich nicht von einem Partner stören lässt. Das berühmte Glas Rotwein ist erlaubt – wenn es bei einem bleibt."
  • Aufwachen: "Der eine braucht es brutal, der andere möchte langsam zu sich kommen. Ob mit Schlafphasen-Apps und Co. oder ohne: Man kann sich aber besonders gut im 1,5-Stunden-Rhythmus wecken lassen, weil dann immer einmal Tief- und einmal Traumschlaf dabei war."
  • Und Kaffee? "Wenn man müde ist und Kaffee trinkt, ist das ein ideales Einschlafmittel – durch die Wärme kommt es im Magen zu einer Blutumverteilung, das Blut geht aus dem Kopf raus. Die eigentliche Wirkung tritt erst nach 20-30 Minuten ein. Bis 500 mg Koffein (fünf Tassen Kaffee) sind aus medizinischer Sicht in Ordnung."

Jetzt werde ich endlich alle Horror-Module erledigen!

Module belegen TippProkrastination – dieses Wort klingt so wunderbar, dass nicht nur Hausarbeiten oder Lerneinheiten aufgeschoben werden, sondern auch ganze Module. Oft sind das ungeliebte und gleichermaßen gefürchtete Dinge wie das Latinum oder Graecum, die man für seinen Studiengang nachholen muss.

Hans-Werner Rückert, Leiter der Zentraleinrichtung der Studienberatung der Freien Universität Berlin, sieht in seiner Präsentation "Schluss mit dem ewigen Aufschieben" die Gründe für die Aufschieberitis vor allem im Nervenkitzel und im Versuch der Verdrängung unangenehmer Gefühle. Wer Horror-Module schiebt, ist erst einmal so erleichtert, zunächst andere Dinge erledigen zu können, dass er nicht mehr darüber nachdenkt, wie er am Ende des Studiums alle Kurse nachholen soll.

Tipps & Tricks für die Modul-Belegung

Stehen viele noch zu bewältigende Aufgaben an, empfiehlt der Psychoanalytiker die klassische To-do-Liste. Dabei sollten auch Freizeitaktivitäten nicht vergessen werden. Aber Rückert rät: "Streich alle Dinge von der Liste, die du ohnehin nicht ernsthaft machen wirst." Um zu vermeiden, dass du immer mit den besonders angenehmen Dingen anfangt und später keine Lust oder Energie mehr hast, um die schwierigen anzugehen, kannst du die Punkte auf der Liste zum Beispiel auswürfeln. Das funktioniert auch bei der Auswahl von ganzen Modulen, sofern diese zeitlich variabel sind.


Ich will die Lernphasen besser planen!

Lernphasen planen TippIm Studium gibt es meist niemanden, der Hausaufgaben oder Lernprozess kontrolliert. Wie befreiend! Und gefährlich! Neben fehlender Selbstdisziplin nennt Martin Krengel, Autor des Lernratgebers "Bestnote" (Eazybookz) vor allem einen großen Fehler: "Die Annahme 'viel hilft viel'. Zu viel Input verstopft schnell die Denkkanäle." Dabei müsse in den meisten Fällen gar nicht jedes kleine Detail sitzen, wichtiger sei es, das "große Ganze" zu verstehen.

  • Die ideale Klausurvorbereitung beginnt mit der Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen: keine "Notizfriedhöfe", die zwei Monate später genauso gut Hieroglyphen sein könnten.
  • Unklarheiten werden rechtzeitig in einer Lerngruppe beseitigt.
  • Lerntage sind abwechslungsreich gestaltet, sowohl von den Inhalten her als auch von den benutzen Medien.
  • Lern-Belohnungen wie ein Stück Schoki auf die dritte Buchseite gelegt fördern die Motivation.
  • Die perfekte Lernumgebung ist bequem, aber gleichzeitig ruhig, aufgeräumt und mit wenig Ablenkungsmöglichkeiten. Smartphone, Facebook und Co. haben in einer Lernsession nichts zu suchen.
  • Ausgleich durch Freizeit, Familie und Freunde nicht vergessen!

Ich werde mir einen vernünftigen Nebenjob suchen!

Nebenjob Uni TippWer als Student nicht zufällig im Lotto gewonnen hat oder großzügig von den Eltern gesponsert wird, geht nebenbei arbeiten. Die Versuchung ist groß, dabei vor allem aufs Geld zu achten. Im Grunde gar nicht verkehrt: "Warum sollte man seine Arbeitskraft verschenken? Die Bezahlung hat doch auch etwas mit der Wertschätzung der geleisteten Arbeit zu tun", so Rainer Wolf, Gründer der Nebenjob-Zentrale.

Trotzdem hält auch er einen Nebenjob mit Bezug zum Studiengang für sinnvoller, denn mit Berufserfahrung in eurem Fachgebiet sammelt ihr Pluspunkte für eine spätere Bewerbung.

Hiwi – der perfekte Studentenjob für dich?

Mit einer Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni kannst du viele Fliegen mit einer Klappe schlagen. Damit umgehst du zusätzlich das Problem, dass der Arbeitsplatz vielleicht zu weit entfernt ist oder sich deine Einsatzzeiten schwer mit dem Studium verbinden lassen. Als "HiWi" unterstützt du Hochschullehrer in Forschung und Lehre, unterrichtest zum Beispiel in Tutorien oder assistierst bei der Korrektur von Hausarbeiten oder Klausuren. Die Bezahlung schwankt je nach Bundesland, aber du kannst in etwa mit einem Stundenlohn von zehn Euro rechnen.

Zum Vergleich: Hilfskräfte mit Master-Abschluss bekommen durchschnittlich etwa 15 Euro. Meistens werden Verträge über acht bis 19 Wochenstunden abgeschlossen. Stellenausschreibungen findest du am besten direkt über die jeweilige Fakultät.


Ich will endlich besser essen!

Ernährung Uni TippTheoretisch wissen wir alle wie gute Ernährung funktioniert, aber praktisch ... Wenigstens am Tag einer Prüfung solltest du deinem Körper das richtige Essen gönnen. Hier die Menü-Empfehlung von Ratgeber-Autorin Dr. Andrea Flemmer ("Nervennahrung", Schlütersche Verlag):

  • Frühstück: Vollkornbrot mit Käse oder Müsli mit Milchprodukten und als Topping Trockenfrüchte und Nüsse. "Ohne Frühstück schneidet man in Tests schlechter ab. Der Grund: Das frühe Essen steigert den Glukosespiegel im Blut, der wiederum die Konzentration des Neurotransmitters Acetylcholin ansteigen lässt. Dieser spielt bei Lernvorgängen eine wichtige Rolle. Eiweißreiche Speisen unterstützen die Produktion des Botenstoffs. Vollkornprodukte sind besser, da sie den Blutzuckerspiegel konstant halten. Trockenfrüchte regen den Appetit an und Nüsse sind dank Omega-3-Fettsäuren das Brainfood schlechthin."
     
  • Mittagessen: Ein kleines Fischgericht mit Gemüse. Falls die Prüfung etwas später am Tag ist, solltet ihr in der Mensa nochmal Energie nachladen, euer Tablett dabei aber nicht überladen: "Zur Bewältigung der Speisenmengen wird Blut vom Gehirn in den Bauchraum gezogen. Das macht müde." Fisch ist leichter verdaulich als Fleisch und daher noch besser, Kohlenhydrate machen besonders schläfrig.
     
  • Snack während der Prüfung: Etwas Obst oder Studentenfutter. Dauert die Prüfung länger als eine Stunde, solltet ihr Snacks parat haben. Ein Stück Traubenzucker, das ist der Werbung Wunder bewirkt, ist hingegen höchstens ein Push für die letzten 20 Minuten: "Es lässt den Blutzuckerspiegel nur kurzfristig in die Höhe schießen und dann schnell wieder absinken. Die Folge sind Konzentrationsprobleme und Müdigkeit.
     
  • Und sonst: Das Trinken nicht vergessen!

Ich werde von zuhause loslassen!

Zuhause loslassen TippAuf gepackten Koffern schnell noch die letzte Vorlesung absitzen und dann direkt ab in die Heimat – für viele Studierende der perfekte Plan fürs Wochenende. Aber ist das Klammern an den alten Freundeskreis wirklich das Richtige? "Es gibt Menschen, die sich schnell am Studienort integrieren, neue Freunde finden und ganz froh sind, von zuhause wegzukommen. Und es gibt andere, die in ihrem Heimatort verwurzelt sind, sich dort engagieren und noch viele Freunde aus der Abi-Zeit haben. Beides hat seine Berechtigung", findet der Autor Martin Hecht ("Wahre Freunde", Herder Verlag erschienen).

Gleichzeitig gibt er zu bedenken: "Leute, die ihren Kopf immer wieder zurück ins das Schneckenhaus ziehen, machen keine Erfahrungen. Das ist schade." Diese Anfangssituation des Selbstständigseins sei etwas, dass so nie wiederkommt im späteren Leben. Weiterer Vorteil: Das Kontakteknüpfen lässt sich an der Uni leicht üben. Denn mit dem Berufseinstieg später ist die Heimat dann vielleicht nicht mehr ganz so in der Nähe.

Do’s & Don’ts beim Freunde finden:

  • Mut haben zu fragen, ob jemand was mit einem unternimmt! Einen Korb kann man auch unter Freunden bekommen, schlimm ist das nicht.
  • Aber: Am ehestens attraktiv für andere Menschen ist, wer nicht bedürftig erscheint.
  • Die Disco ist in der Regel der falsche Ort. Besser sind Sport-AGs oder Kunst-Kurse, bei denen man etwas zusammen macht. Gleiche Interessen verbinden.
  • Wenn im Seminar Referate vergeben werden, nicht nur auf das beste Thema achten, sondern bei interessanten Mitstreitern aufzeigen.
  • Es ist kein Drama, wenn man über Leute neue Leute kennenlernt, mit denen man sich hinterher sogar besser versteht. That's life!

Ich muss meine Prüfungsangst bewältigen!

Prüfungsangst bewältigen TippSchon beim Abitur haben wohl den meisten die Knie gezittert, und viele nehmen diese Angst mit ins Studium. "Die Vorstellung, an einem Tag all das Wissen präsentieren zu müssen, das sich der Studierende in Tagen und Wochen angeeignet hat, verursacht Stress", sagt Brigitte Reysen-Kostudis, psychologische Studienberaterin an der Freien Universität Berlin.

Häufig kommen Erinnerungen an zurückliegende Prüfungssituationen, die mit Versagensgefühlen verbunden sind, und zu hohe Leistungsanforderungen an sich selbst hinzu. "Extreme Prüfungsangst beeinträchtigt die Vorbereitung, führt zu Konzentrationsproblemen während des Lernens, Schlafproblemen und manchmal auch psychosomatischen Beschwerden", so Reysen-Kostudis. Die Krux ist dann, "dass die Chancen, die Prüfung zu bestehen, tatsächlich geringer werden, weil die Vorbereitung nicht effizient ist." Ein solches Versagen verstärke wiederum die Prüfungsangst.

Bei großer Angst unbedingt Hilfe suchen!

In den Beratungsstellen der Universitäten und Studentenwerke werden Gruppen angeboten, die sich mit Prüfungsangst beschäftigen. "Das Erleben, dass andere die gleichen Probleme haben, kann sehr entlastend wirken", weiß Reysen-Kostudis. Durch Rollenspiele können die Teilnehmer ihr Auftreten in einer mündlichen Prüfung üben. "Eine Aufarbeitung der Ursachen für Prüfungsängste erfordert häufig eine intensivere Behandlung, manchmal auch eine psychotherapeutische", sagt die Diplompsychologin. Bei zu großen Ängsten rät sie, den Prüfungstermin zu verschieben, was mit einem ärztlichen Attest in der Regel möglich ist.


Ich werde die Bücher rechtzeitig zurückgeben!

Bücher zurückgeben UniWie ärgerlich! Wer nicht daran denkt, seine Uni-Bücher pünktlich wieder abzuliefern oder die Leihfrist online zu verlängern, muss zahlen. Mahngebühren von Bibliotheken belasten die ohnehin schon klamme Studentenkasse unnötig. Claudia Bodem, Leiterin der Benutzungsabteilung der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen kann das Problem nicht nachvollziehen: "Die entliehenen Bücher und die Leihfristenden sind über das eigene Benutzerkonto von den Studierenden jederzeit online abrufbar."

Seine Leihfrist nicht zu überziehen, habe auch etwas mit Gemeinschaftssinn zu tun. "Schließlich warten in der Regel schon andere Studierende darauf, dass die Bücher zurückgegeben werden, weil sie diese benötigen, um ihrerseits Referate, Hausarbeiten oder Prüfungen vorzubereiten."

"Alles eine Frage der Selbstorganisation", sagt Claudia Bodem. Nützlich kann es sein, die Ausleih-Quittungen gut sichtbar aufzuhängen, zum Beispiel am Kühlschrank oder an der Pinnwand. Auch ein Eintrag im Kalender oder ein Memo im Handy können helfen. Die meisten Bibliotheken versuchen auch selbst, zur pünktlichen Rückgabe beizutragen, indem sie vor Ablauf des Leihfristendes automatische Erinnerungsmails versenden. Und nicht ohne Erfolg: "Seit wir das tun, müssen wir weniger Mahnungen verschicken", verrät sie.


Ich will einen Auslandaufenthalt wagen!

Auslandsaufenthalt TippsFremde Kulturen verstehen, neue Freundschaften knüpfen und sein Studienfach aus einer anderen Perspektive betrachten: "Ein Auslandsaufenthalt qualifiziert zum einen für Berufe im internationalen Kontext", sagt Bastian von Jarzebowski vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Zum anderen könnten Studenten im Ausland aber auch soziale und methodische Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Anpassungsfähigkeit lernen.

Das richtige Timing: "Für ein Auslandsstudium sollte man mit mindestens einem Jahr Vorbereitung rechnen", sagt von Jarzebowski. Schließlich muss man sich über einige Dinge wie Unterkunftsmöglichkeiten, Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen und Bewerbungsfristen informieren. Auch die Fragen, welche Studienleistungen anerkannt werden können, in welcher Form diese nachzuweisen sind und welche Stelle dafür zuständig ist, sollten vorab geklärt sein. Wichtige Ansprechpartner sind das Akademische Auslandsamt der jeweiligen deutschen Hochschule, Hochschullehrer, die oft fachliche Kontakte zu ausländischen Universitäten pflegen, sowie Kommilitonen mit Erfahrungsberichten.

Die Sprache des Gastlandes zu beherrschen ist für den DAAD-Experten "unumgänglich". Im Idealfall habe man die Kenntnisse bereits vor Aufnahme seines Studiums in Deutschland erworben. Im Zielland angekommen können zusätzliche Sprachkurse aber nützlich sein. Als idealer Zeitraum für einen Auslandsaufenthalt erweist sich häufig eine Übergangsphase im Studium.

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