Stress im Studium kann überwältigend werden
So vermeidest du Stress im Studium. Foto: creativeart/freepik
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26. Jul 2021

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Uni-Orga

Richtiger Umgang mit Stress im Studium

Zu unterscheiden ist der Umgang mit Stress während einer angespannten Situation (als Beispiel kann eine Prüfungssituation und die davor stattfindende Prüfungsvorbereitung sein) und der Umgang als Gesamtes. Damit ist gemeint, dass Du auf deinen gesundheitlichen Zustand im Gesamtausmaß achten musst. Im Falle einer schweren Prüfungsvorbereitung ist also nach Absolvierung der Prüfung eine Pause einzulegen. Plane etwas Schönes, mach etwas, was Dir Freude bereitet. Viele Studierende wählen dazu einen Ortswechsel und machen erst einmal Ferien.

Wähle eine individuelle Entspannungsmethode

Die Art und Weise, wie Du entspannst, sollte individuell gewählt werden. Vielleicht entspannst Du zu Hause auf der Couch besser als bei Ferien am Strand. Der richtige Umgang mit Stress ist nicht nur wichtig. Er stellt auch nach Ansicht verschiedener durchgeführter Studien ein Problem einer Großzahl von Studierenden dar. Lernst Du den richtigen Umgang mit Stress nicht früh genug, kann der damit zusammenhängende Tribut an Gesundheit, Glück und letztlich auch guten Noten fordern.

Du profitierst also in mehrfacher Hinsicht davon, wenn Du dich mit diesem Thema frühzeitig beschäftigst. Umgang mit Stress ist allerdings nicht nur im Zusammenhang mit Prüfungsstress zu sehen. Auch im Privatleben gibt es immer wieder Situationen, die Dich in Stresssituationen bringen können. Und im späteren Berufsleben ist Stress ohnedies ein ständiger Begleiter deiner Arbeit. Du wirst also durch die Erlernung von Methoden im Umgang mit Stress nicht nur etwas Neues für dein Studentenleben erlernen, sondern auch viel Positives für dein Leben gewinnen können.

Die typischen Stresssymptome zeigen sich zum Beispiel durch Schlafstörungen, eine falsche Ernährung sowie meist auch ein damit einhergehender Bewegungsmangel. Häufig ist auch zu beobachten, dass Studierende infolge von fehlerhafter Stressbewältigung in ein falsches Arbeitsmuster gelangen. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass Studierende damit beginnen, ihre Hausaufgaben nachts zu machen. Die Pausenzeiten werden länger und nicht mehr plangemäß. Sehr häufig ist die Ursache dafür auch darin gelegen, dass überhaupt keine Pausen eingeplant werden. Außerdem gibt es keine geplanten außeruniversitären Aktivitäten.

Bewältigung von Stress – Mittel und Wege zum Ziel

Ein guter Plan ist immer ein guter Anfang. Je besser Du sich zum Beispiel auf eine Prüfung vorbereiten kannst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für eine bestandene Prüfung. Dieser Grundsatz sollte für das gesamte Studium befolgt werden. Erstelle zu Beginn des Semesters einen Plan, welche Prüfungen Du wann absolvieren möchtest. Plane aber ebenso Pausenphasen mit ein. Das wird dir ausreichend Zeit zur Erholung geben. Das ist Ihr Masterplan, der über das gesamte Semester gelegt werden sollte. Wenn Du an die Detailplanung denkst, dann zählen oftmals die kleinen Tricks des Alltags. Eine gesunde Basisernährung bildet die Grundlage für deinen Erfolg. Ebenso sollte ausreichend Flüssigkeit getrunken werden.

Darin inbegriffen sind aber so weit als möglich nicht Soda-Getränke wie zum Beispiel Coca-Cola. Der Flüssigkeitskonsum sollte nach Möglichkeit durch Wasser gestillt werden. Auch die kleinen Pausen zwischendurch sind sehr produktiv bzw. wirken sich positiv auf deine Produktivität aus. Alles, was das Nervensystem beruhigt, sollte erlaubt sein. Damit ist nicht gemeint, dass Du illegale Substanzen zu dir nehmen sollst. Es gibt genügend legale Alternativen, die für dich den gleichen positiven Effekt bewirken können. Denke zum Beispiel an CBD-Öl. Seine positive Wirkung ist wissenschaftlich erwiesen und insbesondere während deines Studiums kann es zur Entspannung beitragen.

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