Spiel des Jahres 2017
Ich baue mir mein Königreich: Kingdomino | Foto: Verein Spiel des Jahres

Freizeit

13.08.2015

Live Escape Games

Live Escape Games

Was steckt hinter dem neuen Freizeit...

60 Minuten, 6 Personen, unzählige knifflige Aufgaben und nur ein Ziel: Raus aus dem Raum! So lässt sich das Prinzip der Live Escape Games kurz zusammenfassen. Doch was da ... mehr »

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30. Aug 2017

Rolf Götze

Freizeit

Spiel des Jahres 2017: Wir haben die Gewinner angespielt!

Das Spiel des Jahres 2017: Kingdomino

In weiser Voraussicht, und weil es wirklich ein tolles Spiel ist, haben wir "Kingdomino" bereits in unserem Spielebeitrag im Februar vorgestellt. An dieser Stelle erfolgt also nicht noch einmal eine ausführliche Beschreibung.

Kingdomino

Lasst uns aber kurz der Laudatio der Jury folgen: "'Kingdomino' hebt das altehrwürdige Dominoprinzip auf eine neue Ebene – ohne dabei die schlichte Eleganz des Vorbilds zu verlieren. Im Gegenteil:  Das Planen der weitläufigen Ländereien rund um die Burg und der kluge Mechanismus bei der Plättchenauswahl sind stimmig miteinander verzahnt und meisterlich auf das Wesentliche reduziert. Die starke Zwei-Personen-Variante mit XXL-Königreichen rundet das flotte und schnell zu erlernende Spielerlebnis ab."

  • Verlag: Pegasus Spiele
  • Autor: Bruno Cathala
  • Für: 2 bis 4 Spieler
  • Alter: ab 8 Jahren
  • Spieldauer: ca. 15 bis 30 min.
  • Preis: ca. 20 Euro
  • Online bestellen (Amazon): Kingdomino

Das Kinderspiel des Jahres 2017: ICECOOL

Bereits im Juni wurde in Hamburg das "Kinderspiel des Jahres" ausgezeichnet. Doch "ICECOOL" ist nicht nur für Kinder gedacht, sondern bringt auch Pep in einen Spieleabend unter Großen. Das ist nicht immer beim "Kinderspiel des Jahres" so, hier aber auf jeden Fall! Also schnippt euch schon einmal warm, bevor ihr in der Pinguin-Schule als Schüler versucht, vor dem eiskalten Hausmeister rechtzeitig durch die Klassenraumtüren zu rutschen.

Mit jeweils einer Pinguin-Spiel-Schnippfigur und einem Schülerausweis ausgestattet, starten alle Spieler durch einen Parcours von fünf Räumen. Dieser entsteht durch das Box-in-der-Box-System der Spielverpackung und ergibt nach dem Zusammenbau eine Spielfläche im 3D-Aufbau von ca. 60 x 60 cm. Bis zu drei Pinguinschüler übernehmen das Schlittern durch die Räume, um die ihrer Farbe zugeordneten Fische, die über den Türstürzen zu den Räumen platziert sind, einzusammeln. Ein Spieler übernimmt mit seiner Figur die Aufgabe des Hausmeisters. Diese besteht darin, den Schülern die Coolness abzugewöhnen und deren Figuren anzustoßen und damit einzufangen. Dann heißt es: Her mit dem Ausweis!

Die Figuren werden durch das Schnippen, vorzugsweise mit dem Zeigefinger, bewegt. Da kann es mit viel Drive auch schon mal einen Sprung über die Schulwände geben. Geschickte Gleiter schaffen es sogar, um die Kurve zu rutschen oder gleich zwei Räume zu erreichen. In unseren Testrunden hat niemand gesessen. Alle waren im Stehen rund um den Tisch damit beschäftigt, in diesem turbulenten Geschicklichkeitsspiel den nächsten "Schnipp" zu planen. Egal, ob nun als Hausmeister, um die Rasselbande zu bändigen, oder als Schüler, um die Fische einzusammeln und dem Hausmeister ein Schnippchen zu schlagen.

Ach ja, gewonnen hat der Spieler, der die meisten Siegpunkte einfahren konnte. Die gibt es in Form von Siegpunktkarten mit den Werten 1 bis 3. Für jeden Fisch seiner Farbe und für Schülerausweise, die ihr am Rundenende vorweisen könnt, gibt es jeweils eine Karte. War jeder einmal Fänger, endet die Partie und der coolste Pinguin mit den meisten Punkten gewinnt. Eiswasser zum Kühlen der Schnippfingerkuppen bereitstellen!

Das Fazit zu "ICECOOL" der Jury:

Icecool"Da sage noch einer, Schule sei uncool. Schule ist cool, icecool. Ist die Arena erst einmal aufgebaut, können Spielkinder jedes Alters gar nicht anders, als sofort die Pinguine über das Eis schlittern zu lassen. Die Lernkurve ist groß – mit Übung sind erstaunliche Tricks möglich.

Hier stimmt alles: Brian Gomez verbindet eine originelle Spielgeschichte, eindrucksvolle Ausstattung, detailverliebte Illustration und fordernden Ablauf zu einem idealtypischen Geschicklichkeitsspiel."

  • Verlag: Amigo
  • Autoren: Brian Gomes
  • für: 2 bis 4 Spieler
  • Alter: ab 6 Jahren
  • Spieldauer: ca. 30 min.
  • Preis: ca. 30 Euro
  • Online bestellen (Amazon): ICECOOL

Das Kennerspiel des Jahres 2017: Exit – Das Spiel

Das jüngste Kind der Familie ist das "Kennerspiel des Jahres", den Begriff hat die Jury erfunden. Das "Kennerspiel" ist kein Spiel für Game-Freaks, die epische Werke von zwei, drei und mehr Stunden Spielzeit zelebrieren. Ein "Kennerspiel" sollte durchaus noch im familiären oder lockeren Freundeskreis bewältigt werden können. Die Runde sollte nur schon ein bisschen Erfahrung mit Spielen haben und sich ein paar Regeln mehr merken können.

"Exit – Das Spiel": Exit wie Ausgang? Wir wollten doch Zugang zum Spiel finden! Und dann sind es auch noch gleich drei Schachteln, die die Auszeichnung erfahren. "Exit" folgt dem Trend der Escape Rooms: Eine Gruppe wird in einem Raum eingeschlossen und muss versuchen, diesem in einer bestimmten Zeit zu entkommen. Dazu müssen Rätsel gelöst und manchmal muss auch Geschicklichkeit bewiesen werden.

Die Titel der einzelnen Spiele oder vielmehr Knobelaufgaben verraten schon, in welche Welt wir uns zu versetzen haben. "Die verlassene Hütte" lässt uns in einer verbarrikadierten Bretterbude aufwachen, "Die Grabkammer des Pharao" begräbt uns "vorerst" lebendig und "Das geheime Labor" lässt auch nichts Gutes erahnen. Bei allen Ausbruchsversuchen sind die Auswertung von Karten und eines kleines Büchleins die Schlüssel zur Lösung und zum Entkommen. Und geht es einmal gar nicht weiter, helfen Karten und jeweils eine Decodierscheibe dem Hirn auf die Sprünge.

Da hier das Spielmaterial malträtiert und unbrauchbar wird, sowie die Rätsel ja nicht zweimal gelöst werden können, gilt für jede Box: Einmal gespielt – für immer verbrannt. Bei ca. 13 Euro ist das aber trotzdem eine lohnende Investition. Mehr Inhalte oder Rätsel zu spoilern, verbietet sich an dieser Stelle natürlich von selbst.

Fazit der Jury zu "Exit – Das Spiel":

Exit Das Spiel"Fesselnd! Herausfordernd! Verblüffend! Das perfekte Spielprinzip und die bemerkenswerte Qualität der kooperativen Abenteuer aus der Reihe 'Exit – Das Spiel' überzeugen so sehr, dass alle drei Titel der Premieren-Staffel hervorzuheben sind. Die vielfach innovativen Rätsel machen es zu einem Genuss, nach den keineswegs trivialen und oftmals genialen Lösungen zu suchen. Diese Spiele sind ein Muss für alle Escape-Room-Fans und solche, die es noch werden wollen."

Übrigens, im Oktober komplettiert sich die Reihe auf 10 Abenteuer. Dann wird bei zwei Entkommensszenarien auch ein etwas sanfterer Knobeleinstieg geboten. Ein Buch ergänzt die Rätselreihe.

  • Verlag: Kosmos
  • Autoren: Inka und Markus Brand
  • für: 1 bis 6 Spieler
  • Alter:  ab 12 Jahren
  • Spieldauer:  ca. 45 - 90 min.
  • Preis: ca. 13 Euro
  • Online bestellen (Amazon): Exit – Das Spiel

InfoÜber den Preis "Spiel des Jahres"

Im Jahre 1979 beschloss ein Haufen junger, enthusiastischer Spieleautoren, Spielekritiker und Journalisten, einen Verein zu gründen, um einen Karten- und Brettspielpreis aus der Taufe zu heben. In einem Biergarten soll sich diese Taufe vollzogen haben, was ja wiederum kein so schlechter Einstieg ist, um etwas zu begießen.

Die weltweit bedeutendste Spieleauszeichnung gibt allen Interessierten eine gute Orientierung auf dem inzwischen ziemlich unübersichtlichen Markt. Darüber hinaus ist der Preis ein Wirtschaftsfaktor für die Verlage. Immerhin kann sich eine Auflage durchaus verzehnfachen. Seit 2001 werden auch das "Kinderspiel des Jahres" und seit 2011 das "Kennerspiel des Jahres" ausgezeichnet. Dass die Jury (Mitglieder des Vereins) seit nunmehr 39 Jahren unabhängig von Herstellern und Verlagen agiert, ist sicher mit ein Grund dafür, dass sich das Renommee des Preises über die vielen Jahre entwickelt und gehalten hat. In Zeiten konkurrierender Freizeitbeschäftigungen und medialer Ablenkungen ist das Engagement rund um Brett- und Kartenspiele für das Genre nicht hoch genug einzuschätzen.


Spiele-Tipps GesellschaftsspieleZwei weitere Spiele-Tipps aus der UNICUM Redaktion

Auf der bereits erwähnten Website www.spiel-des-jahres.com gibt es weitere Informationen zu den für die Auszeichnung nominierten Spielen. Darüber hinaus wurden von der Jury weitere Spielempfehlungen ausgesprochen. Doch da, wie bei so vielen Dingen, Meinungen auch auseinandergehen, hier noch zwei weitere Tipps von uns, die auf den Listen nicht zu finden sind. Beide Spiele zeichnen sich durch einen hohen Wiederspielreiz aus und lohnen, aus dem Schatten geholt zu werden.

"Frogriders"

In "Frogriders" treffen wir erst einmal auf etwas skurrile elfische Froschreiter. Ehrenhafte Krieger, die gemeinsam sogar Trolle besiegen konnten. Da es aber keine Trolle mehr gibt, werden nun in einem Froschreiterturnier die Kräfte gemessen. Okay, im Laufe des Spieles trägt diese Story nicht wirklich, und bei uns ging es eigentlich nur noch um die "Frösche". Aber ein bisschen künstlerische Freiheit sei dem Verlag gegönnt. Das Spielprinzip selbst wirkt auf den ersten Blick wie buntes Halma. Die Frösche erinnern an das sehr gute Kinderspiel "Fröscheln" aus dem Jahr 1998. Mit ein paar Kniffen haben es die Autoren jedoch geschafft, ein schnell zu erlernendes Zockerspiel zu entwickeln, das aufgrund der überschaubaren Spieldauer wunderbar in jeden Spielnachmittag oder -abend passt.

Die Froschreiterfiguren werden zufällig auf die Tümpelfelder des Spielplans verteilt. Das gelbe Seerosenblatt in der Mitte bleibt frei. Nun erhält jeder der zwei bis vier Spieler zwei verdeckte Aufgabenkarten, die nur jeweils er kennt. Eine davon darf man wählen, um diese persönlich zu erfüllen. Zusätzlich werden zwei weitere "öffentliche" Aufträge ausgelegt. Außerdem werden vier Privilegkarten offen zur Auswahl auf den Spielplan platziert.

Nun lassen wir reihum die Froschreiter übereinander weghüpfen und nehmen jeweils den übersprungenen Frosch an uns. So sammeln wir die raren gelben, die roten, die blauen und die, am häufigsten vorkommenden, braunen Froschreiter. Über den Erwerb von Privilegkarten können wir weitere Siegpunkte erhalten, Froschsammlungen aufwerten oder unsere Zugoptionen verbessern. Dann klappt es auch über Eck, diagonal oder über Leerfelder hinweg mit einem Froschreitersprung.

Dumm nur, dass wir für den Erwerb der Karten blaue Frösche abgeben müssen, die wir eigentlich für die Erfüllung der Aufträge benötigen. Die Abgabe eines roten Frosches erlaubt uns einen weiteren Zug. Das kann helfen, um schnell noch den letzten Hüpfer einer Farbe abzugreifen, bevor es mein Nachbar tut. Gelbe Frösche gestatten es, abgelegte Kollegen einzutauschen. So lässt sich gezielter das notwendige Farbportfolio komplettieren. Braune Frösche helfen nicht weiter, zählen aber, jeder für sich, zum Schluss einen Siegpunkt. Mit der richtigen Aktionskarte kombiniert, können sie sogar noch wertvoller werden.

Man muss also das kleine Dilemma zwischen dem Sammeln der Frösche und dem Investieren der gesammelten Frösche aushalten und sich immer wieder entscheiden, wie man das Teichgehopse optimiert. Sobald ein tapferer Froschreiter keine Sprünge mehr ausführen kann, endet die Partie und der Spieler mit der wertvollsten Froschreiter-Sammlung gewinnt.

Fazit:

Frogriders"Frogriders" kommt bunt daher und beschert einen kurzweiligen Spielspaß mit einigen taktischen Möglichkeiten. Jeder sollte darauf bedacht sein, seine Froschsammlung und die Aufträge im Auge zu haben und den lieben Mitspringern möglichst keine Vorlagen liefern. Bei "Frogriders" sind wir immer wieder gerne mit dabei!

  • Verlag: eggertspiele / Pegasus
  • Autoren: Asger Harding Granerud und Daniel Skjold Pedersen
  • für: 2 bis 4 Spieler
  • Alter: ab 8 Jahren
  • Spieldauer: ca. 30 min.
  • Preis: ca. 30 Euro
  • Online bestellen (Amazon): Frogriders

"Valetta"

"Valletta" ruft uns keineswegs dazu auf, in den Urlaub nach Malta zu fahren. Vielmehr sollen wir die künftige Hauptstadt der Insel erst errichten! Dabei sollen wir uns von den Handwerkern und den Bürgern helfen lassen. Super, wieder ein Bauspiel, könnte man denken. Aber weit gefehlt: In "Valletta" geht es um mehr. Hier wurden elegant Deckbauspielelemente mit Rohstoffmanagement, Kartenerwerb und Aufwertungsoptionen verknüpft. Das Thema und die Aufmachung tragen zu einem Spielerlebnis mit Tiefgang bei. Aber Vorsicht! Wir bewegen uns hier im Kennerspielbereich und Jean de la Valette (Großmeister des Malteserordens und Gründer der Stadt im Jahr 1566) und andere historische Persönlichkeiten werden euren Fortschritt genau im Auge behalten, euch aber bei Erfolg auch reich belohnen.

Jeder startet mit einem identischen Deck aus gerade einmal acht Personenkarten, acht Häusern und einer Spielfigur seiner Farbe. Die Auslage bietet uns unter- und oberhalb der Hauptstraße diverse Gebäude mit passenden Personenkarten. Die Straße mit 25 Feldern markiert den Weg, auf dem die Figur Jean de La Valettes den Bau "seiner" Stadt überwacht und auf dem wir unsere Siegpunkte abtragen. Im Rohstofflager befinden sich die verschiedenen Güter Holz, Stein, Ziegel und Gold. Diese Güter werden zum "Bauen" benötigt und müssen über den Einsatz unserer Personenkarten erworben werden.

Gespielt wird reihum, wobei jeder Spieler in seinem Zug fünf Karten von seinem Deck zieht und drei davon ausspielt. Die darauf angegebenen Aktionen sind nun auszuführen. Zu Beginn raffen wir Güter, um den Preis für unsere Wunschgebäude zusammenzubekommen. Das "Bauen" erlaubt uns zu Beginn jedoch nur die Karte des "Baumeisters". Zum "Bauen" entrichten wir die geforderten Güter, stellen eines unserer Häuser auf die Gebäudekarte und nehmen die dort ausliegende Personenkarte auf die Hand. Die Fähigkeiten dieser Karte sind besser als die unseres Stammpersonals. Dafür wächst aber auch unser Kartendeck an und der Durchsatz verlangsamt sich.

Im Spielfortschritt ist es unabdingbar, weitere Baumeister oder Handwerker mit Baueigenschaften in sein Team zu holen, um in Endspurt nicht zu schwächeln und noch eigene Gebäude aufwerten zu können. "Baut" man jetzt noch benachbart zu einem eigenen Haus und sogar in Sichtachse der Spielfigur von de la Valette, dann zahlt man weniger und erhält sogar noch einen Siegpunktbonus.

Wenn die Figur eines Spielers oder die des Jean de La Valette das letzte Feld der Straße erreicht hat, beziehungsweise einer der Spieler bereits alle seine acht Häuser gebaut hat, beginnt die Endphase. Jetzt werden noch einmal alle nicht verbrauchten Deckkarten ausgespielt. Nun werden die Punkte auf den Gebäudekarten und Siegpunkte für eingetauschte Restgüter zusammengezählt und auf der Straße abgetragen. Erfolgreichster Baumeister und somit Gewinner im spannenden Kampf um "Valletta" ist derjenige Spieler mit den meisten Punkten.

Fazit:

Valletta Spiel"Valletta" bietet eine schöne Verknüpfung etablierter Mechanismen, die Spielspaß und Spannung erzeugen. Das eigene Kartendeck verbessern, Gebäude, möglichst zum Schnäppchenpreis nebst Siegpunktbonus, ergattern und aufwerten sowie der Konkurrenz einen Schritt voraus sein: Das sind im Wesentlichen die Herausforderungen für die Erschaffung Vallettas. Die Karten nebst Text hätten etwas größer ausfallen dürfen.

Und wer sich nun von dem Fluidum hat einfangen lassen, kann doch noch die nächste Urlaubsreise in eine der prächtigsten Hauptstädte Europas planen (seit 1980 auch UNESCO-Weltkulturerbe). Immerhin habt ihr bei der Errichtung geholfen!

  • Verlag: Hans im Glück
  • Autoren:  Stefan Dorra
  • für: 2 bis 4 Spieler
  • Alter: ab 10 Jahren
  • Spieldauer: ca. 40 – 80 min.
  • Preis: ca. 35 Euro
  • Online bestellen (Amazon): Valletta

InfoDie UNICUM-Spielereihe

UNICUM bietet euch regelmäßig Infos rund um die Thematik Brett- und Kartenspiele. Unterstützt werden wir dabei von Rolf aus Berlin. Er ist seit vielen Jahren aktiv in der Spielszene unterwegs, hat Kontakte zur Jury "Spiel des Jahres" und besucht regelmäßig Spieltreffs und Spielrunden. Für uns fischt er dabei die besten Tipps unter den jährlich über 1.000 Neuerscheinungen heraus. Viel Spaß beim Spielen in den Ferien und der vorlesungsfreien Zeit. Wir lesen uns im Herbst wieder, wenn die Spieleabende länger werden.

Artikel-Bewertung:

3.63 von 5 Sternen bei 35 Bewertungen.

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