Junger Mann sucht Studienort
Mit diesen Tipps fällt dir die Wahl des Studienorts leichter. Foto: EVERST/AdobeStock
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10. Dez 2019

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Wohnen

Studienort auswählen – worauf kommt es an?

Diese Fragen solltest du dir stellen

Die ersten Schritte

Die Zeit zwischen Schulabschluss und Studium – falls du dich für ein solches entscheidest – ist aufregend. Welche Entscheidungen du nun triffst, wird einen großen Einfluss auf dein weiteres Leben haben, zum Beispiel deinen Job, aber auch deine sozialen Kontakte, deinen Wohnort und vieles mehr.

Im Vordergrund steht für dich daher gewiss die Frage, welchen Beruf du ergreifen möchtest und welches Studienfach dementsprechend für dich die richtige Wahl ist. Vielleicht absolvierst du auch zuerst einige Praktika, um dich deiner Auswahl zu vergewissern.

Weißt du schließlich, welches Studienfach es sein soll, ist die Recherche dein nächster Schritt. Denn nun musst du in Erfahrung bringen, an welchen Hochschulen oder Universitäten dieses überhaupt angeboten wird. Manchmal ergibt sich daraus keine wirkliche Auswahl, da der Studiengang beispielsweise nur an einem Institut angeboten wird. Doch in vielen Fällen hast du gleich mehrere Hochschulen als Option. Was dann?

Uni vs. Studienort

Befindest du dich also in der Position, eine gewisse Auswahl an Hochschulen und Universitäten zu haben, um dein Wunschstudienfach zu belegen, hast du die Qual der Wahl. Wenn du nun unschlüssig bist, wie du an die Entscheidung herangehen sollst, bist du aber nicht alleine – so geht es vielen angehenden Studenten. Sie fragen sich, welcher Faktor für ihre Entscheidung wichtiger ist, also die Universität beziehungsweise Hochschule oder eben doch der Studienort?

Eine pauschale Antwort gibt es hierauf nicht. Stattdessen gilt es, sämtliche Faktoren in deine Überlegungen einfließen zu lassen und somit genau jene Lösung zu finden, die in deinem individuellen Fall am besten ist. Sowohl die Uni als auch der Studienort spielen somit eine wichtige Rolle, ebenso wie das Studienfach, soziale oder finanzielle Aspekte, um nur einige von vielen Beispielen zu nennen.

Studienort wählen – aber wie?

Du siehst: Wenn es um die Entscheidung für einen Studienort geht, brauchst du ausreichend Zeit und Geduld. Es gilt, verschiedene Optionen zu recherchieren, gegenüberzustellen, durchzurechnen oder zu vergleichen – nur so kannst du schlussendlich die bestmögliche Wahl treffen. Wichtig ist daher, dass du ein bisschen Geduld hast und mit Ruhe sowie Konzentration an die Sache herangehst.

Gerne darfst du dir auch Hilfe holen, beispielsweise durch die Erfahrung deiner Eltern oder einen Freund, der in der jeweiligen Stadt wohnt. Recherche ist also, wie bereits erwähnt, zu Beginn das A und O. Folgende sind dabei die Fragen, welche du klären solltest:

Welche Möglichkeiten hast du überhaupt?

Dass der Studiengang theoretisch an mehreren verschiedenen Hochschulen angeboten wird, bedeutet natürlich noch nicht, dass du auch überall angenommen wirst. Dich bei mehreren Instituten zu bewerben, ist daher stets eine sinnvolle Strategie. Zwar kannst du schon vor Eintreffen der jeweiligen Zu- oder Absage eine gewisse Recherche anstellen und dir beispielsweise einen Favoriten aussuchen, wenn es um die Wahl des Studienortes geht – schlussendlich musst du aber abwarten, welche Möglichkeiten sich dir überhaupt bieten.

Sinnvoll kann es zudem sein, die Bewerbungen über ein zentrale Portal abzuwickeln. Dort finden sich oft zusätzliche Hilfestellungen. Wichtig ist zu wissen, dass du dich an manchen Hochschulen oder Unis nur für jeweils einen Studiengang oder eine Fächerkombination bewerben kannst.

Der nächste Schritt in dieser Entscheidung liegt somit darin, dich nach deiner Recherche bei allen oder mehreren der infrage kommenden Hochschulen sowie Universitäten zu bewerben. Aber erst, wenn du weißt, wo du angenommen wurdest, kannst du dich endgültig entscheiden und einschreiben.

Welchen Studienort kannst du dir leisten?

Nicht immer stimmen die eigenen Träume mit der Realität überein, wie du gewiss weißt. Daher ist es erst einmal sinnvoll, mit Vernunft an die Sache heranzugehen. Denn im finanziellen Sinne gibt es große Unterschiede zwischen den Studienorten.

Abhängig von deinen Möglichkeiten kann es somit sein, dass du dir nicht jeden Studienort leisten kannst – oder willst. Schließlich kannst du das Geld, welches für Miete und Lebensunterhalt draufgeht, nicht für andere Dinge wie das Reisen in den Semesterferien verwenden. An einem teureren Studienort müsstest du vielleicht einen Nebenjob annehmen, wodurch deine Studienzeit stressiger wäre. Oder du müsstest dir Geld leihen und einen Kredit aufnehmen.

Es lohnt sich daher, vor deiner Entscheidung für eine Stadt den Taschenrechner zu zücken und zu prüfen, welche Studienorte finanziell überhaupt für dich infrage kämen und in welchem „Komfort“ du jeweils leben würdest. Im Internet findest du hierfür Vergleichswerte, die als Anhaltspunkte dienen können. Vor allem hinsichtlich der Wohnkosten sind die Unterschiede zwischen den Städten groß, aber auch beim Transport oder in der Freizeit. Einen großen Unterschied macht außerdem das Bundesland sowie die Hochschule, denn in einigen Fällen musst du Studiengebühren zahlen.

Wie sieht es mit der Lebensqualität aus?

Ein wichtiger Punkt in deinem Entscheidungsprozess liegt somit darin, deine finanziellen Möglichkeiten zu überprüfen und zu kalkulieren, in welcher Stadt du studieren könntest – sowie mit welcher Lebensqualität. Denn eine Stadt wie München besitzt zwar ein großes Freizeitangebot. Allerdings sind dort gerade die Mietkosten sehr hoch und wenn du kein Geld hast, um die vielen Angebote zu nutzen, oder keine Zeit, weil du so viel nebenbei arbeiten musst, wirst du davon nicht profitieren.

Dann bist du vielleicht in einer günstigeren Kleinstadt, dafür aber mit mehr Freizeit, glücklicher. Auch hierbei handelt es sich also um Faktoren, die individuell sind; eben je nachdem, welche Ansprüche du an deinen Wohnort stellst und wie du deine Studienjahre gerne verbringen möchtest.

Auch die Lebensqualität des jeweiligen Studienortes gilt es daher zu recherchieren, zum Beispiel die Ausflugsmöglichkeiten, die Clubszene, die Landschaft oder auch das Sportangebot, welches in immer mehr deutschen Städten derzeit ausgebaut wird.

Du musst entscheiden, wie wichtig das "typische" Studentenleben für dich ist.

Wo hast du sozialen Anschluss?

Dass der Fokus vieler Kommunen bei der Stadtentwicklung (auch) auf den Sportmöglichkeiten liegt, hat mit verschiedenen sozialen Faktoren zu tun. Denn der Sport spielt im Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle, auch für die Gesundheit, den notwendigen Ausgleich, aber vor allem für soziale Kontakte. Aus diesem Grund erfreuen sich Vereine nach wie vor großer Beliebtheit, aber auch Fitnessstudios oder Outdoor-Angebote wie ein „Trimm-Dich-Pfad“.

Bist also auch du bislang in einem Verein Mitglied gewesen oder treibst leidenschaftlich gerne Sport, spielt das jeweilige Angebot für dich gewiss bei der Wahl deines Studienortes eine wichtige Rolle.

Aber es gibt natürlich noch mehr Möglichkeiten, um an deinem zukünftigen Wohnort sozialen Anschluss zu finden: Andere Hobbys neben dem Sport, die Hochschule selbst oder studentische Veranstaltungen. Vielleicht kennst du in der einen oder anderen Stadt sogar schon jemanden.

Viele angehende Studenten möchten zudem in der Nähe ihrer bisherigen Freunde oder der Familie bleiben beziehungsweise gemeinsam umziehen. Wo also hast du bereits sozialen Anschluss oder könntest diesen schnell finden? Wenn du diese Frage geklärt hast, bist du der Entscheidung für einen Studienort bereits deutlich näher gekommen.

Groß- oder Kleinstadt?

Dennoch ist es nicht sinnvoll, dich nur an deinen Freunden zu orientieren. Schließlich geht es um deine berufliche Zukunft sowie deinen Wohnort für mehrere Jahre – und was für deine Freunde die richtige Entscheidung ist, muss nicht zwangsläufig auch für dich richtig sein.

Die finanzielle Frage hast du nun bereits geklärt und ebenfalls jene nach der Lebensqualität vor Ort. Einen großen Unterschied macht aber auch, ob du in eine Groß- oder Kleinstadt ziehst. Es handelt sich um zwei gegensätzliche Lebensmodelle, bei denen es kein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt. Manche Menschen sind in einer kleinen Stadt mit viel Natur und tollen Ausflugsmöglichkeiten glücklicher, andere in einer lebendigen Großstadt mit regem Nightlife.

Frag dich also, welche der beiden Optionen besser zu dir passt und wo du glücklicher wirst…und zwar unabhängig von deinen Freunden. Denn neue Freunde wirst du beim Studieren ohnehin finden – garantiert!

Was ist mit der Mobilität?

Großstädte bringen häufig einen signifikanten Vorteil mit sich, und zwar eine bessere Mobilität. Denn nur wenige Studenten können oder wollen sich ein eigenes Auto leisten. Trotzdem müssen sie natürlich zur Hochschule, zum Supermarkt oder auch zum Club kommen. Zudem möchtest du gewiss hin und wieder deine Familie oder Freunde besuchen. Insgesamt sind die Städte auch bei diesem Punkt ganz unterschiedlich aufgestellt.

Es gilt daher, die Frage der Mobilität ebenfalls im Voraus zu klären:

  • Gibt es an dem Studienort ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz?
  • Und wenn ja, wie viel kostet das Semesterticket?
  • Wie sind die Zugverbindungen in deine Heimat?
  • Wie ist die Parkplatzsituation, wenn du dich doch für das eigene Auto entscheidest?
  • Gibt es in der Stadt gute Fahrradwege?

Sinnvoll ist also, dass du für jeden infrage kommenden Studienort eine Lösung hinsichtlich der Mobilität findest. Dadurch kannst du die Kosten, welche dafür anfallen würden, direkt in deine Kalkulation und somit in deine endgültige Entscheidung einbeziehen.

Wie mobil muss deine Unistadt sein?

Wie renommiert ist die Uni?

Wie eingangs erwähnt, ist die Frage nach dem Studienort ebenso wichtig wie jene nach der Hochschule, für die du dich entscheidest. Wirf daher auch einen Blick auf die Hochschule. Ein renommiertes Institut öffnet dir im Berufsleben viele Türen. Der Name hinterlässt Eindruck bei Bewerbungen und oftmals profitierst du auch von einer besseren Qualität der Lehrinhalte oder einem umfassenderen Gesamtangebot.

Auch zu diesem Punkt werden regelmäßig Vergleiche angestellt und die Ergebnisse publiziert – aufgeteilt in unterschiedliche Studienfächer. Hast du die Wahl zwischen verschiedenen Hochschulen mit demselben Studiengang, ist das Renommee also ein guter Anhaltspunkt für deine Entscheidung – aber natürlich längst nicht der einzige.

Welche Angebote hat die Hochschule?

Bekannter bedeutet nicht immer besser. Daher solltest du trotzdem einen genaueren Vergleich zwischen den Hochschulen anstellen:

  • Welche Fächer umfasst der Studiengang?
  • Wie praxisorientiert sind die Inhalte?
  • Welche zusätzlichen Angebote gibt es?
  • Besitzt die Hochschule gute Beziehungen zu den ortsansässigen Unternehmen?
  • Wie viele Studierende gibt es pro Semester?

Auch eine kleine und eher unbekannte Universität kann somit eine gute Wahl sein, wenn du dadurch besser gefördert wirst oder bessere Karriereperspektiven genießt. Schlussendlich musst du selbst herausfinden, was für dich selbst wichtig(er) ist.

Wie sieht es mit Karriereperspektiven aus?

Zuletzt ist dein Studienort nicht nur dein Wohnort für die kommenden Jahre, sondern in vielen Fällen stellt er auch den Startpunkt deiner Karriere dar. Denn im Zuge des Studiums wirst du vermutlich Praktika machen, deine Abschlussarbeit bei einem Unternehmen schreiben oder anderweitig Kontakte in den Arbeitsmarkt knüpfen. Hoch ist somit auch die Chance, dass du im Umkreis deinen ersten Job finden und vielleicht sogar für weitere Jahre dort bleiben wirst.

Wirf daher auch einen Blick in die fernere Zukunft und frag dich, wie es mit den Karriereperspektiven aussieht und ob du dir theoretisch vorstellen kannst, für eine längere Zeit als nur das Studium an dem ausgewählten Ort zu leben.

Strategisch zur endgültigen Entscheidung

Hast du all diese Fragen beantwortet, bist du der Entscheidung für einen Studienort bereits deutlich näher gekommen. Du hast viel recherchiert und verschiedene Optionen verglichen. Vermutlich liegt jetzt eine lange Liste an Orten und Informationen vor dir. Wie aber kommst du nun zur endgültigen Entscheidung?

Schritt 1: Prioritäten festlegen

Am besten überlegst du erst einmal, was dir beim Studienort wichtig ist – sowohl im beruflichen als auch im privaten Sinne. Leg also Prioritäten fest, was deine neue Wahlheimat unbedingt bieten muss, was wünschenswert wäre und was für dich hingegen ein absolutes „No-Go“ ist.

  • Gehst du viel und gerne in die Natur, ist die Großstadt nur bedingt für dich geeignet.
  • Bist du leidenschaftlicher Fußballspieler, so sollte es vor Ort einen (guten) Verein geben.
  • Gehst du gerne feiern, ist dir gewiss ein reges Nightlife sowie eine optimale Erreichbarkeit der Clubs mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß wichtig.

Dieser Entscheidungsprozess ist für dich also zugleich eine optimale Gelegenheit, um dich selbst besser kennenzulernen und deine individuellen Prioritäten unter die Lupe zu nehmen. Eventuell fallen einige Optionen in deiner Liste nach diesem Schritt ohnehin durch das Raster oder die Wahl scheint plötzlich ganz eindeutig zu sein.

Schritt 2: Pro und Contra

Bist du dir hingegen noch unsicher und schwankst zwischen zwei oder mehr infrage kommenden Studienorten, die zu deiner Prioritätenliste passen, kannst du diese im nächsten Schritt gegenüberstellen. Die klassische Pro- und Contra-Liste ist dabei ein praktischer Helfer.

Am besten legst du also für jeden Studienort eine eigene Spalte an und schreibst jeweils auf, welche Vorzüge und Nachteile diese mit sich bringen. So siehst du nicht nur auf einen Blick, ob das Positive oder Negative überwiegt, sondern kannst auch einen direkten Vergleich zwischen den Studienorten anstellen.

Schritt 3: Abstand gewinnen

Diese Pro- und Contra-Liste lässt du am besten einige Tage auf dich wirken. Die Wahl deines Studienortes ist schließlich eine wichtige Lebensentscheidung, die deinen Alltag für viele Jahre prägen wird und welche du daher nicht überstürzen solltest. Lass die Liste also einfach liegen und gewinne für ein paar Tage etwas Abstand. Manchmal ist die Entscheidung plötzlich ganz klar, nachdem du ein oder zwei Nächte darüber geschlafen hast.

Geduld lautet daher deine Devise, wenn du noch unschlüssig bist. Dadurch kann die Entscheidung reifen und sich ein Bauchgefühl in die eine oder andere Richtung entwickeln.

Schritt 4: Auf dein Bauchgefühl hören

Denn auf dieses Bauchgefühl zu hören, ist ebenfalls ein wichtiger Rat – nicht nur bei der Wahl des Studienortes. Vielleicht hattest du dieses bereits von Anfang an, sprich bewusst oder unbewusst hast du einen Studienort bevorzugt. Eventuell spürst du aber (noch) keinen Favoriten. Wenn du jedoch merkst, dass du für eine Wahl positive Argumente suchst oder dass es dir schwerfällt, diese Option zu streichen, so macht sich bereits eine Tendenz bemerkbar.

Versuch also, dieses Bauchgefühl herauszukitzeln und hinterfrage es, sprich analysiere, weshalb du scheinbar den einen oder anderen Ort bevorzugst. Denn das Bauchgefühl ist aussagekräftiger als viele Menschen denken und wird dir auch in weiteren Lebenssituationen noch eine große Hilfe sein!

Schritt 5: Den Studienort besichtigen

Bist du dir immer noch unsicher, kann auch ein persönlicher Eindruck helfen. Vor allem, wenn du den potenziellen Studienort niemals mit eigenen Augen gesehen hast, solltest du ihn daher besichtigen. Investiere ein Wochenende, um dich mit der Uni und der Stadt vertraut zu machen. Anschließend kannst du mit großer Wahrscheinlichkeit besser einschätzen, wo du dich wohlfühlen würdest – und wo eher nicht.

Schritt 6: Meinungen einholen

Haben all die vorherigen Schritte nicht zu einer Entscheidung geführt und du fühlst dich hin- und hergerissen, hilft es manchmal, die Meinung anderer Personen einzuholen. Sie bringen eine neue Perspektive ein, du kannst von ihren persönlichen Erfahrungen profitieren und eine andere Sichtweise auf das Thema erlangen.

Spätestens im gemeinsamen Gespräch mit Familie, Freunden oder Bekannten, die vielleicht selbst am betreffenden Ort studiert haben, wirst du dann mit großer Wahrscheinlichkeit endlich eine Entscheidung treffen können.

Fazit

Du siehst: Die Wahl des Studienortes ist nicht immer einfach. Je mehr Optionen dir zur Verfügung stehen, desto schwieriger wird es oftmals. Zudem musst du viele verschiedene Faktoren berücksichtigen.

Trotzdem gibt es keinen Grund, dich unnötig unter Druck zu setzen. Denn sollte es sich herausstellen, dass du eine Fehlentscheidung getroffen hast, kannst du deinen Studienort immer noch während des Studiums wechseln – ebenso wie dein Studienfach. Natürlich sparst du dir aber unnötigen Stress, wenn du mit Köpfchen an die Sache herangehst und direkt die richtige Entscheidung triffst. Dich dabei (nur) an deinen Freunden zu orientieren, ist daher nicht sinnvoll, denn es geht um deine Zukunft und damit auch dein Lebensglück.

Lass dich also nicht von der Angst vor dem Unbekannten leiten und bleib deshalb in der Nähe von Freunden und Familie. Denn es sind gerade diese neuen Herausforderungen, die du meistert, und die Ängste, die du überwindest, welche dich als Persönlichkeit reifen lassen.

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