Eine gute Hausratsversicherung solltest du nicht unterschätzen.
Der Abschluss einer guten Hausratsversicherung ist wichtig. Foto: qimono/pixabay
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25. Sep 2018

Gastbeitrag

Wohnen

Günstige Hausrat- und Haftpflichtversicherung für Studenten

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Oft ist die Universität hunderte Kilometer entfernt und tägliches Pendeln ist unmöglich. Dann ist es an der Zeit, sich eigene vier Wände zu suchen. Damit ist viel Zeitaufwand verbunden. Doch selbst wenn man bei der Übersiedlung neue Möbel kaufen, sich um die Anmeldung und viele weitere Formalitäten kümmern muss, sollte man auf einen weiteren wichtigen Punkt nicht verzichten: die Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung.

Wozu Studenten eine Hausratversicherung benötigen

Selbst wenn die Studentenbude noch so klein ist, es kann immer einmal vorkommen, dass wertvolle Gegenstände beschädigt oder bei einem Einbruch gestohlen werden. Immerhin besitzen auch Studenten Einrichtungsgegenstände und teure Elektrogeräte wie Laptops, Kühlschränke oder Fernseher. Die finanziellen Folgen eines Wasserrohrbruchs oder eines Brandes, wo viel durch ein unvorhergesehenes Ereignis zerstört wird, sind kaum auszudenken. Diese Ereignisse können zu Schäden von 100.000 Euro und mehr führen. Es ist kaum vorstellbar, was passiert wenn man dafür selbst aufkommen muss.

Was genau eine Hausratversicherung abdeckt, ist bei den Anbietern verschieden. Daher lohnt es sich, mehrere Unternehmen miteinander zu vergleichen und auch das Kleingedruckte zu lesen. Generell zahlen Hausratversicherungen in der Regel bei folgenden Schadensfällen:

  • Feuer und Rauch
  • Blitzschlag
  • Schäden durch elektrische Überspannung
  • Hagel- und Sturmschäden
  • Wasserschäden
  • Bei Raub, Einbruch oder Vandalismus

Selbst wenn die Wohnung noch so klein ist, kann man vor dem finanziellen Aus stehen, wenn es zum Beispiel bei einem Brand zu einem Totalschaden kommt.

Achte auf die Prämienberechnung und die Selbstbeteiligung.

Wissenswertes zu Abdeckung und Prämienberechnung

Bei der Festsetzung der Prämie kommt es für jede Versicherung auf das Risiko und auf den Wert der Gegenstände an, die sich in der Studentenbude befinden. Um diesen zu ermitteln, kommen zwei Verfahren zum Einsatz. Bei der genauen Berechnung wird festgestellt, wie viel die Einrichtungsgegenstände tatsächlich wert sind. Dafür muss man sich allerdings viel Zeit nehmen und wirklich jedes Detail schriftlich festhalten. Dabei geht es um alle Gegenstände, die sich im Wohn- und Schlafzimmer, der Küche und in anderen Räumlichkeiten befinden. Doch auch Sparbücher, elektronische Geräte wie Laptops und Smartphones spielen bei der Prämienberechnung eine maßgebliche Rolle. Bei manchen Versicherungen gibt es Formulare, um die Zusammenstellung zu erleichtern.

Eine andere Methode um die Prämie festzusetzen ist die Pauschalberechnung. Dabei wird die Anzahl der Quadratmeter der Studentenwohnung mit einem Faktor multipliziert. Dabei arbeiten die Versicherungsunternehmen ganz unterschiedlich. Bei manchen wird angenommen, dass der Wert der Gegenstände pro Quadratmeter nur 500 Euro ausmacht, andere wiederum gehen von 750 Euro aus. Daraus ergibt sich natürlich eine enorme Spanne bei der Wertermittlung. Wichtig ist immer, keine Unterversicherung zuzulassen. Dann kann es nämlich passieren, dass im Schadensfall lange nicht alle Kosten ersetzt werden. Ein Beispiel: Wohnt man in einer kleinen Studentenbude mit 30 Quadratmetern und der Pauschalwert beträgt 500 Euro, wird als Wert für die Einrichtungsgegenstände 15.000 Euro angenommen. Mit einem guten Fernseher, einem leistungsstarken Laptop und einer voll ausgestatteten Küche, Waschmaschine und anderen Elektrogeräten kann es passieren, dass der Hausrat deutlich mehr Wert ist. Im Schadensfall zahlt die Versicherung jedoch nur bis zu dem festgelegten Pauschalbetrag.

Versicherung abschließen und Gutes tun

Viele Studenten haben ein ausgeprägtes soziales Gewissen. Für sie ist die Hausratversicherung von Lemonade ideal. Das Unternehmen spendet nämlich einen Teil der nicht in Anspruch genommenen Beiträge an einen guten Zweck, der den Kunden am Herzen liegt. Das Unternehmen behält sich einen fixen Anteil der Beiträge zur Deckung der Geschäftskosten ein und gibt bei Ausbleiben von Schadensfällen den übrigen Betrag an NGOs weiter. Dabei kann sich der Kunde aussuchen, an welche wohltätige Organisation gespendet werden soll.

Außerdem punktet das Unternehmen mit einer klar strukturierten Homepage. Da die meisten Studenten noch nie etwas mit Versicherungen zu tun hatten, ist dieser Punkt besonders wichtig. In wenigen Worten wird erklärt, worum es geht. Zudem ist der Abschluss einer Police schnell und einfach. Generell besteht bei Lemonade eine Deckung für Wertgegenstände die jeweils bis 2.000 Euro gekostet haben. Die maximale Deckungssumme für den Hausrat beläuft sich auf 200.000 Euro. Hat man z.B. einen Laptop zu Hause, der mehr als 2.000 Euro wert ist, muss man das bei Abschluss der individuellen Police gesondert hinzufügen.

Ein besonderes Augenmerk sollte vor allem auch auf die Selbstbeteiligung gelegt werden. Hier werden bei einigen Anbietern festgelegte Beträge vorgegeben. So könnte die Versicherung bei einem Schadensfall 500 Euro für den beschädigten Laptop einbehalten und am Ende nur 1.500 Euro statt 2.000 Euro auszahlen. Bei Lemonade kann die Selbstbeteiligung angepasst und auch auf Null gesetzt werden. Besonders unproblematisch ist bei Lemonade die Schadensabwicklung. Sie funktioniert in vielen Fällen innerhalb weniger Sekunden über eine praktische App, die sich Versicherungsnehmer einfach auf ihr Smartphone laden.

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