Sicher und bewährt - Warum sich für E-Signaturen die Fachberatung lohnt

Zahlreiche Geschäfte werden heute über Smartphones abgewickelt. Für finanzielle Transaktionen gibt es etablierte Verfahren. Das Abschließen von Verträgen und die einwandfreie digitale Identifizierung können dagegen komplizierter sein. Cybercrime und virtuelle Betrugsmaschen machen den Prozess noch schwieriger. Eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) bietet an dem Punkt eine praktikable und rechtssichere Lösung.
Sichere Vertragsabwicklung für das 21. Jahrhundert
Ähnlich wie die Unterschrift von Hand bieten elektronische Signaturen eine Möglichkeit zum verbindlichen und rechtssicheren Unterzeichnen von Vertragsdokumenten. Die nötigen Verfahren und Dokumente dazu wurden auf europäischer Ebene im Rahmen der eIDAS-Verordnung eingeführt. Es gibt bei dieser Identifikationsmöglichkeit drei verschiedene Sicherheitsstufen. Die einfache Signatur gilt als schlichteste Bestätigungsform. Die fortgeschrittene E-Signatur ist mit mehr Informationen über den Unterzeichner verbunden. Und sie schließt eine nachträgliche Änderung von Dokumenten nach der Unterzeichnung aus. Die höchste Sicherheitsstufe bildet wiederum die qualifizierte elektronische Signatur (QES). Sie ist zusätzlich mit einem individuellen Zertifikat verbunden und garantiert das höchste Sicherheitslevel.
Rechtssicherheit und Datenschutz müssen gewährt werden
Sinnvoll ist der Schritt in Richtung E-Signatur gerade für Unternehmen. Spätestens ab 2027 werden auf EU-Ebene viele bürokratische und geschäftliche Prozesse damit nämlich deutlich leichter. Aber auch Verbraucher, die gerne international einkaufen, profitieren davon. Wer sich mit einer sicheren Signatur und praktikablen Verfahren ausstatten möchte, sollte sich am besten an eine Fachberatung für E-Signaturen wenden. Eine Anlaufstelle ist Skribble. Der Anbieter gilt heute als die erste Adresse für E-Signaturen im DACH-Raum. Die Experten schlagen einen Weg vor, der Rechtssicherheit beim Unterzeichnen von Dokumenten garantiert. Und sie können vertrauenswürdige Zertifikate für eine QES erstellen lassen.
Diese Dinge sollte ein professioneller Dienstleister dabei bieten:
- eIDAS- und ZertES-konforme Signatur
- Zertifizierung nach ISO 27001
- DSGVO-konforme Lösung
- Hosting in Deutschland
- persönlicher Support bei Fragen
Auch die Rahmenbedingungen zählen bei der Signaturen-Sicherheit
Die Bestätigung im Verfahren läuft oft über offizielle Dokumente oder Mehrfaktoren-Authentifizierung. Ein guter Service kann praktikable und sichere Verfahren vorschlagen. Zur Sicherheit gehört eine Verwaltung der gespeicherten Daten in einem europäischen Land. Mit der elektronischen Signatur sind sensible Daten verbunden. Angesichts der unsicheren politischen Entwicklung legen Unternehmen und Verbraucher heute aus gutem Grund Wert auf diesen Faktor. Sie möchten ungern eine Speicherung in China oder in den USA. Eine gute Lösung bieten sichere Rechenzentren in Deutschland.
Datenschutz und Vertrauenswürdigkeit gehen Hand in Hand
In einer Fachberatung kann man besprechen, für welche Vorgänge die virtuelle Signatur genutzt werden soll. So können Verfahren empfohlen werden, die perfekt zu den Arbeitsabläufen passen. Relevant kann das beispielsweise dort werden, wo sich verschiedene Personen als Bevollmächtigte eines Unternehmens identifizieren. Oder wenn es darum geht, die Bedingungen von abgeschlossenen Verträgen glasklar gegen Manipulation zu schützen. Viele erfolgreiche Unternehmen arbeiten heute bereits mit den Verfahren, die bei der modernen E-Signatur zum Einsatz kommen. Sie wissen, dass diese Verfahren ihre Stärke beim Datenschutz unterstreichen. Damit wiederum tragen sie zu mehr Vertrauenswürdigkeit beim Kunden bei und machen aus dem Datenschutz einen Wettbewerbsvorteil.