Italienisch lernen Italienurlaub
Italienisch lernen und die dolce vita genießen, kannst du am besten bei einem Auslandsaufenthalt.| Foto: TFILM / Getty Images

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Autor

27. Jul 2022

Elena Weber

Lerntipps

So kannst du am besten Italienisch lernen

Italienisch lernen: mehr als dolce vita

Sommer, Sonne und la dolce vita – Italien steht für Lebensfreude und Leichtigkeit. Dazu trägt auch die italienische Sprache einen großen Teil bei. Nicht umsonst war Italienisch im 17. Jahrhundert die Sprache der Musik, in der noch heute die italienischen Fachbegriffe gebräuchlich sind. Und auch die Opern dieser Zeit werden bis heute auf Italienisch gesungen, weil Italienisch eine so klangvolle, melodische und temperamentvolle Sprache ist. Wenn du diese Sprache lernen möchtest, findest du hier alles Wissenswerte rund ums Italienisch lernen.


Inhalt

  1. Definition
  2. Warum sollte ich Italienisch lernen?
  3. Besonderheiten
  4. Wo kann ich am besten Italienisch lernen?
  5. Wie kann ich am besten Italienisch lernen
  6. Tipps
  7. FAQs
  8. Übersicht
  9. Weitere Fremdsprachen

Definition

Wie Spanisch, Portugiesisch oder Französisch, so gehört auch Italienisch zum romanischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Innerhalb dieses Sprachzweiges ist das Italienische der Gruppe der italoromanischen Sprachen zugeordnet. Als Muttersprache sprechen rund 65 Millionen Menschen weltweit Italienisch. Darüber hinaus ist Italienisch als Zweit- und Fremdsprache in zahlreichen anderen Volksgruppen verbreitet. Offizielle Amtssprache ist Italienisch in Italien, in der Schweiz, in San Marino und im Vatikan.


 


Literaturverzeichnis Vorlage DownloadWusstest du, dass…?

… Italienisch wie alle romanischen Sprachen vom Lateinischen abstammt? Aus diesem Grund kannst du im Lateinischen ebenso wie im Spanischen, Französischen oder Rumänischen viele Gemeinsamkeiten finden.


Darum solltest du Italienisch lernen

Fremdsprachenkenntnisse nützen dir immer, ob auf Reisen oder später bei deiner Bewerbung. Da Italienisch zudem eine verbreitete Sprache ist und Italien ein beliebtes Urlaubsziel, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du deine italienischen Sprachkenntnisse auch anwenden kannst.

Weitere Gründe, Italienisch zu lernen, sind:

  • Jobeinstieg und Karriere: Gerade wenn es dich in ein internationales Unternehmen verschlägt, du in der Modebranche arbeiten möchtest oder Musik studierst, sind Italienischkenntnisse ein dicker Pluspunkt.
  • Land und Leute: Italienisch öffnet dir den Zugang zu einer reichen Kultur und Geschichte.
  • Auslandsaufenthalt: Ob Auslandssemester oder Urlaubsreise – sich mit den Menschen vor Ort verständigen zu können, ist nicht nur bequemer, sondern lässt dich das Land von einer ganz anderen Seite kennenlernen.
  • schneller Lernerfolg: Im Vergleich zu anderen Sprachen ist Italienisch leicht zu lernen und du machst bei regelmäßigem Lernen schnell Fortschritte.
  • Gehirnleistung steigern: Sprachen lernen fördert deine kognitiven Fähigkeiten und verbessert dein allgemeines Sprachverständnis.

Nicht zu vergessen der allerwichtigste Grund: Du solltest motiviert sein und dich für die italienische Sprache und Kultur interessieren. Das erleichtert dir das Lernen, denn in erster Linie lernst du eine Sprache für dich selbst, vor allem dann, wenn sie nicht auf deinem Stundenplan steht.


Italienisch lernen drei Freundinnen essen Pizza


Italienisch lernen: Diese Besonderheiten erwarten dich

Grammatik lernen und Vokabeltraining gehören zum Lernen einer Fremdsprache dazu und schlagen häufig auf die Motivation. Aber sieh es mal so: Gerade diese beiden Komponenten vermitteln dir ein tieferes Sprachverständnis und du lernst die Besonderheiten des Italienischen kennen. Und genau diese Besonderheiten sind es doch auch, die die Sprache für dich so interessant machen, dass du sie lernen möchtest.

Einige Besonderheiten der italienischen Sprache sind:

  1. Das italienische Alphabet hat nur 21 Buchstaben. Die Buchstaben J, K, W, X und Y kommen nur in Fremdwörtern vor.
  2. Es gibt keine richtigen Dialekte. Alle Regionalsprachen gelten als eigenständige Sprachen. Am weitesten verbreitet ist das Neapolitanische.
  3. Italienisch klingt so melodisch, weil es so viele Vokale und vergleichsweise wenig Konsonanten benutzt.
  4. Die Aussprache: Hier gibt es einige Stolperfallen. Vor den Buchstaben H, A, O, U wird C zum Beispiel wie ein K ausgesprochen, etwa in "Bruschetta" oder "Gnocchi". Die Buchstabenkombination "gl" wird ausgesprochen wie „lj".
  5. Nomen mit einer Endung auf -o sind in der Regel maskulin, mit der Endung -a in der Regel feminin. Substantive mit der Endung -e können entweder männlich oder weiblich sein.

Literaturverzeichnis Vorlage DownloadWusstest du, dass…?

..."La donna è mobile", die berühmten italienischen Zeilen aus einer Pizzawerbung, aus Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" aus dem Jahr 1851 stammen? Übersetzt klingt die Kanzone des Herzogs von Mantua nicht ganz so schön. Sie bedeutet nämlich "Die Frau ist launisch" oder „O wie so trügerisch sind Weiberherzen".


Wo kann ich am besten Italienisch lernen?

Da Italienisch als Fremdsprache sehr beliebt ist, kannst du leicht Kurse und Angebote zum Italienisch lernen finden. Italienisch lernen kannst du zum Beispiel hier:

  • in Sprachkurse an Unis, Volkshochschulen oder Sprachschulen
  • in Onlinekursen
  • mit Apps
  • durch Sprachreisen 
  • im Ausland
  • mit einem /-r Tandempartner /-in
  • im Privatunterricht

Welche Variante für dich die geeignetste ist, solltest du für dich herausfinden. Es bietet sich an, mehrere Möglichkeiten miteinander zu kombinieren und beispielsweise zusätzlich zum Sprachkurs deine Italienischkenntnisse noch mit einer App oder einem /-r Tandempartner /-in zu vertiefen. Beachte aber, dass die Kosten dabei sehr unterschiedlich ausfallen können. Ein Kurs an einer Sprachschule kann zum Beispiel deutlich teurer sein als ein Onlinekurs.

Sprachkurse

Ein Sprachkurs sollte die Basis für das Erlernen einer Fremdsprache sein. Dort hast du die Chance, die Sprache strukturiert und unter Anleitung zu lernen. Außerdem hast du eine /-n Ansprechpartner /-in, der/die dir bei Fehlern und Fragen helfen kann. Ein weiterer Vorteil: Sprachkurse finden immer zu einer festgelegten Zeit statt. Du verfällst also gar nicht erst in Aufschieberitis.

Sprachkurse in Italienisch zu finden, ist nicht schwer. Unis und Volkshochschulen bieten diese Sprache grundsätzlich an und anders als bei Exoten wie Rumänisch oder Koreanisch kannst du dir bei Italienisch sicher sein, dass der Kurs nicht wegen einer zu geringen Teilnehmerzahl kurzfristig abgesagt wird.

Onlinekurse

Sprachen lernen kannst du natürlich auch online. Hier werden ebenfalls Sprachkurse angeboten, an denen du dann zum Beispiel einfach über Skype teilnehmen kannst. Vergleiche aber vorher unbedingt die Preise und hole dir Bewertungen ein, um sicher zu sein, dass du auch an einen seriösen Anbieter gerätst.

Apps zum Sprachen lernen

Apps sind eine gute Möglichkeit, um das Sprachenlernen zu ergänzen, etwa, wenn du eh schon einen Sprachkurs besuchst. Außerdem eignen sie sich sehr gut dazu, eine Sprache kennenzulernen oder nebenbei im Bus oder auf dem Klo ein bisschen zu lernen. Allerdings kannst du die meisten Apps kostenlos nicht im vollen Umfang nutzen. Und du bist beim Lernen auf dich allein gestellt. Eine Sprache komplett mithilfe einer App zu lernen, ist somit eher schwierig.

 

Sprachreisen

Leider eine finanzielle Frage, dafür aber sehr effektiv: Sprachreisen. Hier hast du die Möglichkeit, die Sprache direkt vor Ort anzuwenden und Land und Leute kennenzulernen. Ergänzend dazu bieten Sprachreisen dir ein Programm mit Sprachunterricht an.

Ausland

Ebenfalls eine Sache des Geldes ist ein Auslandsaufenthalt. Möglicherweise kannst du dafür Auslands-BAföG beantragen. Oder du versuchst es mit Work & Travel oder WWOOFing, wo du dir während des Reisens durch Arbeiten etwas dazuverdienen kannst. 

Lernen mit Tandempartner /-in

Beim Lernen einer Sprache ist es wichtig, dass du ins Sprechen kommst, einmal mehr bei einer so lebendigen Sprache wie Italienisch. Deswegen ist ein /-e Tandempartner /-in eine gute Möglichkeit, die nötige Sprachpraxis zu bekommen. Bei einem /-r Tandempartner /-in handelt es sich um eine /-n Muttersprachler /-in, mit dem/der du dich treffen und in der jeweiligen Sprache quatschen oder Dinge unternehmen kannst. So knüpfst du direkt neue Kontakte. Um eine /-n Tandempartner /-in zu finden, kannst du einen Blick auf die Aushänge an der Uni werfen oder dich an den entsprechenden Lehrstuhl wenden.

Privatunterricht

Klingt erstmal ziemlich teuer, muss es aber nicht unbedingt sein. Denn es gibt viele Studierende, die Italienisch schon seit einigen Semestern studieren, und sich im Nebenjob etwas dazuverdienen möchten. Auch hier kannst du dich im entsprechenden Fachbereich umhören, einen Aushang am Schwarzen Brett machen oder auf Social Media suchen.


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Wie kann ich am besten Italienisch lernen?

Italienisch lernt sich wie jede andere Fremdsprache auch: mit Sprachkursen, Apps, Büchern, Online-Tutorials oder einem Aufenthalt im Ausland. Das Gute daran: Die Voraussetzungen zum Italienisch lernen sind gering und die Methoden so vielfältig, dass du dir mit ein bisschen Ausprobieren deinen eigenen Lernplan erarbeiten kannst.

Voraussetzungen

Es gibt nur zwei Voraussetzungen, die du zum Italienisch lernen brauchst: Motivation und Fleiß. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, auch wenn es natürlich hilfreich ist, wenn du beispielsweise schon etwas Französisch beherrscht. 

Methoden

Es gibt verschiedene Lernmethoden, mit denen du eine Sprache lernen kannst. In der Regel ist es eine Kombination mehrerer Lerntechniken, die du dazu verwenden kannst. Dabei kannst du dich ausprobieren und für dich herausfinden, welche Methoden für dich am geeignetsten sind. Denn auch wenn es sich grundsätzlich empfiehlt, einen Sprachkurs zu besuchen: Die Lernleistung musst du natürlich selbst erbringen.

Hier sind einige Vorschläge, die dir dabei helfen können:

  • Verschiedene Methoden erarbeiten und ausprobieren. Das können zum Beispiel bestimmte Mnemotechniken fürs Gedächtnistraining oder zum Konzentration steigern sein, aber auch die Arbeit mit Mind Maps und Eselsbrücken.
  • Online lernen mit Apps und Videos
  • Karteikarten zum  Vokabeln lernen nutzen.
  • Dir eine /-n Tandempartern /-in suchen, mit dem /-r du dich regelmäßig zum Sprechen treffen kannst.
  • ein Auslandsaufenthalt

Tipps fürs Italienisch lernen


 

Wichtige Fragen

Kann man sich selbst Italienisch beibringen?

Grundsätzlich ist es möglich, sich Italienisch selbst beizubringen. Das erfordert aber einen strukturierten Lernplan und Durchhaltevermögen. Je nach Lerntyp kann es zumindest für die Basics sinnvoller sein, einen Sprachkurs zu besuchen, wo du eine /-n Ansprechpartner /-in hast, der/die dir bei Fragen und Unklarheiten helfen kann.

Wie fängt man an, Italienisch zu lernen?

Der beste Weg, mit dem Lernen einer Sprache anzufangen, ist es, einen Sprachkurs zu besuchen oder, wenn es deine Finanzen zulassen, ins Ausland zu gehen. Zusätzlich kannst du zum Beispiel italienische Musik oder Podcasts hören und online mit Apps oder Tutorials lernen.

Wie kann man am schnellsten Italienisch lernen?

Am schnellsten Italienisch lernen kannst du mit viel Fleiß, regelmäßigem Lernen und einem möglichst hohen Sprechanteil im Alltag, wie du ihn beispielsweise während eines Auslandsaufenthaltes hast.

Ist Italienisch leicht zu lernen?

Ob Italienisch leicht zu lernen ist, ist in erster Linie eine individuelle Sache und abhängig von deinem Lerneifer und deinen generellen Sprachlernfähigkeiten. Im Vergleich zu anderen Sprachen ist Italienisch aber eher leicht zu lernen, in etwa so wie Englisch oder Spanisch.

Italienisch lernen: ein Überblick

  • Italienisch ist eine vergleichsweise leicht zu erlernende Sprache.
  • Du findest viele Parallelen zum Französischen, Spanischen, Lateinischen oder Rumänischen.
  • Am besten beginnst du mit dem Italienisch lernen in einem Sprachkurs
  • Außer Motivation und Fleiß brauchst du keine Voraussetzungen, um Italienisch zu lernen. 
  • Es gibt verschiedene Methoden, mit denen du Italienisch lernen kannst. Probiere dich hier einfach aus.

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