Stress Tipps
Wenn der Stress im Studium die Überhand gewinnt ... | Foto: Thinkstock/Pixland
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13. Apr 2012

Heike Kruse

Zündstoff

10 Tipps gegen Stress im Studium

Der Stress-Ratgeber "Rückenwind" für Studierende

1. Stress-Quelle orten

Um Stress zu bewältigen, solltest du zuerst herausfinden, woher dein Stress kommt. Denn wenn du weißt, woher der Stress kommt, kannst du auch über Lösungen nachdenken.

2. Im Stress Innehalten

Rüste dich durch bewusste Momente des Genusses im Alltag gegen den Stress. Schmeck die zarte Süße einer Erdbeere, fühl die wohlige Wärme deines Kaffees, lausch dem fröhlichen Gezwitscher der Vogel, … So kommst du ausgeglichen durch den Tag!

3. Stress wegtanzen

Durch die richtige Musik kann Stress abgebaut werden, denn Musik beeinflusst unser vegetatives Nervensystem und damit unsere Stimmung. Du tanzt oder singst deinen Stress dann förmlich weg. Wenn du gut gelaunt bist, kannst du auch leichter lernen.

4. Freiraum ausnutzen

Nutze deine Studienzeit nicht nur zum Studieren. Erprobe dich bei neuen Aktivitäten, wag zum Beispiel den Sprung aus dem Flugzeug. Mach Dinge, die dich ausfüllen, wie Freunde treffen, ins Kino gehen, … oder gönn dir einen Faulenzertag. Damit baust du deinen Stress aus dem Studium ab

5. Aufschieberitis war gestern

Anstatt zu Lernen putzen wir lieber, räumen auf, ... Dabei wird die Zeit immer knapper. Setz dir lieber konkrete Ziele und Zeitpunkte, an denen diese umgesetzt sein sollen. Zusätzlich kannst du jemanden bitten, dich zu kontrollieren.

6. Schritt für Schritt zum Ziel

Tu dir selbst einen Gefallen und reduziere deinen Stress, indem du nicht alles gleichzeitig im Studium erreichen willst. Lass das dreißigste Seminar einfach mal weg, wenn es dich nicht wirklich interessiert.

7. Gesunder Körper für gesunden Geist

Steigere deine (mentale) Leistungsfähigkeit durch Sport. Dadurch läufst du deinen Kopf frei und schaffst langfristig Kapazitäten zur Stressbewältigung, denn dein Körper erholt sich einfach schneller.

8. Kenn deine Hochschule

Engagiere dich an deiner Hochschule. Dann kennst du die Abläufe und am Semesterende kann dich nicht die große Verzweiflung über zu viele Prüfungen erwischen. Dadurch gewinnst du nebenbei Kenntnisse, die sich gut in deinem Lebenslauf machen.

9. Gemeinsam stark

Wenn es beim Lernen nicht funktioniert, ist man schnell frustriert. Zusammen mit anderen Studenten lernt es sich leichter, Probleme können gemeinsam gelöst werden und ihr könnt euch gegenseitig motivieren. So kann erst gar kein Lernstress entstehen.

10. Umdenken

Prüfungsangst kann dich hemmen, dein Bestes zu geben. Deswegen solltest du eine Prüfung als Chance begreifen, dich selbst neu zu erleben, dein Auffassungsgabe zu stärken und deine Reaktionsfähigkeit auszubauen. Lass den Stress nicht in deine Gedanken!


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